Der Weise von Christian Felix Weiße

Von allen Freuden abgeschieden,
Mit Wasser und mit Brod zufrieden,
Lebt dort Arist vergnügt allein.
Und man verleibet ihn den Reihn
Der Weisen unsrer Zeiten ein.
 
Von ihm bin ich nicht unterschieden.
Ich lebe so wie er zufrieden, – –
Doch nur bey Freuden, Mädchen, Wein:
Warum verleibt man mich den Reihn
10 
Der Weisen unsrer Zeit nicht ein?
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Der Weise“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
10
Anzahl Wörter
56
Entstehungsjahr
1758
Epoche
Aufklärung

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Der Weise“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Christian Felix Weiße. Der Autor Christian Felix Weiße wurde 1726 in Annaberg geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1758. Erscheinungsort des Textes ist Leipzig. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Aufklärung zugeordnet werden. Bei Weiße handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 56 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 10 Versen. Weitere Werke des Dichters Christian Felix Weiße sind „Cephalus und Aurore“, „Chloe“ und „Chloe im Bade“. Zum Autor des Gedichtes „Der Weise“ haben wir auf abi-pur.de weitere 100 Gedichte veröffentlicht.

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