Der Ungläubige von Heinrich Heine

Du wirst in meinen Armen ruhn!
Von Wonnen sonder Schranken
Erbebt und schwillt mein ganzes Herz
Bei diesem Zaubergedanken.
 
Du wirst in meinen Armen ruhn!
Ich spiele mit den schönen
Goldlocken! Dein holdes Köpfchen wird
An meine Schultern lehnen.
 
Du wirst in meinen Armen ruhn!
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Der Traum will Wahrheit werden,
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Ich soll des Himmels höchste Lust
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Hier schon genießen auf Erden.
 
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O, heil’ger Thomas! Ich glaub’ es kaum!
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Ich zweifle bis zur Stunde,
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Wo ich den Finger legen kann
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In meines Glückes Wunde.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24.1 KB)

Details zum Gedicht „Der Ungläubige“

Anzahl Strophen
4
Anzahl Verse
16
Anzahl Wörter
84
Entstehungsjahr
1851
Epoche
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Der Ungläubige“ des Autors Heinrich Heine. Im Jahr 1797 wurde Heine in Düsseldorf geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1851 zurück. Der Erscheinungsort ist Hamburg. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zur Epoche Junges Deutschland & Vormärz zu. Bei Heine handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 84 Wörter. Es baut sich aus 4 Strophen auf und besteht aus 16 Versen. Die Gedichte „Als ich, auf der Reise, zufällig“, „Alte Rose“ und „Altes Lied“ sind weitere Werke des Autors Heinrich Heine. Zum Autor des Gedichtes „Der Ungläubige“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 527 Gedichte vor.

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