Der Schlaf des Sulpitius Galba von Susanne von Bandemer

Sulpitius, ein Römer, stellte schlau
Sich an, als wär’ er eingeschlafen,
Indem Mäcenas sich mit seiner schönen Frau
Vertraulich unterhielt. Als einer seiner Sklaven
Ihn schlummern sah, ergriff er einen Krug,
Der auf dem Schenktisch stand, that einen kurzen Zug,
Und nahm ihn in den Arm, mit ihm davon zu gehen.
Halt, Bube! laß mir den Falerner stehen,
Fuhr hier Sulpitius ihn an:
10 
Ich schlafe nicht für jedermann.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Der Schlaf des Sulpitius Galba“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
10
Anzahl Wörter
68
Entstehungsjahr
1802
Epoche
Klassik,
Romantik

Gedicht-Analyse

Susanne von Bandemer ist die Autorin des Gedichtes „Der Schlaf des Sulpitius Galba“. Die Autorin Susanne von Bandemer wurde 1751 in Berlin geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1802 entstanden. Erscheinungsort des Textes ist Berlin. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten der Autorin her kann der Text den Epochen Klassik oder Romantik zugeordnet werden. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das 68 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 10 Versen mit nur einer Strophe. Susanne von Bandemer ist auch die Autorin für das Gedicht „An Ihn“, „An Karl Hadermann“ und „An Madame Karschin bey Übersendung eines Blumenstrausses am 1. Dezember 1789“. Auf abi-pur.de liegen zur Autorin des Gedichtes „Der Schlaf des Sulpitius Galba“ weitere 86 Gedichte vor.

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