Der Sterbende von Maria Janitschek

Von fernen Ufern glänzt ein dunkles Meer
Ans Land herüber. Immer näher treiben
Die wunderlichen Wellen zu mir her.
 
Von fernen Ufern glänzt ein dunkles Meer
Zu mir herüber, rätselhaft und weit.
Aus seiner nächtigen Tiefe steigt ein Stern:
Mein Zukunftsstern, aus finstrer Ewigkeit.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Der Sterbende“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
7
Anzahl Wörter
44
Entstehungsjahr
1859 - 1927
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Der Sterbende“ stammt aus der Feder der Autorin bzw. Lyrikerin Maria Janitschek. Die Autorin Maria Janitschek wurde 1859 in Mödling bei Wien geboren. Im Zeitraum zwischen 1875 und 1927 ist das Gedicht entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Realismus, Naturalismus, Moderne, Expressionismus, Avantgarde / Dadaismus oder Literatur der Weimarer Republik / Neue Sachlichkeit kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten der Autorin vorgenommen werden. Prüfe bitte vor Verwendung die Angaben zur Epoche auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich Literaturepochen zeitlich überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung häufig mit Fehlern behaftet. Das Gedicht besteht aus 7 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 44 Worte. Weitere Werke der Dichterin Maria Janitschek sind „Gomorra“ und „Mädchenfrage“. Zur Autorin des Gedichtes „Der Sterbende“ haben wir auf abi-pur.de keine weiteren Gedichte veröffentlicht.

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