Grauen von Peter Baum

Das ist das Furchtbare,
Daß ich oft glaube,
Ich trüge deine Augen und deine Haare,
Daß meine Hände dann hilflos suchen
Ganz wie die deinen
Und meine Lippen mich so verfluchen
Und weinen.
 
Jeden Abend überkommt mich so.
 
Zwei ganz gleiche Totenvögel
10 
Fliegen dann über den Kirchhof.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Grauen“

Autor
Peter Baum
Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
10
Anzahl Wörter
47
Entstehungsjahr
1869 - 1916
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Grauen“ des Autors Peter Baum. 1869 wurde Baum in Elberfeld geboren. Das Gedicht ist in der Zeit von 1885 bis 1916 entstanden. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht den Epochen Realismus, Naturalismus, Moderne, Expressionismus oder Avantgarde / Dadaismus zuordnen. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das 47 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 10 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Weitere Werke des Dichters Peter Baum sind „Der Greis“, „Nun schweig“ und „Jesus“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Grauen“ keine weiteren Gedichte vor.

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Daten werden aufbereitet

Fertige Biographien und Interpretationen, Analysen oder Zusammenfassungen zu Werken des Autors Peter Baum

Wir haben in unserem Hausaufgaben- und Referate-Archiv weitere Informationen zu Peter Baum und seinem Gedicht „Grauen“ zusammengestellt. Diese Dokumente könnten Dich interessieren.

Weitere Gedichte des Autors Peter Baum (Infos zum Autor)