Nun schweig von Peter Baum

Nun schweig und fühle, wei die Schatten wehn;
Aus tiefen Himmeln bunte Flammen sinken,
Und schwarze Wolken fesenzackig stehn
Um blanke Dächer, die wie Seen blinken.
 
Und suche meine Seele nicht; die liegt
In jenem Baum, weit hinterm Sonnenfeuer,
Der sich im Weltall zwischen Sternen wiegt.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Nun schweig“

Autor
Peter Baum
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
7
Anzahl Wörter
46
Entstehungsjahr
1869 - 1916
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Nun schweig“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Peter Baum. Im Jahr 1869 wurde Baum in Elberfeld geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1885 und 1916. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht den Epochen Realismus, Naturalismus, Moderne, Expressionismus oder Avantgarde / Dadaismus zuordnen. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das 46 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 7 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Peter Baum sind „Der Greis“, „Grauen“ und „Jesus“. Zum Autor des Gedichtes „Nun schweig“ haben wir auf abi-pur.de keine weiteren Gedichte veröffentlicht.

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