Gang durch die Nacht von Karl Henckell

Durch hohe Wiesen gehen
In lauer Sommernacht,
Von linder Lüfte Wehen
Umatmet liebesacht ...
 
Der Himmel halb verhüllet,
Fern schwacher Silberschein
Die müde Seele füllet
Ein süßes Stillesein.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Gang durch die Nacht“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
27
Entstehungsjahr
1864 - 1929
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Gang durch die Nacht“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Karl Henckell. Geboren wurde Henckell im Jahr 1864 in Hannover. In der Zeit von 1880 bis 1929 ist das Gedicht entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Realismus, Naturalismus, Moderne, Expressionismus, Avantgarde / Dadaismus oder Literatur der Weimarer Republik / Neue Sachlichkeit kann aufgrund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das 27 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Karl Henckell ist auch der Autor für Gedichte wie „Der rote Vogel“, „Die Dirne“ und „Die Engelmacherin“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Gang durch die Nacht“ weitere 21 Gedichte vor.

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