Wolken im Licht von Ferdinand Ernst Albert Avenarius

Was von segnenden
Seelen Ewiges
Aus dem Vergänglichen
Aufwärts stieg:
Siehe, das wandelt
In schwebenden Landen
Feurig
Über den Suchenden hin,
Und zu seines Volkes
10 
Lichteskindern
11 
Blickt der Umdunkelte
12 
Dankbar auf.

Details zum Gedicht „Wolken im Licht“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
31
Entstehungsjahr
1856 - 1923
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Wolken im Licht“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Ferdinand Ernst Albert Avenarius. Im Jahr 1856 wurde Avenarius in Berlin geboren. Im Zeitraum zwischen 1872 und 1923 ist das Gedicht entstanden. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Realismus, Naturalismus, Moderne, Expressionismus, Avantgarde / Dadaismus oder Literatur der Weimarer Republik / Neue Sachlichkeit zugeordnet werden. Die Richtigkeit der Epochen sollte vor Verwendung geprüft werden. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da es keine starren zeitlichen Grenzen bei der Epochenbestimmung gibt, können hierbei Fehler entstehen. Das vorliegende Gedicht umfasst 31 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 12 Versen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Ferdinand Ernst Albert Avenarius sind „Lichtgestalten“, „Kornrauschen“ und „Vogelmette“. Zum Autor des Gedichtes „Wolken im Licht“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de keine weiteren Gedichte vor.

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