Die Wolken, die abendroten von Karl August Bleibtreu

Die Wolken, die abendroten,
In Würde wandeln und ziehn,
Wie Geister großer Toten
In Purpur und Hermelin.
Die Stürme in wildem Gedränge
Psalmieren durch ächzende Ried,
Uralte Leichengesänge,
Vergänglichkeit, dein Lied.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Die Wolken, die abendroten“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
31
Entstehungsjahr
1859 - 1928
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Die Wolken, die abendroten“ des Autors Karl August Bleibtreu. Geboren wurde Bleibtreu im Jahr 1859 in Berlin. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1875 und 1928. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Realismus, Naturalismus, Moderne, Expressionismus, Avantgarde / Dadaismus oder Literatur der Weimarer Republik / Neue Sachlichkeit zugeordnet werden. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das vorliegende Gedicht umfasst 31 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 8 Versen. Ein weiteres Werk des Dichters Karl August Bleibtreu ist „Bitte“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Die Wolken, die abendroten“ keine weiteren Gedichte vor.

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