Dennoch von Heinrich Kämpchen

Und wurde auch mein Hoffen immer schwächer,
Ich hoffe dennoch, wie am Kreuz der Schächer,
Auf’s Paradies. – Ich hoffe auf Erlösung
Der Menschheit aus dem Grabe der Verwesung,
Des Drucks, der Tyrannei, der schnöden Mache –
Ich hoffe auf den Sieg der guten Sache.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „Dennoch“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
44
Entstehungsjahr
1909
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Dennoch“ des Autors Heinrich Kämpchen. 1847 wurde Kämpchen in Altendorf an der Ruhr geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1909. Bochum ist der Erscheinungsort des Textes. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text der Epoche Moderne zugeordnet werden. Die Angaben zur Epoche prüfe bitte vor Verwendung auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich die Literaturepochen zeitlich teilweise überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung fehleranfällig. Das Gedicht besteht aus 6 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 44 Worte. Der Dichter Heinrich Kämpchen ist auch der Autor für Gedichte wie „Am Rhein“, „Am Weinfelder Maar“ und „Am goldenen Sonntag“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Dennoch“ weitere 165 Gedichte vor.

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