Abbitte von Johann Christian Friedrich Hölderlin

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Heilig Wesen! gestört hab’ ich die goldene
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Götterruhe dir oft, und der geheimeren,
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Tiefern Schmerzen des Lebens
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Hast du manche gelernt von mir.
 
5  
O vergiß es, vergieb! gleich dem Gewölke dort
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Vor dem friedlichen Mond, geh’ ich dahin und du
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Ruhst und glänzest in deiner
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Schöne wieder, du süsses Licht!
 
9  
Hillmar.

Details zum Gedicht „Abbitte“

Anzahl Verse
3
Anzahl Zeilen
9
Anzahl Wörter
51
Entstehungsjahr
1799
Epoche
Klassik,
Romantik

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Abbitte“ des Autoren Johann Christian Friedrich Hölderlin. Geboren wurde Hölderlin im Jahr 1770 in Lauffen am Neckar. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1799 zurück. Erscheinungsort des Textes ist Stuttgart. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her kann der Text den Epochen Klassik oder Romantik zugeordnet werden. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das Gedicht besteht aus 9 Zeilen mit insgesamt 3 Versen und umfasst dabei 51 Worte. Die Gedichte „An unsre Dichter“, „Das Schicksal“ und „Das Unverzeihliche“ sind weitere Werke des Autoren Johann Christian Friedrich Hölderlin. Auf abi-pur.de liegen zum Autoren des Gedichtes „Abbitte“ weitere 181 Gedichte vor.

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