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Titel / Referat: Post - die Schweizerische Post

Schlagwörter: Swiss Post, Geschichte und Gründung der Schweizer Post, Aktuelle Lage und Herausforderungen, Liberalisierung Hausaufgabe, Referat

Themengleiche Dokumente anzeigen

Die Schweizerische Post

Geschichte und die Gründung

  • 1615
    • Postläufer lieferten die Briefe direkt bei den Empfänger ab und nahmen die Antwort gleich mit
  • 1696
    • Postläufer durch Reiterpost ersetzt, welche die Strecke in 72h schaffte
  • 1848
    • Die Schweiz wird ein Bundesstaat.
  • 1998
    • das Postwesen wird selbständig -> unter Post und Swisscom. Dadurch wird das Postwesen modernisiert. Z.B hat man Scanner eingeführt.
  • 2006
    • wurde das Briefmonopol bei der Post gelockert, reservierte Dienste bis 2 kg


Der Konzern

Die Post ist in sieben Konzernbereiche gegliedert:

  1. PostMail
  2. PostLogistics
  3. PostFinance
  4. PostAuto
  5. Swiss Post International
  6. Poststellen und Verkauf
  7. Strategische Kunden und Lösungen

Swiss Post International: Swiss Post International bringt Waren und Dokumente von Geschäftskunden ins Ausland und aus der Ferne in die Schweiz.

PostMail: Briefe, Zeitungen und Zeitschriften werden angenommen (große Briefzentren), sortiert, transportiert und den Empfängern zugestellt. Der Bereich PostMail verarbeitet gegen 21 Millionen Sendungen pro Tag.

PostLogistics: Nirgends auf der Welt werden so viele Pakete versandt und zugestellt wie in der Schweiz (natürlich in Relation zur Größe des Landes betrachtet). Das Leistungsangebot der Schweizerischen Post richtet sich nach den Bedürfnissen der Kunden aus. Die Postlogistics transportiert Pakete, Express- und Kuriersendungen. Zudem erbringt sie Leistungen in der Güterlogistik.

PostFinance: PostFinance bietet neben den klassischen Zahlungsverkehrsleistungen (Einzahlungen, Auszahlungen, Überweisungen) die ganze Palette an Finanzdienstleistungen an.

PostAuto Schweiz AG: Das gelbe Postauto ist ein wichtiges und beliebtes Transportmittel des öffentlichen Verkehrs. Sehr wichtig in touristischen Gebieten (Passfahrten etc.)

Standorte und Verkauf: Die Schweizerische Post hat insgesamt 2600 Verkaufs- und Annahmestellen. Diese sind in 22 Verkaufsgebieten zusammengefasst.


Aktuelle Lage / Herausforderungen 
Die Schweizerische Post befindet sich zurzeit in einer Situation, in welcher sie sich auf die kommende Liberalisierung vorbereiten muss. Dies bedeutet, dass sie sich deutlich marktorientierter verhalten muss. Die Schwierigkeit liegt darin, Kosten zu optimieren und gleichzeitig den Erwartungen von Personal (Lohn) und Kunden (Qualität) zu entsprechen.


Konkurrenz
Briefpost: Die Post muss sich darauf vorbereiten, dass das Monopol fallen wird und das andere Mitstreiter auf den Markt drängen. Paketpost: Bereits heute freier Markt. Konkurrenten sind zum Beispiel DHL, UPS und DPD.


Kunden
Die schweizerische Post ist ein Dienstleistungskonzern. Das Hauptgeschäft besteht darin, Kunden zu betreuen und zu beraten, sowie Postsendungen (Briefe, Pakete, Geld) von A nach B zu transportieren. Die Post verfügt über eine ausgezeichnete Organisation und Infrastruktur. Das Briefzentrum in Zürich-Mülligen, zum Beispiel, ist das zurzeit modernste weltweit.


Politik
Die Schweizerische Post ist eine selbstständige öffentliche Anstalt des Bundes und das größte Postunternehmen der Schweiz. Jedes vierte Jahr wird der Verwaltungsrat neu gewählt. Die Politik bewirkt deutliche Veränderungen bei der Post. Insbesondere die fortschreitende Liberalisierung bedeutet intensive Anpassungsanstrengungen.


Statistik
Die Post befördert derzeit jährlich knapp 3 Milliarden adressierte Sendungen und über 100 Millionen Pakete. Darüber hinaus transportiert sie jährlich 100 Millionen Reisende und verwaltet durchschnittlich 68 Milliarden Schweizer Franken. Diese Aufgaben werden mit einem Personalbestand von rund 58.000 Personen, davon knapp 52.000 in der Schweiz, bewältigt. Damit ist die Post der zweitgrößte Arbeitgeber in der Schweiz.


Produkte
Die wichtigsten Produkte von PostMail sind:

  • Standardbriefe mit verschiedenen Formaten mit A-Post oder B-Post
  • Paket bis 2 kg, 5 kg, 10 kg mit A und B-Post
  • Internationale Sendungen Economy und Priority
  • Einschreiben
  • Eigenhändige und verschiedene Statuten wie Gerichtsurkunden oder Betreibungsurkunden


Berufsausbildung
Die Post bietet jedes Jahr sehr viele Lehrstellen in 16 verschiedenen Berufen an. So z.B. Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt, KV, Lastwagenführer, Detailhandelsfachmann, Logistiker EFZ/EBA und Informatiker. Die schweizerische Post übernimmt soziale Verantwortung im Sinne der Gesellschaft und bietet auch schwächeren Menschen Ausbildungschancen. Als Arbeitgeber mit sozialer Verantwortung, bemüht sich die Post, möglichst alle Lehrabgänger fest anzustellen. Aufgrund des wachsenden Kostendrucks, sowie der rückläufigen Postmengen kann sie dies seit neuester Zeit jedoch nichtmehr in jedem Falle garantieren.

Während der Ausbildungszeit bei der Schweizer Post bekommt man ein Generalabonnement der SBB (GA) geschenkt. Ausserdem winken noch Prämien (Nichtraucher-Prämie) und sogenannte FringeBenefits (Einkaufsgutscheine für PostShops im Wert von Fr. 400.-). Gute Leistungen werden belohnt. So erhält zum Beispiel ein Lernender einen Geldbetrag um Fr. 500.-, wenn er einen Durchschnitt von 5,3 der Zeugnisnoten erreicht. Auch das Ferienguthaben lässt sich sehen: Sieben Wochen pro Jahr.


Spezielle Events
Die Post organisiert jedes Jahr ein Fußballturnier. Da können alle Pöstler der gesamten Schweiz mitmachen. Eine Altersbegrenzung gibt es dabei nicht. Pro Team kann eine Person dabei sein, welche nicht bei der Post angestellt ist. Sollte also einmal ein Pöstler gute Beziehungen zu Ronaldinho haben…

Als Zeichen der Wertschätzung findet jährlich ein Weihnachtsessen für das Postpersonal statt. In der Regel organisieren sich die Poststellen einzeln.

Teamkassen: Die meisten Teams führen eine Teamkasse um damit Events zu organisieren, welche den Teamgeist fördern (Grillabende, Kino- oder Restaurantbesuche etc.)

häufige Suchphrasen:
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