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Titel / Referat: Massentierhaltung (auch Intensive Tierhaltung oder landlose Tierproduktion)

Schlagwörter: Tierschutzgesetz, Massentierhaltung in Deutschland Hausaufgabe, Referat

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Massentierhaltung


Was sagt das Tierschutzgesetz?
„Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

  1. muss das Tier seiner Art und seiner Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen.
  2. darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht einschränken, dass ihm Schmerzen, oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden.“
    (aus: Tierschutzgesetz von 1987, § 2)

Demnach verstößt die Massentierhaltung eindeutig gegen das Tierschutzgesetz.


Was ist Massentierhaltung?
Massentierhaltung wird jegliche Art von Tierproduktionen genannt bei der bis zu 10.000 Tiere auf engstem Raum in meist voll- automatischen Mastbetrieben gezüchtet werden. Schweine, z.B. haben dort nur eine ungefährere Lebensdauer von 100 Tagen bis sie von Tiertransportern zum Schlachter gebracht werden.


Warum wird Massentierhaltung betrieben?
Da sich die Wünsche und Essgewohnheiten der Deutschen in den letzen 50 Jahren erheblich verändert haben, mussten auch die Produktionsbetriebe etwas ändern: Es wurde nun nicht mehr nur Schweinemast betrieben, sondern die Produktion wurde auf Rinder- und Kälber-, Hähnchen- und Legehennenmast erweitert. Weil die Menschen heute mehr Fleisch essen als zur Zeit des ersten Weltkrieges, muss mehr Fleisch produziert werden. Ein kleiner bäuerlicher Familienbetrieb kann da nicht mehr mithalten.


Welche Probleme entstehen durch die Massentierhaltung?
Durch die Automatisierung und Mechanisierung sind die Tiere sehr schreckhaft und schon ein ungewohntes Geräusch würde eine Panik auslösen ausbrechen oder manche Tiere würden an einem Herzinfarkt sterben. Der für alle EG- Staaten verbindliche Richtlinie von 1977 nach dürfen Huftiere nicht länger als 24 Stunden ohne Futter und Wasser bleiben. Die meisten Tiertransporter sind länger als 30 Stunden unterwegs. Dadurch sterben viele Tiere.

Ein anderer Todesgrund ist die Seuchengefahr. Nur durch ständiges Spritzen können die Todesfälle auf einem Minimum gehalten werden. Der Stickstoffkreislauf ist schädlich für Pflanze, Mensch und Tier: Jährlich fallen im Kreis Vechta über 6000 t Gülle an. Solche Mengen können nicht mehr als Flüssigdünger auf den Feldern verwendet werden, da die Pflanzen sie nicht mehr ganz aufnehmen können. So schädigt die Gülle das Grund- und Oberflächenwasser, und so auch das Trinkwasser. Aber auch schon in der Erde ist der Stickstoff gefährlich, denn er wird durch Bakterien zu Nitrat, das krebserregend ist.


Warum wird Massentierhaltung in Deutschland betrieben? 
Da die Bevölkerung nach dem ersten Weltkrieg aufgrund des Arbeitsplatzangebotes schnell zunahm, ergaben sich gute Absatzmöglichkeiten.

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