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Titel / Referat: Niederlande - Wirtschaft, Politik und Geschichte

Schlagwörter: Kunst, Sprache, Holland, Einwohner Hausaufgabe, Referat

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Holland


Allgemeine Angaben über das Land

  • Fläche: 41864 km²
  • Einwohner 15,5 Millionen (1995)
  • Bevölkerungsdichte 380 Einwohner / km² (1995)
  • Hauptstadt: Amsterdam
  • Regierungssitz: Den Haag
  • Größten Städte:
    • Amsterdam 945000 Einwohner
    • Den Haag 678000 Einwohner
    • Rotterdam 1 Million Einwohner


Angaben über die Wirtschaft

  • Industrie:
    • Bruttoinlandsprodukt 309,23 Milliarden US-Dollar (1993)
    • pro Einwohner 19.318 US-Dollar (1991)
    • mit 35% am Bruttoinlandsprodukt beteiligt
    • und beschäftigt etwa ¼ der Bevölkerung
    • wichtigste Zweige sind:
      • Nahrungs- und Genussmittelindustrie
      • Textil- und Kunstoffproduktion
      • Metall- und Maschinenbauproduktion
      • Elektronische und chemische Industrie
    • Rotterdam ist ein herausragendes Zentrum der europäischen Rohölraffination und der chemischen Verarbeitung.
    • im Bezug auf Energie und Rohstoffe ist Holland sehr importabhängig
  • Landwirtschaft und Fischerei
    • der Agrarsektor ist mit 4,1% am BIP beteiligt
    • rund 3/5 der Landfläche werden Landwirtschaftlich genutzt
    • wichtige Zweige:
      • Getreideanbau
      • Viehwirtschaft (Butter, Käse)
      • Freilandkulturen (Gemüse, Obst)
      • Sonderkulturen werden in Gewächshäusern gezogen ( Tomaten, Paprika, Salat)
      • Blumenzucht (Weltmarkt vor Israel u. Kolumbien an erster Stelle)
    • Binnen-, Küsten- und Hochseefischerei sind wichtige ökonomische Faktoren die aber seit den 70er Jahren stetig abnahmen.
  • Dienstleistungssektor
    • der Dienstleistungssektor ist mit 60% am BIP beteiligt
    • wo 65% der Erwerbstätigen arbeiten


Die Niederlande
In Holland, wie das Land fälschlicher Weise oft nach den zwei Hauptprovinzen Nord- und Südholland genannt wird, ist alles etwas anders: Vorhänge vor dem Fenster sind verpönt und wer morgens um zwei Uhr in falscher Richtung durch eine Einbahnstraße fährt, wird von der Polizei nicht gestoppt, sondern freundlich von der Polizei durchgewinkt. Auch geht es dort viel lockerer zu als zum Beispiel bei uns hier in Deutschland.

Ungefähr 459 Einwohner drängeln sich im Durchschnitt zwischen Groningen und Maastricht, zwischen Rotterdam und Arnheim auf einen Quadratkilometer. Etwa 90% der Niederländer leben in Städten bzw. Ballungsgebieten. Dort kann die Bevölkerungsdichte locker auf 2600 bis 3000 Menschen pro qkm ansteigen. Teile des Ijsselmeers wurden, um Siedlungsraum zu schaffen, trockengelegt. So eng wie in den Niederlanden ist es sonst nirgends in Europa!

Die ca. 15 607 000 (1997) Einwohner Hollands müssen daher mehr Toleranz für ihre Nachbarn haben als irgendwo anderes in Europa. Die niederländische Toleranz ist daher die Grundvoraussetzung, für ein Zusammenleben so vieler Menschen auf einer Fläche von 41 526 qkm.

Sprache: Die Niederländer sprechen viele Sprachen, die Landessprache in den Niederlanden ist niederländisch und friesisch (in der Provinz Frieslands). Auch Englischkenntnisse sind sehr häufig vorhanden, auch sprechen viele Niederländer etwas Französisch. Manche können auch etwas Deutsch, aber einige von ihnen wollen es nicht anwenden.

Politik: Die Niederlande sind eine konstitutionelle Monarchie, die parlamentarisch regiert wird. Das Staatsoberhaupt ist im Moment Königin Beatrix Wilhelmina Armgard, und kein Niederländer lässt auf seine Königin ein schlechtes Wort kommen. Die Niederlande sind Mitglied in der EU!


Geschichte
Bis zum 16. Jahrhundert gehörten die Niederlande unterschiedlichen europäischen Herrschaftshäusern an. Durch Heirat kam es 1477 von Burgund an die Habsburger, und bei der Teilung der habsburgischen Länder wurden sie der spanische Linie zugeschlagen. Als Ergebnis der dann folgenden Unabhängigkeitsbewegung 1587 (sie dauerte 80 Jahre mit kurzen Perioden des Friedens) befreite Wilhlem von Oranje die 7 Provinzen Utrecht Holland, Zeeland, Geldern, Overijssel, Friesland und Groningen von den Spaniern und gründete "Die Republik der vereinigten Niederlande". Die übrigen Provinzen blieben als "Spanische Niederlande" unter der Herrschaft der Habsburger.

Die religiöse Toleranz, die zahlreiche Einwanderer in die Niederlande lockte, stand im krassen Gegensatz zu den Grausamkeiten, der Niederländer in ihren Kolonien. Die Brutalität mit der die Holländer andere Völker unterwarf, stellte sogar das kompromisslose Vorgehen der Briten in den Schatten. Holländische Sklavenhändler waren 200 Jahre Marktführer im Menschenhandel- mit Segen der kalvinistischen Kirche.

In den Seekriegen des 18 Jh. ging die niederländische Vormachtstellung an England verloren, der Niedergang setzte ein. Die Republik der Niederlande nahmen an den Kriegen gegen Napoleon I. teil und wurden von französischen Truppen besetzt. Gemeinsam mit den ehemals "Spanischen Niederlande" erhob sich die "Republik der Niederlande" gegen Frankreich. Der Wiener Kongress vereinigte 1815 die ehemalige Republik mit den südlichen Provinzen zu dem "Königreich der Vereinigten Niederlande". Schon 1830 kam es wegen Glaubensfragen und der Sprachpolitik zum Aufstand in Brüssel. Gegen das Übergewicht des kalvinistischen Nordens im Gesamtstaat löste sich Belgien 1831 aus dem Staatenverband heraus.

1848 reformierte König Wilhelm die Verfassung. Die Niederlande erhielten als konstitutionelle, parlamentarische Monarchie politische Freiheit und eine demokratische Regierungsform.
Im 1. Weltkrieg bleiben die Niederlande neutral. Am 10.5.1940 wurden die Niederlande überfallartig (Blitzkrieg) von deutschen Truppen besetzt. Regierung und die Königin flohen nach England und bildeten dort eine Exilregierung.

1920-1930 Trockenlegung der Zuidsee. 1949 mussten die Niederlande Indonesien nach einem rücksichtslosen Kolonialkrieg in die Unabhängigkeit entlassen. Im Jahr 1975 wurde mit Surinam die letzte niederländische Kolonie unabhängig. In der Nachkriegszeit wurde der bisherige Agrarstaat endgültig zu einer Industrie- und Handelsnation. Seine Neutralität gab er zugunsten der europäischen Integration auf.

Die Niederlande sind Mitglied in der NATO und Gründungsmitglied der EU.

Es gibt drei Faktoren, die die Niederlande in der Vergangenheit und auch heute noch prägen:

  • Erstens die Nordsee,
    mit der Holland ständig " Krieg" führt. In diesen Kämpfen gibt es nie einen Gewinner oder Verlierer sondern immer nur " Waffenstillstände". Die letzte Niederlage für Holland in diesem Kräftemessen liegt noch nicht sehr lange zurück. Viele Niederländer können sich noch gut an die katastrophale Überschwemmung im Jahre 1953 erinnern.
  • Der zweite Faktor ist der Kalvinismus.
    Der Kalvinismus hat die Menschen dort in den letzten vier Jahrhunderten am stärksten geprägt. Er war der "Verursacher" des Glaubenskriegs (im 16. Jh.) zwischen den kalvinistischen gewordenen Holländern und den katholischen Habsburgern, die zu dieser Zeit Herrscher in den Niederlande waren. Willem van Oranje setzte sich an die Spitze des Aufstandes, stellte ein Heer zusammen und begann den Kampf für die Unabhängigkeit. Es dauerte über 80 Jahre bis die ersten drei Provinzen von den Spaniern befreit waren. Die drei befreiten Provinzen, das heutige Nord- und Südholland und das heutige Zeeland, gründeten darauf hin die " Die Republik der Vereinigten Niederlande". 1648 wurde die Republik international anerkannt.
  • Der dritte Faktor ist der Handel.
    Im 30-jährigen Krieg, der in den Niederlanden nicht tobte, stieg Holland zur führender Handels- und Wirtschaftsmacht in Europa auf. Durch die Siege gegen Spanien auf See wuchs der Expansionsdrang der Holländer. Amsterdam und damit die Niederlande wurde die führende See- und Handelsnation. Bereits 1602 gründete man die erste Aktiengesellschaft Europas, die Vereinigte Ostindische Handelskompanie.


Kunst:
Durch diesen Handel wurden die Niederlande zu einem reichen Land. Dieser Wohlstand beeinflusste maßgeblich die Malerei. Die berühmtesten Namen, die diese Epoche prägten waren, um nur ein paar zu nennen: Rembrandt, Vermeer usw. Sie führten die Malerei in eine neue Epoche. Statt, wie damals üblich, nur rein christliche orientierte Motive zu wählen, führten sie eine ganz neue alltägliche Motivwahl ein. Jan Steen malte beispielsweise einen Hühnerhof und Vermeer porträtierte ein einfaches Bauernmädchen. Mit der Zeit wurde die niederländische Kunst zum kulturellen Muss. Jeder, der es sich leisten konnte und etwas auf sich hielt, erwarb Bilder der niederländischen Künstler.


Geographie:
Geographisch grenzt Holland im Süden an Belgien und im Osten an Deutschland. Im Norden und Westen liegt die Nordsee. Der Bodenaufbau entstand mit Ausnahme des Maastrichter Zipfels überwiegend in der Eis- und Nacheiszeit. Von den Ablagerungen der Flüsse und Meere stammen die weit verzweigten Schwemmlandböden. Im Mündungsgebiet von Rhein und Maas, sowie in Nordholland und Friesland dehnen sich große von Meeresströmen gebildete Marschen aus. Im Nordosten gibt es auf Geestland schwach lehmhaltige und sandige Böden. Ein Drittel der Fläche liegt unter dem Meeresspiegel.

Diese Gebiete sind durch zahlreiche Deichbauten und durch ein weitverzweigtes Kanalsystem vor Überschwemmungen geschützt. Gegen mittleren Wasserstand bieten die Sommerdeiche, die entlang von Flüssen angelegt werden, ein guten Schutz. Hinter diesen Sommerdeichen befinden sich die sogenannten Winterdeiche, die bis zu 7 Meter hoch sein können. Vor der niederländischen Nordküste liegen in einem weiten Bogen die Westfriesischen Inseln. Diese Inseln wurden durch Dünen und Sandbänke, am äußersten Rand des Wattenmeers, gebildet. Das Wattenmeer ist ein flacher Salzwasserstreifen zwischen den Inseln und dem Festland. Der Norden des Wattenmeers ist mit seinen Sanddünen, Schlammflächen und Marschen das bedeutendste Feuchtgebiet Westeuropas. Hier nisten viele einheimische- und seltene Zugvogelarten. Auch finden hier viele Fischarten und Schalentiere ihren Lebensraum.

Durch einen 32 km langen Deich ist das Wattenmeer vom süßwasserhaltigen Ijsselmeer getrennt. Dieser Deich ist die erste Stufe eines Schutzsystems, welches bereits schon um 1891 entwickelt wurde, um der damaligen Zuidersee Land abzugewinnen und um Nordholland mit der nordwestlichen Provinz Friesland zu verbinden. Mit diesem Deich wurde gleichzeitig auch das flache Wieringermeer im Südwesten trockengelegt.

Damit entstand der erste von vier großen Poldern, ein Gebiet von heute 2000 qkm. Der Rhein, die Schelde und die Maas, die drei großen europäischen Flüsse, bilden heute in der südlichen Provinz Zeeland ein Delta aus Mündungen und Inseln, bevor sie in die Nordsee münden. In der südlichen Provinz Limburg erhebt sich ein Kreideplateau zum Vaalserberg. Er ist der höchste Punkt der Niederlande. Das stark ozeanische Klima verschafft den Niederländern mild feuchte Winter und relativ kühle Sommer. Das vorherrschende stark ozeanische, mildfeuchte Klima bietet in dem waldarmen Land (8% Wald) besonders der Landwirtschaft und Viehzucht gute Chancen. Viele Entwässerungskanäle durchzogen die Felder und Wiesen.


Wirtschaft:
Die niederländische Industrie entwickelte sich aus den Bedürfnissen der Schifffahrt, des Handels und Zuckerindustrie, der Textilverarbeitung und der Edelsteinschleiferei. Begünstigt wurde dies vor allem wegen der extrem günstigen Wasserverbindungen. An Rohstoffen verfügt das Land über Kohle, Salz und Erdgas. Ein Abbau der Steinkohlevorkommen bei Maastricht ist nicht lohnend, aber die Salzlager, besonders in der Provinz Overijssel, sind so groß, dass Holland 300 Jahre lang den Weltverbrauch liefern könnte. Die Erdgasfelder sind für Holland eine richtige Goldgrube. Allein in den letzten 20 Jahren verdiente der Staat mit ihnen 90 Mrd. Mark.

Sehr intensiv betriebene Landwirtschaft exportiert Erzeugnisse der Viehzucht, zum Beispiel Butter und Käse, (im Westen, Nordwesten, Osten und Südwesten) und des Blumen-, Gemüse- und Obstbaus ( z.T. Sonderkulturen in Gewächshäusern). Meist werden im Ackerbau Kartoffeln, Zuckerrüben, Flachs, Tabak und Weizen angepflanzt. Besondere Erwähnung verdient der Gemüseanbau zwischen Rotterdam und Den Haag und die Blumenfelder ( z.B. Tulpen) zwischen Leiden und Haarlem. 67% der gesamten Landesfläche dient der als reine Veredelungswirtschaft aufgebauten Landwirtschaft. Diese Landwirtschaft ist durch höchste Qualität des Angebots und äußerst rationelle Verwertung gekennzeichnet. Große Bedeutung hat auch die Erzeugung von Saatkartoffeln, deren Zucht durch Selektionsbetriebe gefördert wird. 33% von den Niederlanden nehmen Wiesen und Weiden ein. Auf den Inseln Zeelands, in Nordholland und Friesland, steht aus diesem Grunde, die Viehzucht im Vordergrund.

Doch Landwirtschaft und Fischerei verlieren zunehmend an Bedeutung. Gerade mal 4% der Bevölkerung sind in diesen Bereichen tätig. Die vielseitige Industrie (25%) und die Wirtschaftsbereiche Handel, Verkehr und andere Dienstleistungen (71%) treten immer mehr in den Vordergrund. Die wichtigsten Industriezweige sind Metall-, Maschinen-, Werft- und elektrotechnische, Nahrungs- und Genussmittel- Textil-, Glas-, keramische Holz und chemische Industrie. Das Land nimmt in der elektrotechnischen Industrie (Philipswerke in Eindhoven), in der Kunstseidenherstellung, in der Glühlampenerzeugung und im Schiffbau eine führende Rolle ein.

Die Baumwollherstellung hat ihren Sitz im Raum Twente und die Wollindustrie in Tilburg. Auch die Schifffahrt spielt eine große Rolle in den Niederlanden, besonders auf dem Rhein und auf den Kanälen (5046 km Binnenwasserstraße). Schon im Mittelalter entstanden mittelalterliche Hafenstädte, wie zum Beispiel in der Provinz Zeeland. Dort findet man auch die besten Fisch- und Meeresfrüchte. Rotterdam ist mit dem Hafen Europoort einer der wichtigsten Hafen Kontinentaleuropas. Heute verfügen die Niederlande über eine hervorragende Handelsflotte mit fast 5 Mill. Bruttoregistertonnen.

Die Hälfte des Güterverkehrs wird in den Niederlanden auf dem Wasserweg abgewickelt, wie z.B. auf dem Nordholländischen Kanal ( Amsterdam- Den Helder). Durch diese Kanalnetze konnten bedeutende Binnenhäfe entstehen, wie zum Beispiel Amsterdam. Durch den Amsterdam- Rhein- Kanal, der mit 4300t-Schiffen befahrbar ist, schuf man einen neuen Mündungsarm des Rheins. Mit der Zeit entwickelten sich die Niederlande durch den Hafen in Rotterdam zum "Frachtführer" des Ruhrgebiets und der Schweiz.


Drei wichtige Städte in den Niederlanden:
Amsterdam ist die Hauptstadt Hollands. Sie hat ungefähr 715 418 (1997) Einwohner. Die Stadt ist um ein Netz von Kanälen gebaut und hat mehr als 1000 Brücken, die meisten stammen noch aus dem 17. Jahrhundert. Eine Kanalfahrt ist ideal um die Stadt kennen zu lernen. Dort befindet sich auch der Königliche Palast. Eine Sehenswürdigkeit von Amsterdam ist das Anne Frank Haus. Es liegt im Zentrum Amsterdams. Dieses Haus war das Versteck, in dem sich Anne und ihrer Familie mit ein paar Freunden vor den Nazis versteckten, als Amsterdam von den deutschen Truppen besetzt war. Das Nachtleben von Amsterdam liegt im Viertel um die Plätze Rembrandtsplein und Leidsplein. In dem Vergnügungsviertel Walletjes findet man auch zahlreiche Klubs, Bars und sogenannten "Coffee-Shops".

Den Haag ist der Regierungssitz der Niederlande. Die Stadt ist auch Provinzhauptstadt von Zuid-Holland. Der Binnenhof = Regierungssitz stammt noch aus dem Mittelalter. Residenz (seit 1831) des Königshauses. In Den Haag ist auch der Sitz des Internationalen Gerichtshof der UN sowie noch andere internationale Einrichtungen. Die Stadt hat 44 500 Einwohner und ist durch das Seebad Scheveningen mit der Nordsee verbunden. Es gibt viel Parks und Boulevards, die zum Ausruhen und zu Spaziergängen einladen. Den Haag bietet auch viel Kulturelles z.B. das Parlamentsgebäude und die Ritterhalle, welche man durch regelmäßige Besichtigungstouren anschauen kann. Über die Geschichte des Binnenhofes, der aus dem 13. Jahrhundert stammt, kann man sich in Diavorträge informieren.

Rotterdam hat den größten Hafen der Welt. Durch den 2. Weltkrieg wurde die Stadt stark zerstört, deshalb sind viele der historischen Gebäude zerstört. Vereinzelt findet man noch einige, wie zum Beispiel die Häuser aus dem 17. Jahrhundert. In Rotterdam befindet sich auch der höchste Punkt der Niederlande, der Euromast. Dieser Aussichtsturm ist 185 Meter hoch.

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