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Titel / Referat: See - ein weitgehend geschlossenes Ökosystem

Schlagwörter: Wasser, Verschiedene Seetypen, vulkanischer See, Altarm See, Gletschersee, tektonischer See, Plankton, Abiotische Faktoren Hausaufgabe, Referat

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Ökosystem See

Verschiedene Seetypen:
Ich möchte euch nun sechs verschiedene Seetypen vorstellen:

  • Als erstes den vulkanischen See, der, wie der Name schon sagt, vulkanischen Ursprungs ist.
  • Der Altarm See entsteht durch Flussbegradigung oder natürliche Verlagerung des Flussbettes.
  • Der Gletschersee jedoch entsteht durch die abtragende Wirkung eines Gletschers und seines Schmelzwassers.
  • Die Plattentektonik, also die Verschiebung der Kontinentalplatten, verursacht, dass Vertiefungen im Boden entstehen, in denen sich ein See, der sogenannte tektonische See, bilden kann.
  • Außerdem gibt es noch den von Menschen angelegten, künstlichen See und die Oase, die meist auf einer naturgegebenen Quelle basiert.


Die Zonen in einem See:
In einem See gibt es verschiedene Pflanzenzonen. Es ist sehr wichtig, dass Pflanzen in allen Wassertiefen leben können, um so die Fische der jeweiligen Schicht als Nahrungsmittel zu versorgen. Die oberste Zone heißt Röhrichtzone. Sie liegt ca. 1,5m unter dem Wasserspiegel und beinhaltet Pflanzen wie den Rohrkolben und das Schilf. Diese Pflanzen einer bestimmten Zone werden Charakterpflanzen genannt.

Die Planktonalgen schweben regelrecht im Wasser, und können so keiner bestimmten Zone zugeordnet werden. Die Schwimmblattpflanzenzone erreicht ca. 3m Wassertiefe. Charakterpflanzen sind hier die Seerosen und die gelbblühende Teichrose. Darunter liegt die Tauchpflanzenzone, mit z.B. Laichkräutern und dem Tausendblatt, die bis zu 20m Wassertiefe erreichen kann.


Plankton:
Es gibt sowohl Planktonpflanzen, wie Planktonalgen, als auch Pflanktontierchen. Er ist nicht nur faszinierend durch sein regelrechtes Schweben durch das Wasser, sondern er macht auch eine wichtige Nahrungsquelle für Tiere, wie Fische, Kaulquappen und einige Vögel, aus. Der pflanzliche Plankton ist zwar eine Pflanze ohne Blüte, Stängel und Wurzel, kann aber durch seine grüne Farbe trotzdem Fotosynthese betreiben.


Abiotische Faktoren eines Sees:
Temperatur, Sauerstoff und Licht sind wichtige Faktoren in einem See. Von diesen hängt nämlich das Überleben der Pflanzen, die die wichtigste Nahrungsquelle für viele Tiere ausmachen, ab. So gibt es für die Pflanzen in der obersten Wasserschicht, auch Epilimnion genannt, einen hohen Sauerstoffgehalt, abhängig von Wassertemperatur, Wellen und Wind, und reichlich Licht, je nach Sonnenstand und Trübungsgrad des Wassers. Bei den Temperaturverhältnissen gibt es jedoch relativ große Schwankungen zwischen 0°C und 30°C.
In der Sprungschicht (Metalimnion) nimmt die Temperatur, der Sauerstoffgehalt und die Strahlungsintensität rasch ab. In der untersten Schicht, auch Tiefenschicht oder Hypolimnion, herrscht eine konstante Temperatur von 4°C, aber eine niedrige Sauerstoffkonzentration und Dunkelheit. So ist es hier nur sehr anpassungsfähigen Pflanzen möglich zu wachsen.


Nahrungskette:
Nun möchte ich euch noch eine Nahrungskette eines Sees zeigen. Wie in jedem Ökosystem sind auch hier die Pflanzen, in diesem Fall die Algen, die Produzenten und somit die Grundlage der Nahrungkette. Der erste Konsument ist hier das Wimpertierchen, das die Algen frisst und wiederum von einem Krebs gefressen wird. Der dritte Konsument ist der Fisch, der den Krebs frisst. In dieser Abbildung wird auch gezeigt, dass die Tiere sterben und somit von den Bakterien, den Destruenten, zersetzt werden können. So werden Nährstoffe freigesetzt, die von der Pflanze aufgenommen werden können. Somit ergibt sich ein vollendeter Kreislauf.


Zusammenfassung/Fazit:
Alles in allem kann man sagen, dass der See verschiedenste Lebensräume beinhaltet. Auch ist es beeindruckend zu sehen, dass der See ein System aus verschiedenen voneinander unabhängigen Faktoren ist, aber leicht durch äußere Einflüsse gestört werden kann. Ein Beispiel dafür ist, dass wenn der Sauerstoffgehalt abnimmt, keine Pflanzen mehr im Wasser leben können und somit auch keine Tiere.

häufige Suchphrasen:
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