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Titel / Referat: Galilei, Galileo - ein italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom (sein Leben / das heliozentrische Weltbild)

Schlagwörter: geozentrische Weltbild, heliozentrische Weltbild, Galileo Galilei Hausaufgabe, Referat

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Galileo Galilei - Eppur si muore (lat.= und sie bewegt sich doch)

Das ist der bekannteste Spruch von Galileo Galilei. Vor etwa mehr als 500 Jahren haben die Europäer Amerika entdeckt. Die ersten Abenteurer haben den Erdball umsegelt. Die Erde ist rund, daran bestanden keine Zweifel mehr. Doch über die Sterne und Planeten herrschten ganz andere Vorstellungen als heute.

Den Mond hatten die damaligen Menschen zum Beispiel für eine runde, glatte Kugel gehalten, wobei Galileo Galilei ihnen jedoch das Gegenteil bewies. Die Erde steht unbeweglich im Zentrum des Universums. Die Sonne – so steht es in der Bibel und in anderen Büchern geschrieben – dreht sich um sie herum. Nur einige wenige erleuchtete Geister wagten sich, das Gegenteil zu behaupten. Dadurch gab es viele verschiedene Meinungen und die wurden in einem bestimmten Kongress diskutiert. Das Besondere an diesem Kongress ist, dass alle Physiker in einem Zeitraum von über 2000 Jahren lebten. Zu diesen Physikern gehörte auch Galileo Galilei.


Zu den einzelnen Weltbildern:
Zur Zeit Christi glaubte man, dass die Erde dir Form einer Scheibe hat, die überall von Meer umgeben ist. Darüber befindet sich das Himmelsgewölbe, über das die Götter in Gestalt von Sonne, Mond und Sterne fahren und den Menschen Licht und Wärme, Tag und Nacht bringen.

Später um 150 n. Chr. entwickelte Ptolemäus das „geozentrische Weltbild“:
Im geozentrischen Weltbild steht die Erde im Zentrum des Universums. Alle anderen Himmelskörper (Sonne, Mond, Planeten) umkreisen die Erde in verschiedenen, von innen nach außen konzentrisch angeordneten Sphären.

Erst seit dem 16. Jahrhundert gibt es das „heliozentrische Weltbild“, an das auch wir glauben:
Das heliozentrische Weltbild (auch kopernikanisches Weltbild genannt) basiert auf der Annahme, dass sich die Planeten um die Sonne bewegen. Es steht im Gegensatz zum älteren geozentrischen (ptolemäischen) Weltbild, in dem die Erde als Zentrum des Universums betrachtet wird.


Zu Galileo Galilei:
Galileo Galilei ist am 15. Februar 1564 als Sohn eines Mathematikers in Pisa geboren. Dort studierte er dann auch Medizin. Doch später erkannte er seine Interessen und Begabungen für Naturwissenschaften. Mit 17 Jahren hatte er dann schon erste große physikalische Leistungen und Kongresse. Z.B. reizte ihn die Unabhängigkeit vom Gewicht, die er dann auch untersuchte. Mit 25 Jahren ließ er 2 verschieden schwere Steine vom schiefen Turm in Pisa fallen. Das Ergebnis war, dass sie beide gleichzeitig aufkamen. Und das lag an der Erdanziehungskraft!

1609 erfand der holländische Brillenmacher Lippershey ein Fernrohr. Galileo Galilei experimentierte solange, bis er selbst ein weiterentwickeltes Fernrohr hatte.

Von 1592-1610 war Galileo Galilei Hofmathematiker bei dem Herzog von Toskana in Florenz. 1616 hat er erste Konflikte mit der Kirche wegen seines heliozentrischen Weltbildes und wird von ihr zum Schweigen verbannt. 1626-1630 verfasst Galileo einen Dialog über die beiden großen Weltsysteme und versucht darin zu beweisen, dass er mit dem heliozentrischen Weltbild Recht hatte und es kommt zu erneuten Spannungen mit der Kirche. 1633 gibt es einen Prozess gegen Galileo wegen Ketzerei und Ungehorsam. Hier widerspricht er der Meinung der Kirche mit folgenden bekannten Worten: „Eppur si muore!“ (lat.= und sie bewegt sich doch)

Schließlich, am 8. Januar 1642, starb er in Arcetri.


Zu dem Fernrohr:
Mit dem Fernrohr konnte Galileo Galilei nicht nur Sonne, Mond und Sterne beobachten sondern er entdeckte auch, dass die Milchstrasse kein Dunst war, sondern, dass sie aus vielen kleinen Sternen bestand.

Das Fernrohr besteht aus zwei hintereinander stehenden Linsen. Dabei handelt es sich um ein kleine, nicht stark vergrößernde Linse direkt am Auge und eine große, stark vergrößernde Linse ein Stück vom Auge weg. Eigentlich hat man so schon ein vollständiges Fernrohr, denn durch das Zurückschieben der zweiten, großen Linse, kann man das Bild scharf stellen. Allerdings sieht man das Bild bei dieser Konstruktion auf dem Kopf. Um das Bild richtig herum zu sehen, muss man eine Linse verwenden, die in der Mitte dünner ist, und diese gegen die kleine Linse am Auge eintauschen. So eine Linse zerstreut das Licht und stellt das Bild so für uns richtig dar.

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