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Titel / Referat: Brief (von lat.: brevis: „kurz“)- eine auf Papier festgehaltene Nachricht

Schlagwörter: Datenfernübertragung, Vorteile und Nachteile eines Briefes, Schnelligkeit und Sicherheit, Aufbau, Hilfsmittel, Kosten, Wirkprinzipien, die Geschichte des Briefes Hausaufgabe, Referat

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Datenfernübertragung - Der Brief

Der Brief war schon früher ein sehr wichtiges Mittel zur Datenfernübertragung. Er stammt aus dem lateinischen und bedeutet soviel wie: brevis „kurz“. Damit konnte man schon vor langer Zeit kleine Nachrichten übermitteln. Es gibt verschiedene Arten von Briefen. Eine und wahrscheinlich die geläufigste Art sind die Briefe, die man privat oder auch geschäftlich verschickt. Die Privaten sind meistens mit der Hand geschrieben, die geschäftlichen heutzutage eher mit dem Computer. Allerdings werden beide zusammen gefaltet und in einen Briefumschlag gesteckt, somit kann der Postbote den Brief nicht lesen. Beide Briefe müssen mit einer Briefmarke versehen werden. Es gibt noch eine zweite Art von Briefen, die Leserbriefe. Sie sind meist sehr kurz und man kann sie an Zeitungen und Zeitschriften schicken. Dort kann man dann Probleme schildern oder einen Partner suchen.


Vor - und Nachteile eines Briefes
Ein Brief weißt natürlich viele Vorteile aber auch Nachteile auf. Vorteile sind zum Beispiel, dass bei einem Brief der Persönlichkeitsfaktor sehr hoch ist. Das bedeutet den Brief darf nur der Empfänger öffnen. Gerade bei geschäftlichen Briefen ist dies sehr wichtig, da es oft niemanden anders etwas angeht. Ein weiterer Vorteil ist, dass man in einem Brief kleine Gegenstände mit verschicken kann (nur bis 20g), wie zum Beispiel Geld oder auch Bilder. Ein sehr großer Nachteil vor alledem heute ist die Zeit, die er benötigt vom Sender zum Empfänger zu gelangen. In Deutschland beträgt sie meistens so 1-2 Tage. Ein weiterer Nachteil sind die Kosten, die im Laufe der Zeit immer mehr angestiegen sind.


Schnelligkeit und Sicherheit
Die Schnelligkeit ist im Verhältnis zu anderen Datenvernübertragungsmitteln– vor allem heutzutage- relativ langsam. Circa 1-2 Tage innerhalb Deutschlands und innerhalb Europa etwa 1 Woche. Wenn man allerdings einen Brief vom einen Kontinent zum anderen schicken will, ist es sehr unterschiedlich, es kommt dabei natürlich darauf an von wo nach wo man es verschickt. Es kann einem also passieren, dass der Brief nur 3 Tage benötigt aber auch 4 Wochen kann es dauern. Die Sicherheit ist eigentlich bei einem ausreichend Frankierten Umschlag mit Absender und Empfänger- Adresse relativ hoch. Es kann einem jedoch immer passieren, dass der Brief nicht ankommt, wenn der Brief zum Beispiel ein zu großes Format hat.


Aufbau eines Briefes
Der Aufbau eines Briefes ist wieder durch die zwei Arten von Briefen unterschiedlich. Bei einem privaten Brief kommt oft zuerst die Anrede danach folgt ein kurzer Einleitungstext – oder abschnitt. Darauf folgt der eigentliche Text und am Schluss meistens noch Grüße von oder für andere. Am Schluss sollte man noch deinen Namen hinterlassen. Wenn du aber mit demjenigen gut klar kommst musst du dich nicht unbedingt an solche Regeln halten. Bei einem geschäftlichen Brief jedoch solltest du dich unbedingt an den Aufbau des Briefes halten, da du denjenigen vielleicht nicht einmal kennst. Der Aufbau sieht so aus. Zuerst kommt der Briefkopf, darin sollten enthalten sein: deine Adresse, die Adresse des Empfängers und das Datum und der Ort. Danach folgt der Hauptteil oder auch Text genannt. Dabei sollte man ganz oben eine Anrede schreiben, am besten „Sehr geehrte Herren und Damen“ oder wenn man weiß, ob es eine Frau oder ein Mann ist „Sehr geehrte Frau…/Herr…“.Darauf folgt der eigentliche Text, der wiederum in 3 Teile geteilt ist. Zuerst kommt die Einleitung, in der man kurz sagt um was es geht. Danach kommt der Hautteil, indem man begründet, warum man dies will. Dann der Schlussteil, indem man sich schon mal im Voraus bedanken könnte oder man sich über eine positive Antwort sehr freuen würde. Dann schreibt man meistens noch „Mit freundlichen Grüßen“ und man unterschreibt und setzt noch den Namen in Druckbuchstaben darunter. Außerdem sollte man noch seinen Beruf bzw. deine Ausbildung angeben. Ganz am Schluss kommt die Fußzeile. In der man noch einmal seine gesamte Adresse inklusive seiner Telefonnummer auf eine Zeile bringt. Es ist meisten die geschäftliche Adresse.


Hilfsmittel
Wenn man einen Brief schreiben will benötigt man eigentlich nicht unbedingt viele Hilfsmittel. Es kommt natürlich darauf an, wie man es betrachtet. Auch wenn es vielleicht keine Hilfsmittel sind, aber man benötigt zu mindestens einen Stift und einen Zettel oder ein Stück Papier auf, dem man schreiben kann. Außerdem braucht man einen Briefumschlag und eine gültige Briefmarke. Man benötigt auch einen öffentlichen Briefkasten (der regelmäßig gelehrt wird) oder eine Post.


Kosten
Die Kosten eines Briefes hängen von der Größe, dem Gewicht und der Entfernung, also von wo nach wo man den Brief verschicken will, ab. Bei einem Brief innerhalb Deutschlands, den Maßen: 140mm – 235mm x 90mm – 125mm x bis 5mm und dem Gewicht von maximal 20g bezahlt man dafür 0,55 Cent (dies gilt aber nur bei der „Deutschen Post“). Bei einer größeren Entfernung oder nicht eingehaltenen Maßen und Gewichten kostet mehr. Wenn man aber zum Beispiel eine 55 Cent Marke und trotzdem die Maße, Gewichte und Entfernungen nicht einhält, kommt der Brief mitunter zurück, vorausgesetzt man schreibt seinen Absender drauf.


Wirkprinzipien
Wenn man einen Brief schreiben will, muss man ihn ausreichend frankieren und möglichst zwei Adressen drauf schreiben. Diese Adressen sind die Adressen des Empfängers und seine eigene Adresse. Dann steckt man den Brief in einen öffentlichen Briefkasten oder gibt ihn bei der Post ab. Die Briefkästen werden regelmäßig gelehrt und somit kommt auch der Brief irgendwann bei der Post an. Nun werden die Briefe sortiert. Sie kommen in eine Maschine und werden nach Größe und Entfernung sortiert. Dann wird jeder Brief abgestempelt und es fahren oder fliegen verschiedene Leute zu den bestimmten Adressen. Nun steckt der Brief bei einem im Briefkasten.


Die Geschichte des Briefes
Die ersten Briefe wurden schon in der Zeit der Babylonier verfasst. Allerdings nicht auf Papier sondern sie wurden auf Tontafeln geritzt. Im Alten Ägypten war es Papyrus, was zum aufschreiben diente. Später dann im alten Griechenland und in Rom nahm man mit Wachs beschichtete Tafeln aus Holz. Der Zweck eines Briefes hat sich bis heute eigentlich nicht groß geändert. Er ist zum übermitteln von Sachen die man einem anderen sagen will. 

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