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Titel / Referat: Sozialarbeit - Soziale Netzwerke und soziale Unterstützung

Schlagwörter: Effekte sozialer Unterstützung, Direkteffekt, Puffereffekt, Relevanz der Sozialarbeit, Netzwerkförderung Hausaufgabe, Referat

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Soziale Netzwerke


Soziale Netzwerke sind:

  • Familie
  • Freunde
  • Bekannte
  • der Partner
  • Chat oder
  • Nachbarn


Die Familie

  • Die Bedeutung der haushaltsangehörigen Mitglieder ist größer als die der räumlich getrennt lebenden.
  • Helfen bei der Bewältigung von Krankheiten.
  • Schenken emotionale Zuwendung und helfen bei seelischer Belastung.
  • Für Alleinerziehende ist familiäre Hilfe sehr wichtig. Hilfe bei der Erziehung, zum Babysitten.


Freunde und Bekannte

  • Sind wichtig für die Vermittlung von Anerkennung und Wertschätzung.
  • Sind wichtig für den Erwerb neuer Kompetenzen und Orientierungen.
  • Freundschaften schützen vor dem Gefühl der Isolation, sie stärken das Selbstwertgefühl.


Der Partner

  • Nehmen als potenzielle Unterstützer eine zentrale Rolle ein.
  • Sie vermitteln eine emotionale Geborgenheit und Liebe.
  • Die Partner sind meist der erste Anlaufpunkt bei Problemen


Das Chat

  • Hier kann man soziale Verbindungen schaffen.
  • Das Chat bietet in erster Linie kommunikative Hilfe.
  • Neue Bekanntschaften stärken das Selbstwertgefühl.


Der Nachbar

  • Der Nachbar ist eine wichtige Unterstützung, in erster Linie im Sozialraum Wohnquartier.
  • Die Unterstützung beschränk sich in erster Linie auf alltägliche Dienste, wie z.B. Ausleihe oder Gesundheitshilfe.
  • Ohne einen Nachbarn würde man sich allein gelassen und nicht zu Hause fühlen.


Die Soziale Unterstützung

Soziale Unterstützung ist eine Ressource mit der durch Beziehungen zu anderen Personen bestimmte psychologische Bedürfnisse befriedigt werden.

  • Zuneigung
  • Anerkennung
  • Identität
  • Sicherheit
  • Geborgenheit


Die Effekte sozialer Unterstützung

Direkteffekt:
Der Direkteffekt befriedigt elementare, nicht situationsabhängige Bedürfnisse. Direkteffekte können auch ohne das Vorhandensein Konkreter belastender Lebensumstände wirksam werden. Die soziale Einbindung erfolgt zum Teil unterhalb der Bewusstseinsschwelle über ritualisierte Alltagshandlungen. Die entlastende Funktion wird dem Menschen erst klar wenn diese verloren gehen.

Beispiel: Nach einer Scheidung


Puffereffekt:
Puffereffekte sind im Gegensatz zu den Direkteffekten auf Situationen mit spezifisch belastenden Umständen oder Ereignisse beschränkt. Durch soziale Unterstützung werden diese Umstände „abgepufft“.

Beispiel: Ärger mit dem Vermieter werden durch einen Wohnungswechsel abgepufft.


Negative Folgen

  • Soziale Unterstützung hat aber nicht nur positive Effekte.
  • Sie kann dem Betroffenen enormen Schaden zufügen.
  • Hierbei ist es sehr wichtig das der Betroffene zum Unterstützer ein gutes Verhältnis aufweist.
  • Ist dies nicht der Fall kann es zu Scham-, Schuldgefühlen sowie zu dem Verlust des Selbstwertgefühls kommen.

Auf den nächsten Seiten werde ich Ihnen die Folgen näher erklären!


Belastende Aspekte normaler Unterstützung

  • Die größte Gefahr hierbei ist die Selbstwertbedrohung durch die Unterstützung.
  • Durch die Unterstützung denken die meisten Betroffenen, dass sie unfähig sind ein selbstständiges Leben zu führen und das sie versagt haben.
  • Meist ist Eifersucht mit im Spiel. Der Betroffene schämt sich wird eifersüchtig weil er merkt das er ohne Hilfe keine Chance hat und der Helfer es auch ohne Unterstützung schafft.


Inadäquate Unterstützung

  • Hierbei sind die Helfer mit den Problemen des Betroffenen überfordert dadurch kommt es oft zum Fehlverhalten.
  • In diesem Fall versuchen die Helfer den Gesprächen mit dem Betroffenen aus dem Wege zu gehen.
  • Einige Helfer leisten zudem ein zusätzliches emotionales Überengagement, andere wiederum sehen das Problem nicht oder werden ausfällig in ihrer Wortwahl.


Enttäuschte Unterstützung

  • Dieser Effekt resultiert aus einer Form der inadäquaten Unterstützung, nämlich ihrer Unterlassung.
  • Enttäuschte Unterstützung die dem Betroffenen nicht hilft führt zu Kränkungen des Betroffenen und zerstört das Verhältnis zwischen Helfer und dem Betroffenen.


Die Exzessive Hilfe

  • Ursache dafür ist meist übertriebenes emotionales Engagement was zur Einmischung in das Privatleben des Betroffenen führt.
  • Hierbei fühlt sich der Betroffene gekränkt und hintergangen.


Problematische Beziehung

  • Geholfen werden kann nur wenn ein Gleichgewicht zwischen dem Betroffenen und dem Helfer herrscht.
  • Probleme zwischen den beiden Parteien können zu großen Schwierigkeiten führen z.B. Vertrauensbruch.


Belastungsbedingte Ineffektivität

  • Hier ist die Gefahr am größten wenn die Hilfe am intensivsten benötigt wird.
  • In dieser oft sehr schweren Zeit sind die Helfer meist stark mit der Situation überfordert und können kaum noch Halt geben.
  • In diesem Fall ist effektive Hilfe kaum noch möglich.


Die Sozialarbeit

Die Relevanz der Sozialarbeit

  • Die Sozialarbeit ist ein wichtiger Bestandteil der sozialen Netzwerke.
  • Die Sozialarbeiter sollen hierbei Problem- und Konfliktsituationen konstruktiv lösen und gesellschaftliche und soziale Defizite ausgleichen. Dadurch soll eine Integration in die Gesellschaft und das öffentliche Leben ermöglicht werden.

Einsatzgebiete

  • Bislang wird Sozialarbeit erst dann tätig, wenn soziale Probleme der Betroffenen (Familie, Kinder, Jugendliche, Alte, Arme usw.) offensichtlich werden.
  • Die Sozialarbeiter arbeiten problemorientiert und meist an der Lösung von Einzelfällen.
  • Meist bezieht sich die Hilfe auf chronisch Kranke und Arme Menschen, sowie Kinder und Jugendliche.

Netzwerkförderung

  • Die Sozialarbeit ist eine von vielen Netzwerkförderern.
  • Das Netzwerkkonzept bietet der Sozialarbeit neue Perspektiven
  • Die Sozialarbeit ist eine konsequente Weiterentwicklung von systemorientierter Sichtweise.
  • Sie ist in der Lage die verschiedenen sozialökologischen Ebenen miteinander zu verbinden.
  • Netzwerkförderung besteht aber auch in der „Unterstützung der Unterstützenden“, damit würdigt man dessen Arbeit.

Sozialökologische Bedingungen

  • Hierbei ist der Erhalt und die Schaffung von Räumen in denen persönliche Bezüge entstehen am wichtigsten.
  • Nur so ist es möglich das der Mensch ein soziales Umfeld aufbauen kann.
  • Zum Beispiel: Die Stammkneipe, „Tante-Emma-Laden“, der kleine Frisiersalon um die Ecke oder der Kiosk.
  • So ist es möglich den Betroffenen zurück in sein Leben zu holen und ein neues soziales Umfeld zu schaffen.


Quellen

  • http://www.jva-detmold.nrw.de
  • http://www.msges-ooe.at/images/sozialarb.jpg
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Unterst%C3%BCtzung
  • http://www.stephan-barth.de/sozialeunt.htm

 

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