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Titel / Referat: Alpen - die Höhenstufen der Alpen

Schlagwörter: Collin, Montan, Subalpin, Alpin, Subnival, Nival, Durchschnittstemperaturen der jeweiligen Stufen, Vergleich Höhenstufen der Alpen und der Anden Hausaufgabe, Referat

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Höhenstufen der Alpen


1. Was versteht man unter Höhenstufen?
Höhenstufen beschreiben in Ökologie und Geobotanik (Zentralwissenschaft der Biogeographie, der Vegetationskunde, Pflanzenökologie, Standortskunde und Vegetationsgeschichte) die Ausprägung der Flora und Fauna (Pflanzen & Tiere) eines Gebietes in Abhängigkeit von der Höhe über dem Meer. Die Vegetation hat sich als Indikator (eine Form eines Lebewesens, deren Inhaltsstoffe oder Vorkommen bestimmte Belastungen, sowie Standort- und Umweltbedingungen anzeigt) durchgesetzt, da sie leichter zu kartieren ist, daher spricht man auch von Vegetationsstufen. Für die zusammenfassende Grobgliederung verwendet man den Ausdruck Höhengürtel.


2. Die Höhenstufen in den Alpen
In den Alpen kann man innerhalb weniger Stunden große Wechsel der Vegetation erleben. Dies ist aber nur möglich, weil man viele verschiedene Höhenstufen innerhalb kurzer Zeit erreichen kann. Wenn man in der flachen Ebene bleiben würden, müssten wir von der Türkei bis Finnland wandern, um eine ähnliche Vegetationsänderung zu erleben. Der Grund für diesen Wechsel sind die klimatischen Bedingungen, die sich mit zunehmender Höhe ständig ändern. Während die Temperaturen mit zunehmender Höhe immer tiefer werden, wird die Sonnenstrahlung intensiver und die Winde stärker. Im Tal wird die Vegetation hauptsächlich vom Menschen, der Landwirtschaft und der modernen Infrastruktur geprägt. Im Tal wachsen vor allem Kulturpflanzen wie Reben, Kastanien oder sogar Oliven. Weiter oben folgen dann die Laubmischwälder. In Höhen zwischen 500-1000 Metern sind die Berghänge mit Nadelwäldern bewachsen. Im Bereich der Waldgrenze wachsen die Bäume in Gruppen, denn gemeinsam sind sie stark gegen den Schnee und Wind.


Die verschiedenen Höhestufen der Alpen

Stufe
Name der Stufe
Höhe der Stufe
Vegetation der Stufe
1.Stufe
Collin
0-500 Meter
Laubwälder
2.Stufe
Montan
Bis 1000 Meter
Nadelwälder
3.Stufe
Subalpin
Bis 1500 Meter
Lichter Wald
4.Stufe
Alpin
Bis 2500 Meter
Pionier Rasen
5.Stufe
Subnival
Bis 3500 Meter
Dikotylen Polster
6.Stufe
Nival
Bis Gipfel
Moose, Flechten



Durchschnittstemperaturen der jeweiligen Stufen

Stufe
Durchschnittstemperatur
Collin
 8,7 C°
Montan
 6 C°
Subalpin
 4,7 C°
Alpin
 2,1 C°
Subnival
-4,7 C°
Nival
-6,4 C°



3. Vergleich der Höhenstufen der Alpen und der Anden
In tropischen Gebirgen wie zum Beispiel den Anden sind die Höhenstufen besonders gut ausgeprägt, denn, bei ausreichender Höhe, lassen sich hier alle Klimazonen von der Tropischen bis zur Polaren Klimazone antreffen. Mit zunehmender Höhe verändert sich nicht nur das Klima sondern auch die Vegetation. Allgemein ist folgende Abfolge der Vegetation mit zunehmender Höhe zu beobachten wenn das Gebirge in den Tropen liegt: Tropischer Regenwald - Tropischer Bergwald - Laubwald - Mischwald - Nadelwald - Geholze/Büsche - Gräser/Moose/Flechten - nahezu vegetationslos/Schnee und Eis. 

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