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Titel / Referat: Israel - der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern

Schlagwörter: Nahostkonflikt, Die Geschichte Israels, Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel, Ministerpräsident Sharon Hausaufgabe, Referat

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Israel - Die wiederentstandene Heimat

Als sich am 26. Oktober 1994 der jordanische König und Israels Ministerpräsident die Hände schüttelten, besiegelten sie einen Friedensvertrag, der 46 Jahre Kriegszustand zwischen ihren Ländern beendete. Im zweiten vorchristlichen Jahrtausend hatte König David die jüdischen Stämme im „gelobten Land“ zum Königreich Israel zusammengeschlossen. Er machte Jerusalem zur Hauptstadt. Doch das Reich war ständig bedroht. Um 70 n. Chr. Erhoben sich die Juden gegen die römische Besatzung. Der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen. Jetzt wanderten viele Juden aus der Heimat ab und ließen sich in den Ländern am Mittelmeer, später auch in Mittel- und Osteuropa nieder. Dort waren sie als Juden ständigen Verfolgungen ausgesetzt.

Ende des 19. Jahrhunderts, als in Europa fast alle Völker in eigenen Staaten lebten, kam auch unter den Juden der Wunsch nach einem eigenen Staat in der alten Heimat auf. Doch diese Heimat hatte sich erheblich verändert: Sie hieß jetzt Palästina und die Mehrheit der Bewohner stellten arabische Stämme. Viele Juden sahen in einem eigenen Staat ihre einzige Zukunftschance. Die UNO beschloss deswegen die Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat. Die Araber akzeptierten das nicht. Als der jüdische Nationalrat 1948 den Staat Israel mit Jerusalem als Hauptstadt ausrief, kam es zum Krieg.


Die Gründung Israels:
Am 29. November 1947 fasste die Vollversammlung der Vereinten Nationen einen Beschluss, der die Errichtung eines jüdischen Staates im Lande Israel forderte. 14. Mai 1948: Die Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel.

Die gegen das Judentum gerichteten Vorurteilsstrukturen, die mit dem Schlagwort Antisemitismus bezeichnet werden, sind keineswegs aus der Welt, und der Staat Israel, den das jüdische Volk als Heimatstaat errichtet hat, ist dementsprechend einer der am meisten in seiner Existenz gefährdeten Staaten der Erde. Da es auch heute keinen Antisemitismus gibt, der nicht auf irgendeine Weise die Brücke zu Israel schlagen würde, keinen „autonomen Judenhass“, der nichts mit dem Judenstaat zu tun hätte. Der Antisemitismus, den die Juden in Europa und Amerika heute erleben, zielt auf sie. Aber er macht bei ihnen nicht halt. Was früher das Weltjudentum war, ist heute der Zionismus und seine Zentrale: Israel. Israel wurde geschaffen, um die Juden der Welt einzusammeln. Solange es Israel gibt, können die Juden bleiben wo sie sind, weil sie wissen, dass sie im Notfall nach Israel gehen können.


Die Gründung Israels brachte den Nah-Ost Konflikt
Worum geht es bei dem Nah-Ost Konflikt eigentlich? Es wird sich schon seit langen Zeiten um jüdische Siedlungen und weitere Gebietsregelungen im Westjordanland gestritten. Aber es geht auch darum, dass die Israelis und die Palästinenser Jerusalem als Hauptstadt jeweils für das eigene Land wollen. Palästinenser müssen sich mit Steinen zu Wehr setzten, wohingegen die Israelis Maschinengewehre und Panzer zur Verfügung haben. Palästinenser fühlen sich nicht nur benachteiligt, sondern wie zweitklassige Menschen, wie Gefangene im eigenen Land, Unterdrückte, Besetzte, wirtschaftlich Schwache.

Die Gewaltbereitschaft, die die Palästinenser aufzeigen, mag für unsereins schwer zu verstehen sein! Deswegen sollte man sich fragen, wie es zu so einem Hass kommt. Man muss bedenken, dass viele der palästinensischen Einwohner seit ihrer Kindheit nichts anderes außer Hass gesehen haben, denn schon ihre Eltern gehen auf die Straße um mit Steinen zu werfen oder anders ihr Missfallen auszudrücken. Oftmals werden die Kinder auch regelrecht angespornt sich für das eigene Land einzusetzen oder gegebenenfalls zu opfern, z.B. wenn Großeltern, Eltern oder andere Verwandte von Israelis umgebracht wurden. Bei Selbstmordattentaten denken sie die höchste Stellung im Paradies zu erlangen.

Wie sieht es mit den Regierungsvertretern aus? Der israelische Ministerpräsident Sharon scheint das israelische Volk noch einigermaßen gut unter Kontrolle zu haben, obwohl auch von dieser Seite Hass und Verachtung kommt. Palästinenserführer Arafat hat aber mittlerweile wohl ganz die Kontrolle über seinen Staat verloren, was die ausgearteten Berichte der letzten Wochen klar zeigen. Wie es weitergehen soll, weiß man wohl im Moment noch nicht.

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