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Titel / Referat: Goethe, Johann Wolfgang von - Interpretation eines Zitates (Alles Große und Gescheite existiert ...)

Schlagwörter: Johann Wolfgang von Goethe, Interpretation, Analyse eines Zitates Hausaufgabe, Referat

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Interpretation eines Zitates von Johann Wolfgang von Goethe

Alles Große und Gescheite existiert in der Minderheit
Es ist nie daran zu denken,
dass die Vernunft populär werde.
Leidenschaften und Gefühle mögen populär werden,
aber die Vernunft wird immer nur im Besitze
einzelner Vorzüglichen sein.

Johann Wolfgang von Goethe (12. Februar 1829)


Interpretation
Vernunft. Was ist eigentlich Vernunft? Was unterscheidet Sie von den Gefühlen oder den Leidenschaften? Mit dieser Frage, auf welche jeder seine persönliche Antwort finden muss, beschäftigt sich auch der bekannte deutsche Dichter Goethe. Er beantwortet diese äußerst schwierige Frage in Form eines Aphorismus. In diesen stellt Johann Wolfgang von Goethe zwei Thesen auf, in denen er sich mit der Vernunft, den Gefühlen und der Leidenschaft auseinandersetzt. In der ersten Behauptung beschäftigt er sich damit, dass der Großteil der Menschen nur wenig Intelligenz und wenige gute Tugenden in sich beheimatet. So schließt er darauf, dass die Vernunft, welche in seinen Augen von dem „Großen und Gescheiten“ abhängig ist, nie durch die Mehrheit in die Welt hinausgetragen werden kann, denn das Privileg der Vernunft ist nur einem Bruchteil der Menschheit gegönnt.

In seiner Sekundär-These legt Goethe seine Gedanken zu den Themen Leidenschaft, Gefühlen und Vernunft dar und will dabei einen Kontrast zwischen ihnen aufzeigen, was ihm auch gelingt. Hierbei teilt der Dichter seinen Lesern mit, dass seiner Meinung nach die Leidenschaft und die Gefühle problemlos in der Lage sind, sich in der Welt durchzusetzen. Dadurch schlussfolgert Goethe, dass die Gefühle und die Leidenschaften der Menschen die Mehrheit sehr leicht „regieren“ könnten. Im Anschluss bekräftigt er erneut seine erste These, indem er feststellt, dass die Vernunft immer eine Privileg der Minderheit ist und auch immer sein wird. So kann man im Großen und Ganzen sagen, dass Goethe die Menschheit in zwei Gruppen unterteilt. Einmal in eine Vernunftbegabte und intelligente Minderheit und in eine Mehrheit, welche eher unterbemittelt und gefühlsgebunden in ihrem alltäglichen Leben agiert.

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