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Titel / Referat: Amoklauf - Was bedeutet eigentlich Amok oder ein Amoklauf? (Anzeichen, Beweggründe und die Motive der Täter)

Schlagwörter: Mobbing, Counter Strike, Computerspiele, Amoklauf von Winnenden und Emsdetten Hausaufgabe, Referat

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Amoklauf

Was bedeutet eigentlich Amok oder ein Amoklauf? Was sind die Anzeichen, Beweggründe und die Motive der Täter?
Und immer die Frage WARUM! In meinem Referat über Amokläufe an Schulen, möchte ich diese Fragen beantworten und noch weiter auf die Hintergründe dieses ernsten Themas eingehen.

Das Wort Amok (malaiisch meng-âmok, in blinder Wut angreifen und töten) bedeutet eine psychische Situation, die durch Unzurechnungsfähigkeit und absolute Gewaltbereitschaft gekennzeichnet ist. Meist werden die Amokläufe durch Einzeltäter begangen welche im Durchschnitt von 15-22 Jahren sind. Junge Menschen, die also noch nicht einmal volljährig sind, werden zu Massenmördern. Getrieben von Hass, Kränkungen und Zurückweisungen wollen sie Rache an denen üben, die sie für ihr oft jahrelanges Leid verantwortlich machen.

Dabei handelt es sich häufig um Menschen aus ihrem engsten Umfeld - Mitschüler und Lehrer. Ihre Taten sind oft von langer Hand geplant, sie haben eine genaue Opfervorstellung und gehen meist äußerst kaltblütig vor. Der Amokläufer schießt nicht blindwütig um sich, sondern hat eine ganz bestimmte Gruppe von Zielpersonen im Visier. Vielleicht passen sie aus ganz realen Gründen in sein Zielschema - etwa Rache an den Lehrern. Vielleicht stehen sie aber auch nur symbolisch als Gruppe für eine bestimmte Form der Kränkung. So hatte zum Beispiel auch der Erfurter Amokläufer vor allem seine Lehrer im Visier - Schüler und Polizisten sind eher zufällig zu seinen Opfern geworden, weil sie im Weg waren oder ihn gestört hatten.

Ein Amoklauf ist keine durchgebrannte Sicherung, sondern der Endpunkt einer langen Entwicklung.
Am Anfang der Entwicklung zum Amokläufer steht ein Grundbedürfnis - das nach Anerkennung. Beim Amokläufer führt irgendein Missstand - eine Kränkung, vielleicht Mobbing oder andere Umstände - zu einem Defizit an Anerkennung. Doch Anerkennung ist für jeden von uns lebensnotwendig. Wer bin ich? Wer braucht mich? Doch viele Jugendliche bekommen heute auf diese zentralen Fragen keine Antwort mehr. Bei deutschen Amokläufern spielt die Schule offenbar eine große Rolle - und keineswegs eine gute: "Es gibt immer noch viele Schulen, die für Schüler ein Ort der Kränkung sind," so der Amokforscher Jens Hoffmann. Deutsche Schüler zeigen im Vergleich mit anderen Ländern schon in der Grundschule häufiger Angstsymptome. Dabei wäre die Schule eine wesentliche Quelle der Anerkennung. Doch diese Quelle versagt bei Amokläufern - wie auch Eltern oder die eigene Peer-Group nicht mehr genug Anerkennung bieten. Die Folge sind Hilflosigkeit, Verzweiflung, Wut und Hass.

Und immer wieder die Fragen: Sind es Computerspiele die solche Muster vorgeben? Kann man sie für den realen Horror verantwortlich machen? Oder sind es Tatortvideos wie das vom Amoklauf in Columbine 1999, die zur Nachahmung anstacheln? Was muss passieren, bis Gewaltfantasien brutale Wirklichkeit werden?

Diese Frage hatte sich schon 2002 - nach Erfurt - gestellt. Und keine Antwort gefunden. Auch hier ist es ein ehemaliger Schüler, der von Klasse zu Klasse läuft, abdrückt und die Waffe am Ende gegen sich selbst richtet. Zurück bleibt das Gefühl absoluter Hilflosigkeit und Ohnmacht. Berufspolitiker und Vertreter namhafter Verbände, fordern nach den Amokläufen ein Verbot von so genannten “Killerspielen”. Jedes Medium - von ARD, über SPIEGEL ONLINE, bis hin zu den lokalen Radiostationen: Alle sagen, die Computerspiele wären schuld. Oder sie haben zumindest eine Mitschuld. Doch bringe ich mal das Beispiel von dem jungen Amokläufer aus Emsdetten. Der junge Mann brachte sich mit seinen 18 Jahren in seiner ehemaligen Schule um. An seinem Körper hatte er Sprengsätze – manche davon verteilte er auf dem Schulgelände. Er ballerte wild um sich, schoss eine Lehrerin und einen Hausmeister an. Polizisten erlitten eine Rauchvergiftung, da er Rauchbomben zündete. Wahrlich ein schreckliches Ereignis, welches zurecht besprochen wird.

Aber weshalb muss Counter Strike herhalten? Der Shooter von Valve Software zeichnet sich dadurch aus, dass der Spieler taktisch vorgehen muss: Bomben entschärfen, und ein Teammitglied anzuschießen, wird bestraft.

Der Junge jedoch hatte keine Freunde, nicht wirklich. In seinem Abschiedsbrief beschreibt er seine Gefühle. Er zeigt sich von unserer Gesellschaft enttäuscht, man würde ihm die Chance verwehren, sein Individuum auszuleben. Er wollte nicht arbeitslos werden, und wenn er einmal ein Haus aufbaut, so würde es irgendwann kaputt gehen. Kinder, die er zeugt, würden irgendwann sterben. Ihm fehlte der Sinn des Lebens. Er war verzweifelt.

Nicht aber, weil er Counter Strike spielte, sondern …

… weil er in seiner Schule gemobbt wurde. Er erzählte in einem Beratungsforum, in der siebten Klasse wollte ihn ein Hauptschüler schlagen. Und er sei zweimal sitzen geblieben. Er war von sich selber enttäuscht und flüchtete in seine eigene Welt, in der auch der Computer eine Rolle spielte.

Somit zeigt auch die Amokforschung , dass Amokläufer nicht immer Computerspieler oder Waffenfetischisten sind; charakteristisch ist für sie der Verlust des Sozialen - und der geht auch mit exzessivem Computerspielen einher. "Begegnungen mit anderen Menschen, die Begegnung der Blicke, das Auf-die-Probe-gestellt-Sein, das in jedem Gespräch mitschwingt, das ermüdet sie, da fliehen sie. Sie wollen eigentlich in eine innere, heile, Welt. Ein Amokforscher warnt sogar: „Ein Verbot von sogenannten "Killerspielen" bringe nichts, sondern setzte im Falle von Amokläufern nur an einem Symptom an.“

Politiker, Psychologen und die Polizei haben auch schon Vorschläge gebracht, was man tun könnte um zukünftige Amokläufe vorzubeugen.

Amokläufe vorzubeugen


Verschärfung des Waffenrechtes

  • Immer wieder angemahnt: die Verschärfung des Waffenrechts. Nach dem Amoklauf von Erfurt wurde bereits das Mindestalter für den Waffenkauf auf 21 Jahre heraufgesetzt, außerdem müssen Käufer unter 25 Jahren ein medizinisch-psychologisches Gutachten vorlegen.


Kontrolle von Waffenbesitzern

  • Eine solche Vernachlässigung ist aber schwer nachzuweisen. Das größte Problem: Zu viele Waffen in privaten Haushalten. Ein weiteres: unangemeldete Überprüfungen sind natürlich nicht erlaubt, denn das hieße: Sportschützen müssten jederzeit mit einer Hausdurchsuchung rechnen. Genau hier setzt Bundeskanzlerin Angela Merkel an: Sie tritt für stärkere Kontrollen von Waffenbesitzern ein; unangemeldete Überprüfungen könnten dabei helfen. „Wir müssen alles tun, um zu schauen, dass Kinder nicht an Waffen kommen.“ sagte sie.


Internetzensur

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel trat außerdem für ein weitreichendes Verbot von Gewaltvideos ein. Dabei verwies sie auf die von Jugendministerin Ursula von der Leyen geplante Sperrung von Kinderporno-Seiten. Gegen diese Form der Zensur hat das Justizministerium allerdings verfassungsrechtliche Bedenken angemeldet, vor allem weil von der Leyen die Sperrung ohne gesetzliche Grundlage in Kooperation mit Telekommunikationsunternehmen vornehmen will. Die Kanzlerin stellte sich jetzt bei diesem Vorhaben hinter sie: „Einfach nur mit der Freiheit des Internets zu argumentieren, wird uns letztlich nicht weiterhelfen“, so Merkel.


Überwachungs- und Sicherheitsmaßnahmen

  • Ein bewaffneter Polizist bewacht eine Realschule. Polizisten vor deutschen Schulen sollen aber kein alltäglicher Anblick werden. Nach wie vor hingegen nicht sehr beliebt: verstärkte Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen an Schulen. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble sagte, Schulen dürften keine „waffenstarrenden Festungen“ werden. Während SPD-Innenexperte Edathy in Einzelfällen den Einsatz von Metalldetektoren befürwortete, brachte die Gewerkschaft der Polizei Chipkarten für eine verbesserte Einlasskontrolle ins Gespräch. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes sprach sich gegen übertriebene Überwachungsmaßnahmen aus. Dies sei nicht gut für eine Einrichtung, in der sich Heranwachsende frei entfalten sollten. Außerdem gaukelten sie eine Sicherheit vor, die es nicht gebe.


Für einander da sein

  • Dies gilt für die Schüler so wie auch für die Lehrer. Schulen benötigten bessere Bedingungen: kleinere Klassen und mehr Zeit für Einzelgespräche. Außerdem sollten an Schulen vermehrt Sozialpädagogen beschäftigt werden. Diese könnten dazu beitragen, Gewalttaten zu verhindern. Auch Eltern müssten hinschauen, wenn sich Kinder in ihre Computerwelt zurückziehen.



Amokläufe in den letzten Jahren
Amokläufe an Schulen und an Universitäten sind in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Von 1964 bis 2009 gab es in den USA die meisten Amokläufe – 10 insgesamt bis zum heutigen Tag. Deutschland folgt in der Statistik gleich mit 4 Fällen. Auffällig dabei ist jedoch auch die Verteilung der Fälle aufs Jahr. Der gefährlichste Monat ist hierbei der März, gefolgt vom April und in der zweiten Jahreshäfte vom September.

Hier nochmal die schwersten Vorfälle im In- und Ausland der vergangenen Jahre:

  • August 1966: Charles Whitman tötet an der Universität des US-Bundesstaates Texas in Austin 15 Menschen und verletzt 31 weitere - auch seine Mutter und die Ehefrau werden Opfer des Verbrechens.
  • Dezember 1989: Marc Lepine, 25, stürmt eine Schule für Polytechnik im kanadischen Montreal und erschießt 14 Frauen. Vier Männer und acht weitere Frauen werden verletzt, bevor der Täter die Waffe gegen sich selbst richtet.
  • März 1996: Ein Amokschütze tötet in einer Grundschule im schottischen Dunblane 16 Kinder und deren Lehrer, bevor er sich erschießt.
  • März 1997: Ein Mann richtet in zwei Schulen in Sanaa im Jemen sein Sturmgewehr auf hunderte Schüler. Er tötet sechs Kinder und zwei weitere Personen. Am nächsten Tag wird er zum Tode verurteilt.
  • März 1998: An der Westside Middle School in Jonesboro im US-Bundesstaat Arkansas töten zwei Elf- und 13-Jährige vier Schüler und einen Lehrer.
  • Mai 1998: In Springfield im US-Staat Oregon eröffnet ein Schüler der Thurston High School das Feuer. Zwei Schüler sterben, 22 werden verletzt.
  • April 1999: Zwei mit Sturmgewehren bewaffnete Schüler erschießen zwölf Mitschüler und einen Lehrer an der Columbine Highschool in Littleton im US-Bundesstaat Colorado, im Anschluss begehen sie Selbstmord.
  • Meißen, 9. November 1999: In Meißen (Sachsen) ersticht ein 15-jähriger Gymnasiast seine 44-jährige Lehrerin vor den Augen von 24 Klassenkameraden. Der maskierte Jugendliche, der seine Tat angekündigt hatte, kann fliehen, wird aber kurz darauf von einer Polizeistreife festgenommen.
  • Brannenburg, 16. März 2000: Ein 16-jähriger Schüler schießt im oberbayerischen Brannenburg auf seinen Internatsleiter und unternimmt danach einen Selbstmordversuch. Der 57-jährige Pädagoge stirbt sechs Tage später an Kopfverletzungen.
  • Juni 2001: Mit einem Küchenmesser bewaffnet betritt Mamoru Takuma eine Grundschule in der Nähe der japanischen Stadt Osaka und tötet acht Kinder. Im September 2004 wird Takuma hingerichtet.
  • Freising, 19. Februar 2002: In Eching (Oberbayern) erschießt ein Amokläufer in einer Dekorationsfirma den Betriebsleiter und einen Vorarbeiter. Danach fährt der 22-Jährige ins nahe Freising und erschießt den Direktor der Wirtschaftsschule, von der er suspendiert worden war. Einen weiteren Lehrer verletzt er mit einem Schuss schwer. Dann tötet er sich mit einem Schuss in den Mund.
  • Erfurt, 26. April 2002: Beim Amoklauf in einem Erfurter Guttenberg-Gymnasium tötet ein 19-Jähriger binnen zehn Minuten 16 Menschen und sich selbst. Unter den Toten sind zwölf Lehrer, die Schulsekretärin, zwei Schüler und ein Polizist.
  • Coburg, 2. Juli 2003: In einer Realschule im bayerischen Coburg verletzt ein 16-jähriger Schüler eine Lehrerin mit einem Schuss aus einer Pistole und erschießt sich anschließend selbst. Zuvor hatte der Schüler versucht, eine andere Lehrerin zu töten, diese aber zwei Mal verfehlt.
  • März 2005: Ein 16-jähriger Schüler erschießt fünf Mitschüler, einen Lehrer und einen Sicherheitsbediensteten einer Highschool im nördlichen US-Bundesstaat Minnesota, bevor er sich selbst tötet. Er erschießt auch seinen Großvater und dessen Freund in einem Indianerreservat.
  • 13. September 2006: Ein ganz in Schwarz gekleideter junger Mann stürmt in eine Schule in Montreal in Kanada und schießt wild um sich. Eine 20-jährige Schülerin stirbt, 19 Menschen werden verletzt.
  • 27. September 2006: Ein 53-jähriger Obdachloser erschießt an einer Highschool im US-Bundesstaat Colorado eine Schülerin und nimmt sich dann das Leben.
  • 29. September 2006: Ein schwer bewaffneter Jugendlicher erschießt in Cazenovia im US-Bundesstaat Wisconsin den Leiter seiner ehemaligen Schule.
  • 2. Oktober 2006: Ein 32-jähriger Familienvater stürmt im US-Bundesstaat Pennsylvania eine Schule der Religionsgemeinschaft der Amish und erschießt drei Mädchen, zwei weitere sterben später im Krankenhaus. Der Täter begeht im Anschluss Selbstmord.
  • Emsdetten, 20. November 2006: Ein 18-jähriger Amokläufer verletzt in seiner ehemaligen Schule im westfälischen Emsdetten 37 Menschen und nimmt sich danach selbst das Leben.
  • 16. April 2007: Beim bislang schlimmsten Amoklauf an einer Hochschule in den USA erschießt ein Mann an der Technischen Universität von Virginia insgesamt 32 Menschen, bevor er sich umbringt.
  • 7. November 2007: Ein 18-jähriger erschießt an seiner Schule in Tuusula bei Helsinki acht Menschen, darunter sechs Schüler, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtet. Er hatte die Tat im Internet angekündigt.
  • 23. September 2008: Ein 22-jähriger Amokläufer hat am Vormittag in der westfinnischen Kleinstadt Kauhajoki in seiner Berufsschule mindestens zehn Schüler erschossen. Mindestens zwei Menschen wurden verletzt.
  • Winnenden, 11. März 2009: 15 Menschen sterben bei dem jüngsten Amoklauf an einer Realschule im baden-württembergischen Winnenden in der Nähe von Stuttgart. Unter den Opfern sind Lehrer und Schüler sowie der Mitarbeiter und ein Kunde eines Autohauses. Der 17-jährige Täter, der an der Schule seine Mittlere Reife erworben hatte, erschießt sich auf der Flucht.


Eigene Meinung
All diese zahlreiche Informationen und Fakten haben mich dazu gewogen, über das Thema intensiver nachzudenken. Tatsächlich kann man sich nicht wirklich vorstellen in unserer Schule so etwas zu erleben. All diese aufgeführten Gründe, sei es Mobbing oder Computerspiel-süchte, gibt es an jeder Schule. Somit auch an unserer. Das beweist, dass man nie davon ausgehen sollte, dass so ein Verbrechen auch bei uns nicht passieren kann.

In der Grundschule hatte ich selbst eine sehr starke Erfahrung mit dem Thema Mobbing machen müssen. Ich wurde auf Grund meiner Nationalität und meinen sehr schlechten Deutschkenntnissen stark gemobbt. Ich selber hatte nie den Gedanken Amok zu laufen oder jemanden Schaden zuzufügen. Doch trotzdem kann ich mir bei manchen Menschen gut vorstellen, dass man, bei Hilflosigkeit oder zu starken psychischen Problemen, über seine Hemmschwelle zum Töten gehen kann.

Meiner Meinung nach können natürlich auch gewaltsame Computerspiele zu Amokläufen beitragen, wo die Täter dann zwischen der Computer- und der Realen-Welt nicht mehr unterscheiden können. Trotzdem finde ich aber, dass das nicht die Grundauslöser sind! Meistens steckt viel mehr dahinter. Wie zum Beispiel, was ich auch schon genannt hatte, die psychischen Probleme. Somit möchte ich zum Schluss nochmal erwähnen, dass ich es für sinnvoll halten würde, wenn man einfach versucht eine nette Gemeinschaft zu sein. Und das die Schüler sich in der Schule auch wohl fühlen und bloß keine Gefühle haben, die Schule als eine Art Hölle zu empfinden. Ich finde die Lehrer sollten auch viel mehr auf die Probleme der Schüler eingehen und auch mit den Eltern der Schüler reden, falls es Konflikte oder Probleme gibt.

Einfach das die Schüler auch nicht vergessen was es heißt, sich anderen Menschen anzuvertrauen und sich selbst nicht los zulassen. Allein schon dies hätte wohl möglich manche Amokläufe den Tätern erspart. Mein persönlicher Wunsch wäre es, dass alle Schüler sich einfach gleichberechtigt fühlen und gleichberechtigt behandelt werden, weil ich denke das das die Voraussetzung ist, solche brutale Gedanken und Handlungen zu verhindern.

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