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Titel / Referat: Schütz, Heinrich (1585-1672) - ein deutscher Komponist des Frühbarock

Schlagwörter: Heinrich Schütz, Barock, Organist, Bad Köstritz, Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden Hausaufgabe, Referat

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Heinrich Schütz

Heinrich Schütz war ein deutscher Komponist des Frühbarock. Obwohl zunächst zum Organisten ausgebildet, komponierte er nach frühen Madrigalen in italienischer Sprache vor allem Vokalmusik zu deutschen geistlichen Texten, und zwar für die Hofgottesdienste ebenso wie zur Unterhaltung bei der fürstlichen Tafel. Als seine Hauptaufgabe sah Schütz allerdings die Bereitstellung von Musik zu außergewöhnlichen Anlässen wie großen Hoffesten oder politischen Ereignissen.

  • geb.: 08.Oktober 1585 in Bad Köstritz
  • 1590 Übersiedlung Weißenfels, Übernahme Vater Christoph Gasthof „Zum Goldenen Ring“
  • 1598 dortige Übernachtung + Entdeckung durch Landgraf Moritz von Hessen, Angebot Erziehung am Kassler „Mauritianum“
  • 1599 dortige Aufnahme
  • 1608 Jurastudium Marburg
  • 1609 als Stipendiat des Landgraf Moritz v. Hessen nach Venedig zu Giovanni Gabrieli
  • 1613 Rückkehr Kassel, 2. Hoforganist
  • 1614 Gastverpflichtung Dresden, Beginn d. Streits zw. Landgraf Moritz v. Hessen und Kurfürst Johann Georg I.
  • 1617 Hofkapellmeister Dresden
  • 1618 Neuordnung der Naumburger Dommusik mit Samuel Scheidt und Michael Praetorius
  • 1619 Heirat mit Magdalene Wildeck, Orgelprüfung in Bayreuth m. Scheidt, Peatorius und Johann Staden
  • 1621 Geburt Tochter Anna Justina
  • 1623 Geburt Tochter Euphrosphine
  • 1625 Tod Ehefrau Magdalena
  • 1627 Oper „Dafne“ zur Fürstenhochzeitin Torgau
  • 1628 2. Italienreise
  • 1629 Rückkehr Dresden, Kauf eines Hauses
  • 1631 Tod des Vaters Christoph
  • 1633 1. Reise Kopenhagen, Ernennung zum königlichen dänischen Kapellmeister
  • 1634 Musik zur dänischen Fürstenhochzeit: „Canzonetta“
  • 1635 Rückkehr Dresden, Tod der Mutter
  • 1637 Tod Bruder Georg
  • 1638 Tod Tochter Anna Justina, Ballett-Oper zur Hochzeit d. sächsischen Kurprinzen
  • 1639-41 Reise nach Hildesheim und Hannover
  • 1642 2. Kopenhagenreise
  • 1644 Reise nach Braunschweig und Wolfenbüttel
  • 1645 Rückkehr Dresden, 1. Bitte um Pensionierung an Johann Georg I.
  • 1647 Frühjahr Reise nach Weimar
  • 1648 Hochzeit der 2. Tochter mir Christoph Pincker
  • 1651 Kauf eines Hauses in Weißenfels, autobiographisches Memorial an Johann Georg I. mit Pensionierungsgesuch
  • 1655 Tod der 2. Tochter
  • 1656 Tod des Kurfürsten Johann Georg I., Gewährung d. Ruhestands durch Johann Georg II., Ernennung zum Oberkapellmeister, Übersiedlung Weißenfels
  • 1660 Reise nach Wolfenbüttel
  • 1663 Neuordnung der Hofmusik in Zeitz
  • 1672 Tod der Schwester 17. Mai, Übersiedlung Dresden, Tod am 06. November in Dresden
  • vorwiegend evangelisch geistliche Musik
  • erste dt. Oper: „Dafne“, Uraufführung 1627 

 

häufige Suchphrasen:
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