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Titel / Referat: Handball (Spielfeld, Geräte und Regeln)

Schlagwörter: Regelwerk, Torraum, Ball, Harz, Spielregeln, Mannschaft, Torwart, Sport Hausaufgabe, Referat

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Handball - Regelwerk

Gemäß der weitergeleiteten eMail, welche am 24.2.2009 meinen Rechner erreichte, sollen die vorliegenden Ausführungen Aufschluss über bestimmte Teilbereiche des Handballsports geben. Doch zunächst einmal zu den Grundlagen: Handball ist ein Sport, bei welchem sich vornehmlich in einer Halle zwei Mannschaften á sieben Spieler auf dem Spielfeld gegenüberstehen. Ziel ist es in zweimal dreißig Minuten sooft wie nur möglich den Spielball mittels Wurf in das gegnerische Tor zu befördern. Im Weiteren möchte ich folgende Sektionen dieses Sports beleuchten: Spielfeld, Geräte, Regelwerk und Anweisungen und Zeichen des Schiedsrichters. Der Übersicht halber wird jedes dieser Unterthemen mit einer kleineren Überschrift versehen sein.


Das Spielfeld
Die bespielte Fläche selbst hat die Form eines Rechtecks mit den Maßen 40 m × 20 m. Für weitere Abmessungen und Anschaulichkeit verweise ich an dieser Stelle auf Grafik 1, welche im Anhang zu finden ist.


Der Torraum
Vor den Toren befindet sich der Torraum. Dieser darf von Feldspielern nicht betreten werden. „Betreten“ bezieht sich hierbei aber lediglich auf den Boden und nicht auf den Luftraum; ein Hineinspringen mit Wurf des Balls noch während des Fluges ist folglich erlaubt.


Der Auswechselraum
An einer Längsseite der Spielfläche befindet sich zu beiden Seiten der Mittellinie, außerhalb der Spielfläche, für jede Mannschaft ein Auswechselraum, in dem sich die übrigen, gerade untätigen Spieler aufhalten. Ein Wechsel zwischen Auswechselraum und Spielfeld ist jederzeit möglich, darf aber nur über die Auswechsellinie erfolgen (auch hier sei wieder auf Grafik 1 verwiesen).


Die Geräte

Die Tore
Geltend für die Tore sind im Allgemeinen die Maße, die Position, die Gleichheit beider, die Form eines Rechtecks und die feste Verankerung entweder im Boden oder in der dahinterliegenden Wand. Der Torrahmen muss aus einem Material geschaffen, 8 cm dick und in zwei kontrastierenden Farben gestrichen sein. Jedes Tor hat ein Tornetz, welches ein Hindurchfliegen des Balls verhindert.


Der Ball
Der Spielball besteht aus einer luftgefüllten Leder- oder Kunststoffhülle. Geläufig sind drei Größen des Balls: Größe 1 gilt für Spieler ab 8 Jahren, hat einen Umfang von 50 cm - 52 cm und ein Gewicht von 290 g - 330 g. Größe 2 gilt für männliche Spieler ab 12 Jahren und weibliche Spieler ab 14 Jahren, hat einen Umfang von 54 cm - 56 cm und ein Gewicht von 325 g - 375 g. Größe 3 gilt für männliche Spieler ab 16 Jahren, hat einen Umfang von 58 cm - 60 cm und ein Gewicht von 425 g - 475 g. In vielen Fällen wird der Ball auch geharzt.


Das Harz
Das Harz trägt dazu bei, dass der Ball auch nur mit einer Hand bequem gehalten werden kann und gleichzeitig mit dem Wurfarm auch diverse Täuschungen und Trickwürfe ausführen kann. In vielen Hallen herrscht allerdings ein Harz- und Haftmittelverbot, da viele Produkte klebrige Spuren hinterlassen.


Die Spielregeln

Regel № 1: Die Spielfläche
Alle offiziellen Maße sind auf jeden Fall einzuhalten (auch hier wieder der Verweis auf Grafik 1).


Regel № 2: Die Spielzeit, Schlusssignal, Time-out
Die normale Spielzeit für alle Mannschaften mit Spielern von 16 Jahren und mehr beträgt zweimal 30 Minuten, dazu die Halbzeitpause mit 10 Minuten. Ist ein Spiel nach Ablauf der regulären Spielzeit unentschieden und soll bis zur Entscheidung weitergespielt werden, erfolgt nach einer Pause von 5 Minuten eine Verlängerung. Die Verlängerung dauert zweimal 5 Minuten mit einer Minute Halbzeitpause. Ist das Spiel nach einer ersten Verlängerung noch nicht entschieden, erfolgt nach einer Pause von 5 Minuten eine zweite Verlängerung von zweimal 5 Minuten mit einer Minute Halbzeitpause. Fällt auch hier keine Entscheidung, ist der Gewinner im Einklang mit den Bestimmungen des betreffenden Wettbewerbs zu ermitteln (meistens 7 m-Werfen).


Regel № 3: Der Ball
Es gelten obig genannte Werte für den Ball. Weiterhin darf das Außenmaterial nicht glänzend oder glatt sein. Bei jedem Spiel müssen mindestens zwei Bälle vorhanden sein. Die Reservebälle müssen während des Spielverlaufs beim Zeitnehmertisch unmittelbar verfügbar sein.


Regel № 4: Die Mannschaft
Eine Mannschaft besteht aus bis zu 14 Spielern. Auf der Spielfläche dürfen sich gleichzeitig höchstens 7 Spieler befinden. Die übrigen Spieler sind Auswechselspieler. Auswechselspieler dürfen während des Spiels jederzeit und wiederholt, ohne Meldung beim Zeitnehmer/Sekretär, über die eigene Auswechsellinie eingesetzt werden, sofern die zu ersetzenden Spieler die Spielfläche verlassen haben. Alle Feldspieler einer Mannschaft müssen einheitliche Spielkleidung tragen. Die Kombinationen von Farbe und Design der beiden Mannschaften müssen sich deutlich voneinander unterscheiden. Alle als Torwart eingesetzten Spieler einer Mannschaft müssen eine identische Farbe tragen, die sich von den Farben der Feldspieler beider Mannschaften und der Torwarte der anderen Mannschaft deutlich unterscheidet.


Regel № 5: Der Torwart
Es ist dem Torwart erlaubt

…bei der Abwehr im Torraum den Ball mit allen Körperteilen zu berühren.
…sich im Torraum mit dem Ball ungeachtet der für Feldspieler geltenden Einschränkungen zu bewegen.
…den Torraum ohne Ball zu verlassen und im Spielfeld mitzuspielen. Er unterliegt in diesem Fall den Spielregeln für die im Feld spielenden Spieler.

Es ist dem Torwart nicht erlaubt

…bei der Abwehr den Gegenspieler zu gefährden.
…den Torraum mit dem unter Kontrolle gebrachten Ball zu verlassen und umgekehrt.
… den außerhalb des Torraums am Boden liegenden oder rollenden Ball zu berühren, solange er sich im Torraum befindet.


Regel № 6: Der Torraum
Der Torraum darf nur vom Torwart betreten werden. Der auf dem Boden im Torraum rollende Ball bleibt „im Spiel“ und ist im Ballbesitz der Mannschaft des Torwarts. Nur der Torwart darf den Ball berühren. Nimmt der Torwart den Ball auf, ist dieser „außerhalb des Spiels“.


Regel № 7: Das Spielen des Balls
Es ist erlaubt

… den Ball unter Benutzung von Händen (offen oder geschlossen), Armen, Kopf, Rumpf, Oberschenkel und Knien zu werfen, zu fangen, zu stoppen, zu stoßen oder zu schlagen.
… den Ball maximal 3 Sekunden zu halten, auch wenn dieser auf dem Boden liegt.
… ich mit dem Ball höchstens 3 Schritte zu bewegen.
… den Ball von einer Hand in die andere zu führen.
… den Ball kniend, sitzend oder liegend weiterzuspielen.

Es ist nicht erlaubt

…den kontrollierten Ball mehr als einmal zu berühren, bevor dieser inzwischen den Boden, einen anderen Spieler oder das Tor berührt hat
… den Ball mit Fuß oder Unterschenkel zu berühren, ausgenommen der Spieler wurde von einem Gegenspieler angeworfen
…passiv zu spielen („Zeitspiel“)


Regel № 8: Regelwidrigkeiten und Verhalten
Es ist erlaubt

… Arme und Hände zu benutzen, um den Ball zu blocken oder in Ballbesitz zu gelangen.
… dem Gegenspieler mit einer offenen Hand den Ball aus jeder Richtung wegzuspielen.
… den Gegenspieler mit dem Körper zu sperren, auch wenn er nicht in Ballbesitz ist.
… von vorne, mit angewinkelten Armen Körperkontakt zum Gegenspieler aufzunehmen, ihn auf diese Weise zu kontrollieren und zu begleiten.

Es ist nicht erlaubt

… dem Gegenspieler den Ball aus den Händen zu entreißen oder ihn herauszuschlagen.
… den Gegenspieler mit Armen, Händen oder Beinen zu sperren oder ihn wegzudrängen.
… den Gegenspieler zu klammern, festzuhalten, zu stoßen, ihn anzurennen oder anzuspringen.
… den Gegenspieler mit oder ohne Ball regelwidrig zu stören, zu behindern oder zu gefährden.


Regel № 9: Der Torgewinn
Ein Tor ist erzielt, wenn der Ball die Torlinie vollständig überquert hat, sofern vor dem oder beim Wurf der Werfer oder seine Mitspieler sich nicht regelwidrig verhalten haben. Spielt ein Spieler den Ball in das eigene Tor, führt dies zum Torgewinn für die gegnerische Mannschaft, ausgenommen, der Torwart führt einen Abwurf aus. Die Mannschaft, die mehr Tore erzielt hat als die gegnerische Mannschaft, ist Sieger. Haben beide Mannschaften die gleiche Anzahl Tore oder kein Tor erzielt, ist das Spiel unentschieden.


Regel № 10: Der Anwurf
Anwurf hat bei Spielbeginn die Mannschaft, die beim Losen gewonnen und den Ballbesitz gewählt hat. Die andere Mannschaft hat das Recht, die Seite zu wählen. Wählt hingegen die Mannschaft, die beim Losen gewonnen hat, die Seite, hat die andere Mannschaft Anwurf. Vor Beginn der 2. Halbzeit wechseln die Mannschaften die Seiten. Der Anwurf wird von der Mannschaft ausgeführt, welche bei Spielbeginn keinen Anwurf hatte. Vor jeder Verlängerung wird neu gelost. Nach einem Tor wird das Spiel mit einem Anwurf von der Mannschaft, gegen die das Tor erzielt worden ist, wiederaufgenommen. Der Anwurf ist innerhalb drei Sekunden nach Anpfiff von der Mitte der Spielfläche aus (mit 1,5 m Toleranz nach beiden Seiten) in beliebiger Richtung auszuführen. Der Ausführende des Anwurfs muss mit einem Fuß die Mittellinie berühren, bis der Ball seine Hand verlassen hat. Die Mitspieler des Werfers dürfen die Mittellinie nicht vor dem Anpfiff überqueren. Beim Anwurf zu Beginn jeder Halbzeit (und eventueller Verlängerungen) müssen sich alle Spieler in der eigenen Hälfte der Spielfläche befinden. Beim Anwurf nach einem Tor können sich die Gegenspieler des Werfers jedoch in beiden Hälften der Spielfläche aufhalten. In beiden Fällen dürfen die Gegenspieler jedoch nicht näher als 3 m an den Anwerfenden herantreten.


Regel № 11: Der Einwurf
Auf Einwurf wird entschieden, wenn der Ball die Seitenlinie vollständig überquert hat oder wenn ein Feldspieler der abwehrenden Mannschaft den Ball zuletzt berührt hat, bevor dieser die Torauslinie seiner Mannschaft überquert hat. Der Einwurf ist an der Stelle auszuführen, an welcher der Ball die Seitenlinie überquert hat oder, wenn der Ball die Torauslinie überquert hat, auf der betreffenden Seite und von dem Punkt, an dem die Seitenlinie und die Torauslinie zusammenlaufen. Der Werfer muss mit einem Fuß auf der Seitenlinie stehen, bis der Ball seine Hand verlassen hat. Niederlegen und Wiederaufnehmen oder Prellen und Wiederaufnehmen des Balles ist demselben Spieler nicht erlaubt. Die Spieler der anderen Mannschaft dürfen bei der Ausführung des Einwurfs nicht näher als 3 m an den Werfer herantreten, dürfen sich aber in allen Fällen unmittelbar außerhalb ihrer Torraumlinie aufstellen, auch wenn der Abstand zwischen ihnen und dem Werfer weniger als 3 m beträgt.


Regel № 12: Der Abwurf
Auf Abwurf wird entschieden, wenn der Torwart den Ball im Torraum unter Kontrolle gebracht hat oder wenn der Ball über die Torauslinie gelangt, nachdem er zuletzt vom Torwart oder einem Spieler der anderen Mannschaft berührt wurde. Die Spieler der anderen Mannschaft dürfen sich zwar an der Torraumlinie aufhalten, dürfen aber den Ball erst berühren, wenn dieser die Torraumlinie überquert hat. Der Torwart darf den Ball nach Ausführung eines Abwurfs erst wieder berühren, nachdem dieser einen anderen Spieler berührt hat.


Regel № 13: Der Freiwurf
Grundsätzlich unterbrechen die Schiedsrichter das Spiel und lassen es durch einen Freiwurf für die andere Mannschaft wiederaufnehmen, wenn die ballbesitzende Mannschaft eine Regelwidrigkeit begeht, die zu einem Verlust des Ballbesitzes führen muss, oder die abwehrende Mannschaft eine Regelwidrigkeit begeht, die dazu führt, dass die ballbesitzende Mannschaft den Ball verliert. Wenn eine Freiwurf-Entscheidung gegen die Mannschaft gegeben wird, die beim Pfiff des Schiedsrichters in Ballbesitz ist, muss der Spieler, der den Ball zu diesem Zeitpunkt hat, diesen umgehend an der Stelle auf den Boden fallen lassen oder niederlegen, wo er sich befindet. Vor der Ausführung eines Freiwurfs dürfen die Spieler der angreifenden Mannschaft die Freiwurflinie weder berühren noch überschreiten. Bei der Ausführung eines Freiwurfs müssen die Gegenspieler mindestens 3 m vom Werfer entfernt sein. Bei der Ausführung des Freiwurfs an ihrer Freiwurflinie dürfen sie sich jedoch unmittelbar außerhalb ihrer Torraumlinie aufstellen.


Regel № 14: Der 7-m-Wurf
Auf 7-m-Wurf wird entschieden bei

…Vereiteln einer klaren Torgelegenheit auf der gesamten Spielfläche durch einen Spieler oder Mannschaftsoffiziellen der gegnerischen Mannschaft.
… unberechtigtem Pfiff während einer klaren Torgelegenheit.
… Vereiteln einer klaren Torgelegenheit durch das Eingreifen einer nicht am Spiel beteiligten Person

Wenn ein Spieler der angreifenden Mannschaft trotz einer Regelwidrigkeit unter voller Ball- und Körperkontrolle bleibt, darf nicht auf 7-m-Wurf entschieden werden, auch wenn der Spieler danach die klare Torgelegenheit vergibt. Der 7-m-Wurf ist nach Pfiff des Feldschiedsrichters innerhalb 3 Sekunden als Torwurf auszuführen. Bei der Ausführung des 7-m-Wurfs darf der Werfer die 7-m-Linie weder berühren noch überschreiten, bevor der Ball seine Hand verlassen hat. Nach Ausführung des 7-m-Wurfs darf der Ball erst dann wieder vom Werfer oder einem seiner Mitspieler gespielt werden, wenn er einen gegnerischen Spieler oder das Tor berührt hat. Bei der Ausführung eines 7-m-Wurfs müssen sich die Mitspieler des Werfers außerhalb der Freiwurflinie befinden, bis der Ball die Hand des Werfers verlassen hat. Überschreitet der Torwart die Torwartgrenzlinie, d.h. die 4-m-Linie, bevor der Ball die Hand des Werfers verlassen hat, ist der 7-m-Wurf zu wiederholen, sofern kein Tor erzielt wird. Es ist nicht mehr erlaubt, einen Torwartwechsel vorzunehmen, sobald sich der Werfer mit dem Ball in der Hand in korrekter Wurfposition befindet und bereit ist, den 7-m-Wurf auszuführen.


Regel № 15: Anweisungen zur Ausführung der Würfe
Vor der Ausführung eines Wurfs muss sich der Ball in der Hand des Werfers befinden. Alle Spieler müssen die dem betreffenden Wurf entsprechenden Stellungen eingenommen haben. Die Spieler müssen auf ihren korrekten Positionen bleiben, bis der Ball die Hand des Werfers verlassen hat. Ausgenommen im Falle der Ausführung des Abwurfs muss der Werfer bei der Wurfausführung mit einem Teil eines Fußes ununterbrochen den Boden berühren. Der andere Fuß darf wiederholt vom Boden abgehoben und wieder hingesetzt werden. Ein Wurf gilt als ausgeführt, wenn der Ball die Hand des Werfers verlassen hat. Der Werfer darf den Ball erst wieder berühren, nachdem dieser einen anderen Spieler oder das Tor berührt hat. Alle Würfe können unmittelbar zu einem Tor führen (ausgenommen beim Abwurf, bei dem kein Eigentor möglich ist).


Regel № 16: Die Strafen
Diese Regel umfasst das gesamte Strafmaß des Handballsports, was relativer Unwahrscheinlichkeit jemals Anwendung im normalen Sportunterricht finden wird, weshalb ich es mir an dieser Stelle spare, die Strafen aufzulisten.


Regel № 17: Die Schiedsrichter
Jedes Spiel wird von zwei gleichberechtigten Schiedsrichtern geleitet, denen ein Zeitnehmer und ein Sekretär zur Seite stehen. Die Aufsicht beginnt für die Schiedsrichter mit dem Betreten der Wettkampfstätte und endet, wenn sie die Wettkampfstätte verlassen. Während des Spiels müssen die Schiedsrichter von Zeit zu Zeit die Seiten wechseln. Grundsätzlich muss das ganze Spiel von denselben Schiedsrichtern geleitet werden. Wenn beide Schiedsrichter bei einer Regelwidrigkeit gegen dieselbe Mannschaft pfeifen, aber unterschiedlicher Auffassung über die Höhe der Bestrafung sind, gilt immer die schwerstwiegende Strafe. Entscheidungen der Schiedsrichter auf Grund ihrer Tatsachenfeststellung oder Beurteilung sind unanfechtbar. Nur gegen Entscheidungen, die im Widerspruch zu den Regeln stehen, kann Einspruch erhoben werden. Die Schiedsrichter haben das Recht, ein Spiel zu unterbrechen oder abzubrechen.


Regel № 18: Der Sekretär und der Zeitnehmer
Grundsätzlich hat der Zeitnehmer die Hauptverantwortung für die Spielzeit, das Time-out und die Hinausstellungszeit hinausgestellter Spieler. Gleichfalls hat der Sekretär die Hauptverantwortung für die Spielerlisten, das Spielprotokoll, das Eintreten von Spielern, die nach Spielbeginn ankommen, und das Eintreten von nicht teilnahmeberechtigten Spielern. 

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