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Titel / Referat: Rosegger, Peter - Ein bisschen mehr Frieden (Gedichtinterpretation)

Schlagwörter: Gedichtanalyse, Peter Rosegger, Herder, Friede Hausaufgabe, Referat

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Ein bisschen mehr Frieden (Interpretation eines Gedichtes)

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Ein bisschen mehr Frieden,
und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte,
und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Wahrheit immerdar,
und viel mehr Hilfe bei Gefahr.
Ein bisschen mehr „wir
Und weniger „ich“.
Ein bisschen mehr Kraft,
nicht so zimperlich.
Und viel mehr Blumen
Während des Lebens,
denn auf den Gräbern
blühn sie vergebens.


Peter Rosegger spricht in seinem Gedicht „Ein bisschen mehr Frieden“ viele wichtige Punkte an. Es geht um das miteinander, um das Zusammenleben der Menschen. Egal wo auf der Welt, jedes Volk hat die ähnlichen Wertevorstellungen. Doch im Laufe der Zeit, ich gehe jetzt mal von Deutschland aus, sind diese wichtigen moralischen Grundsätze und Gegebenheiten mit den Jahren immer mehr verkümmert. Wir leben heute in einer fortschrittlichen kapitalistischen Welt, wo Geld die Gedanken der Menschen fast komplett beherrscht. Geld bedeutet für unsere Gesellschaft viel, meiner Meinung nach zuviel. Oft trifft man auf Meinungen, die nach dem Mottos, „Geld ist das wichtigste in meinem Leben“ oder „nur mit viel Geld kann man glücklich sein, oder gar „Mit Geld kann man sich alle Wünsche erfüllen“ verbunden sind. Ist es wirklich das, was die Menschen heutzutage als erstrebenswert ansehen, möglichst viel Vermögen zu besitzen? Wo sind die „alten“ Werte hin?

Jeder einzelne ist, auch wenn es viele nur schwer zugeben wollen, oft viel zu sehr auf sich selbst fixiert. Hauptsache uns selbst geht es gut; Hauptsache wir haben genug Geld in der Tasche. Doch was ist mit den Menschen, die weniger Vermögen besitzen? Wenn wir durch die Stadt laufen, begegnen uns einige Frauen und Männer, die bettelnd auf der Straße sitzen. Doch mal ehrlich, wer geht schon zu ihnen und gibt etwas Geld oder, was noch besser wäre, spendiert ihnen ein Essen etc?

Genau diesen Punkt spricht Peter Rosegger in seinem Gedicht an. Man sollte sich viel mehr gegenseitig unterstützen, nicht immer nur an sich denken. Doch ich bestreite nicht, dass dies sehr schwer ist. Vor allem mit den letzten vier Zeilen, will er sagen, dass man die Zeit nutzen sollte, die einem im Leben gegeben ist. Nur im Leben kann man auch Taten vollbringen, wenn man erst einmal tot ist, ist alles vorbei und die Chancen großes zu tun, auch. Manchmal zählen auch kleine Taten, denn auch sie können viel bewirken. Egal was man im Leben tut, man sollte sich seiner Entscheidungen immer bewusst sein. Wenn wir miteinander streiten, uns es gegenseitig schwer machen oder wortlos an einem Schwächeren vorbei gehen, dann frage ich mich wirklich, wo die Werte und die alten Normen hinsind. Wenn jeder Mensch ein kleines bisschen darauf achtet, dann wäre die Welt ein bisschen besser. Jede noch so winzige Tat, kann ein Licht der Hoffnung für diese Welt bedeuten. Und viele kleine Taten, können die Welt verändern. Eben genau nach dem Motto: „ein bisschen mehr wir und weniger ich“. Damit hat es Peter Rosegger doch ganz gut beschrieben.

Aufgrund dieses Gedichtes würde ich schon sagen das Peter Rosegger noch aktuell ist. Denn auch noch in hundert Jahren werden die Menschen mit den Wertvorstellungen und dem Zusammenleben auseinandersetzen müssen. Auch wenn die Welt immer moderner wird, so werden sich die Vorstellungen über Moral und Gesetze wohl kaum ändern. Und Peter Rosegger drückt dies sehr gut in seinem Gedicht „Ein bisschen mehr Frieden“ aus. 

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