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Titel / Referat: Erster Weltkrieg - die Welt nach dem 1. Weltkrieg (Nachkriegsordnung und USA in den 20er Jahren)

Schlagwörter: die USA nach dem Ersten Weltkrieg, Weltwirtschaftskrise, Börsenkrach, innere Krisen, Osteuropa, Südeuropa, 1917-1941, Siegermächte, Revolution in Russland, Friedensregelungen, Kriegsende, Reparationen Hausaufgabe, Referat

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Nachkriegsordnung und USA der 20er

Zwei Ereignisse schienen noch im Kriegsjahr 1917 wegweisend zu sein:

  1. Die USA trat auf der Seite der Entente in den Krieg ein und entschieden ihn so zugunsten Frankreichs und Grossbritanniens. Der amerikanische Präsident setzte gleichzeitig in seinen 4- Punkte- Plan wegweisende Ziele:
    • Durchsetzung der liberalen Demokratie
    • Achtung des Selbstbestimmungsrecht der Völker
    • Schaffung eines Völkerbundes als Schiedsrichter zwischen den Nationen
    • Gerechtigkeit für die Kolonien
      Diese Ziele wären eine radikale Abkehr der Politik Grossbritanniens gewesen.
  2. Die Revolution in Russland: Die Kommunisten übernahmen im Oktober die Herrschaft. Russland wurde zum ersten sozialistischen Staat der Welt. Die Sowjetmacht verkündete den sofortigen Rückzug aus dem Krieg: Friede ohne Gebietsabtretung und Kriegsentschädigung aller Seiten und Freiheit für alle Kolonialvölker. (Auch in Russland selber)
    Durch das Kriegsende 1918und die Erschöpfung der europäischen Völker schien die „Schaffung“ einer neuen Epoche möglich. Die politische Vorherrschaft Europas und ihr Imperialismus hatten einen schweren Schlag erlitten. Ökonomisch hatte der Krieg nämlich ausser den USA nur Verlierer hervorgebracht. Die europäischen Mächte hatten den Kolonien ihre Selbständigkeit versprochen, wenn sich die Kolonien am Krieg beteiligen würden. So begann sich nun in den Kolonien Widerstand zu regen. Länder wie Indien forderten nun die Einlösung solcher Versprechen. Russland antikoloniale Proklamation lenkte die Hoffnungen der Kolonien vor allem auf Russland. In Versaille (dem Ort der Proklamation des Deutschen Königreichs von 1871) trafen sich 1919 die Siegermächte ohne Russland. Das Ziel war eine dauerhafte Ordnung zu finden und Schuldige zu bestrafen. Im Unterschied zu der Wiener Konferenz im Jahre 1814/15 (Ende Napoleonischen Kriege), die weit fort von den verwüsteten Kriegsgebieten tagte und mit den Besiegten Mächten geführt wurde, tagte diese Konferenz in der Stadt Paris, umgeben von verwüsteten Kriegsgebiet. Die Interessen der verschiedenen Länder waren aber sehr unterschiedlich, da auch die Lage der verschiedenen Länder sehr verschieden war: 

 
Grossbritannien
Frankreich
USA
Lage
Grosse Verluste, viele Menschen starben.
Landesteile verwüstet. Grosse Mengen an Kriegsmaterial verloren.
Grosse Verluste, viele Menschen starben.
Landesteile verwüstet. Grosse Mengen an Kriegsmaterial verloren.
Keinen Zerstörungen. Kaum Tote.
Kaum Kosten.
Waren in ihrer Sicherheit nicht bedroht gewesen.
Interessen
Traditionelle, machtpolitische, nationale Vorstellungen.
Wiederherstellung des alten Gleichgewichts (grösste Garantie für künftigen Frieden und Schutz vor weiterem Machtverlust) Reparationszahlungen (Schuldentilgung USA)
Bestand auf Paris als Konferenzort. Traditionelle, nationale Vorstellungen. Sicherheit gegenüber Deutschland. Nie wieder wirtschaftlich und politisch starken Nachbarn.
Reparationszahlungen. (Schuldentilgung USA)
Friedenspunkteplan
Schaffung eines Völkerbundes (aber ohne Russland und die besiegten Mächte. Gerechter Ausgleich zwischen Sieger und Besiegten.

In Paris waren die Besiegten von den Verhandlungen ausgeschlossen worden. Nach dem Ersten Weltkrieg entstanden in Europa fast 20'000 km neue Staatsgrenzen. Anstatt dass die Konflikte verringert wurden, führte das Selbstbestimmungsrecht der Völker zu mehr Streit zwischen Nationalitäten und zu Grenzkonflikten. Die Vorherrschaft Frankreichs und Grossbritanniens über die arabischen Völker blieb bestehen. Die Regierungsvertreter, die im Januar 1919 in Paris zusammenkamen, mussten zwischen diesen verschiedenen Interessen Kompromisse finden. Dies wurde nicht gerade vereinfacht dadurch, dass auch Interessen von Verbündeten und die Stimmung im eigenen Land (nächste Wahlen) zu beachten waren.

Das Ergebnis ein mühsam ausgehandelter Kompromiss, welcher für Frankreich wohl am besten heraus gekommen war. Die Friedensregelung bestand vor allem aus 3 Punkten: 

  1. Territoriale Veränderungen
    Die wichtigsten Veränderungen:
    • Donaumonarchie Österreich- Ungarn wurde aufgelöst
    • Deutschland musste Posen und Westpreussen an Polen abgeben
    • Polen, Ungarn, Jugoslawien und die Tschechoslowakei werden selbständige Staaten (Schutzgürtel des Westens vor der Sowjetunion) -> Lösung des Nationalitätenproblems
    • Neue Staaten entstehen auch weiter östlich und ergänzen den Schutzgürtel: Die drei baltischen Staaten: Estland, Lettland, Litauen
    • Grossbritannien und Frankreich profitieren von der territorialen Aufteilung des früheren Osmanischen Reiches. (Bereits 1916 wurde die Aufteilung der Türkei von Frankreich und Grossbritannien entschieden) Frankreich -> Syrien, Grossbritannien -> Mesopotamien. Grossbritannien und Frankreich konnten so ihre angeschlagene Stellung als Kolonialherren wieder einnehmen und beherrschten den arabischen Teil des Osmanischen Reiches. So kontrollierten sie die Ölvorkommen.
  2. Abrüstung und Errichtung eines Völkerbundes
    Die Abrüstung war vor allem der USA wichtig im Friedensplan. Weniger Waffen sollten die Kriegsgefahr mindern. Die Besiegten Mächte sollten als erstes Abrüsten, die Siegermächte versprachen in absehbarer Zeit nachzuziehen. Diese Versprechen wurden jedoch nicht eingelöst. Die abgerüsteten besiegten Staaten fühlten sich hintergangen und der nun herrschenden Übermacht ausgeliefert. Jedoch riefen Versuch (Deutschland mit der Schwarzen Reichswehr) die Bestimmungen zur Abrüstungen zu umgehen, das Misstrauen der Siegermächte hervor. Die Abrüstung, erwies sich daher als Quelle neuer Konflikte. Der Völkerbund war vor allem ein Wunsch der USA. Der Präsident Wilson wünschte, dass alle Völker zukünftig zusammenarbeiteten- ohne Geheimdiplomatie. Sie sollten sich gegenseitig Sicherheit geben, in dem sie mit gewaltfreien Mitteln (Wirtschaftssanktionen) den Friedensstörer davon abhielt. Das Problem dieses Völkerbunds war aber, dass wichtige Staaten ihm nicht angehörten. Auch sahen die Besiegten den Völkerbund auch als Instrument an, das die von ihnen abgelehnte Nachkriegsordnung durchzusetzen.
  3. Reparationen
    Schäden in Fakten:
    • 10 Mio. Soldaten
    • 7 Mio. Erwerbsunfähige Kriegsinvaliden
    • 15 Mio. Kriegsverwundete mit eingeschränkter Erwerbstätigkeit
    • grosse Geburtenausfälle in den ersten Jahren danach.
    • Wirtschaftliche Nachfrage ging zurück -> Wirtschaftswachstum ging zurück
    • Arbeitsplätze waren sehr knapp
    • Frontsoldaten konnten sich viele im Alltag nicht mehr zurecht finden, der einzige Lebensinhalt bestand in Kämpfen (Hitler)
    • Die Staaten, die Krieg geführt hatten, waren hoch verschuldet (vor allem bei der USA)
    • Inflation in Grossbritannien und Frankreich: Die Länder hatten Geld gedruckt um den Krieg finanzieren zu können. Doch es hatte nicht genügend Güter. 

Die auferlegten Reparationen, waren wie sich herausstellte nicht geeignet um Schulden zu begleichen. Statt dessen führten sie zu einer Verschärfung der politischen Probleme in Deutschland und Europa. Deutschland alleine musste damals 269 Mia. Goldmark Reparation zahlen. Im Versailler Vertrag wurde die Alleinschuld Deutschlands und seinen Verbündeten festgehalten, was vielen Deutschen als ungerecht erschien. Die Fronten verhärteten sich: Auf der einen Seite Deutschland welches schon bald eine Revision des Vertrags forderten und auf der anderen Seite Frankreich das um so mehr auf die Erfüllung bestand. Nationale Bewegungen nutzten dies um die Bevölkerung politisch aufzuwiegeln. Politiker der Weimarer Republik gelang zwar ein Ausgleich mit Frankreich und eine Abmilderung des Vertrags, doch den nationalen Kräften, gelang es trotzdem, die Friedensordnung zu sprengen. 

Revisionsforderungen
Mit den Kompromissen der Friedensordnung waren nur die Wenigsten zufrieden. Den Besiegten zu hart, den Siegern zu mild, , war die Friedensordnung nicht wirklich gelungen. Viele waren auch darüber enttäuscht. So war Verständigung unter den Völkern in der Nachkriegszeit nur schwer zu erreichen und die Stimmen für eine Revision des Versailler Vertrags wurden immer lauter. Unzufrieden waren auch kleinere Siegermächte: Italien war es nicht gelungen die Adria zu einem italienischen Meer zu machen. Mussolini gewann als nationalistischer Agitator gegen den Frieden grosse Macht.

Nationalitätenfrage und innere Krisen in Ost- und Südeuropa
Unzufriedenheit herrschte auch in Ost- und Südeuropa: 

  • Polen erhob Ansprüche auf polnische Siedlungsgebiete in Litauen und der Tschechoslowakei. (Polen hatte vorher Deutschland, Russland und Österreich gehört)
  • Tschechoslowakei hatte viele nationale Minderheiten, da sie nur zu ca. 2/3 Tschechen oder Slowaken waren.
  • In Jugoslawien entstand ein Nationalitätenstreit zwischen Serben, Kroaten und Slowenen.
  • Ungarn hatte grosse nationale Minderheiten, die die Grenzziehung der Pariser Friedenskonferenz nicht akzeptierten
  • Rumänien dito.

Die Friedensverträge sicherten zwar den nationalen Minderheiten einen gewissen Schutz zu, doch diese „Gesetze“ waren in den einzelnen Staaten nur schwer kontrollierbar. Permanente Konflikte waren die Folge. Alle diese Staaten hatten aber auch noch weitere innenpolitische sowie wirtschaftliche Probleme. 1918/19 versuchten einige die Demokratie einzuführen, dies scheiterte jedoch überall ausser in der Tschechoslowakei. Die Tschechoslowakei hatte aber den Vorteil einer relativ grossen Industrie aus der Zeit Österreich- Ungarns. Die wirtschaftlich bedeutend schlechter gestellten Rumänen, Bulgaren und Jugoslawen, lebten überwiegend von der Landwirtschaft (3/4 der Menschen). Diese Unzufriedenheit wurde bald von faschistischen Bewegungen ausgenutzt.

Problem der Siegermächte
Grossbritannien und Frankreich hatten am wenigsten Grund zur Unzufriedenheit. Ihnen war es nicht nur gelungen ihre Kolonien zu behalten, sondern der Kolonialbesitz sogar noch auszuweiten. Doch in einigen Kolonien (Indien) regten sich Unabhängigkeitsbewegungen, welche durch Militär aber unterdrückt wurden. Was sie aber dennoch nicht zu Gewinnern machten, waren die enormen Schulden, aufgrund derer sie auf Reparationszahlungen Deutschlands angewiesen waren. Gewinner des Krieges waren: Kanada, USA, Japan, Australien, Neuseeland und Südafrika. Die Nahrungsmittel- und Produktelieferungen hatten in den Ländern einen wirtschaftlichen Aufschwung bewirkt. 

Die USA 1917- 1941 - Das Scheitern von Wilsons Friedenskonzeption
An den Kriegshandlungen des 1. Weltkriegs waren die USA nur seit April 1917 beteiligt. Auf der Pariser Friedenskonferenz nahm zum ersten Mal ein amerikanischer Präsident teil um Probleme des alten Kontinents zu lösen, und künftige Kriege und Rivalitäten zu unterbinden. Doch der Einfluss der USA war eher begrenzt. 1919 stand Wilson als Schlichter zwischen verfeindeten Staaten in der Mitte. Er wollte Frieden auf Grund des Selbstbestimmungsrecht jedes Volkes. Die Europäer behaarten aber auf territorialen Sicherheitsgarantien. Auch massvolle Reparationskosten konnte Wilson nicht durchsetzen. Das Friedenspaket war für die Amerikaner eine Enttäuschung, gaben aber trotzdem nach, aus Angst vor noch radikaleren Kräften von Seiten Frankreichs. Als der Versailler Vertrag zusammen mit der Völkerbundssatzung (internationale Verpflichtung) dem amerikanischen Senat vorgelegt wurde, wurde er abgelehnt. Der Nachfolger Wilsons trat für eine Politik der Abkehr von Europa ein.

In den USA wurden daher immer mehr Stimmen laut, welche zwar wirtschaftliche Beziehungen begrüssten, sich aber nicht in die politischen Probleme Europas einzumischen suchten. Darum wandten sich die USA nach dem 1. Weltkrieg von Europa ab und begann mit einer neuen Politik: Dem „Isolationismus“. Damit ist aber nicht gemeint, dass die USA alle Aktivitäten ausserhalb ihres Kontinents einstellten, die wirtschaftlichen Beziehungen blieben bestehen und die USA weiteten ihr politischen und ökonomischen Einflussbereich im pazifischen Raum sogar aus, um neue Absatzmärkte zu sichern. Die wirtschaftliche Beziehungen zu Europa blieben erhalten (Schulden, Export -> enge Verflechtung mit Europa, aber nur wirtschaftlich) Um die Gefahr von Kriegen einzudämmen, suchte die USA die Wettrüstung auf See einzudämmen:
1921 gelang ihnen auf der Abrüstungskonnferenz diese Fortschritte:

  1. Fünf- Mächte- Pakt: Kriegsmarinenbeschränkung der USA, Grossbritannien, Japan; Frankreich und Italien
  2. Vier- Mächte- Abkommen: USA, Frankreich, Grossbritannien, Japan: Gegenseitige Achtung der Rechte im Pazifik
  3. Unabhängigkeit China wurde anerkannt.

Bald nach Kriegsende gelang es den amerikanischen Unternehmen die Produktion wieder auf Friedenszeiten umzustellen. Doch nun herrschte Inflationsgefahr. Nach dem Krieg ging die Nachfrage zurück, da die europäischen Länder verschuldet waren. So sanken Produktion und Einkommen. Betroffen von der Talfahrt war vor allem die Landwirtschaft (1/4 aller Amis). Hilfe vom Staat gab es keine. Denn in der Politik herrschte die Idee „Laissez- faire“ vor. So senkte die Regierung die Staatsausgaben und begünstigte bei ihrer Steuerpolitik die Unternehmen, weil sie sich eine rasche Belebung des Binnenmarkts erhofften. Ausserdem führten sie hohe Schutzzölle ein. Die stürmische Industrialisierung hatte die USA zu einem anderen Land gemacht: 

Wirtschaft

  • Aufschwung und Modernisierung
  • Traditionelle Kleinbetriebe
  • Überproduktion -> Kreditwesen (künstlich erzeugte Nachfrage)
  • Massenproduktion und -konsum
  • Aktiensepkulation
  • Dawesplan
  • Auto: Führender Industriezweig mit viele Zulieferungsdiensten

Gesellschaft

  • Konsumgesellschaft
  • Frauen werden berufstätig
  • Öffnung der Gesellschaft
  • Extreme Unterschiede: Stadt- Land (Radikalisierung)
  • Wohlstandorientiert
  • Hoher Lebensstandard in den Städten
  • Werbung und Radio
  • Ratenzahlungen: Über die Verhältnisse leben
  • Arbeitszeit sank
  • Lohn stieg


Börsenkrach und WWK

Ablauf:

  1. Konjunktur bis 1929
  2. Probleme: Spekulation, Kredite, Schutzzölle
  3. Akteinüberangebot (24.10) -> Kurseinbruch
  4. Deflation, zuviel Ware, zu wenig Geld -> fallende Preise


Ursachen:

  • Spekulationslust -> Aufblähung der Aktienkurse
  • Produktion > Nachfrage -> Kredite
  • Welthandel kommt nicht in Schwung
  • Panik

Deutschland und Europa

  • Rückruf der US- Kredite
  • Deutschland besonders betroffen
  • Krise verschärft durch Sparpolitik 

1929 kam es zum Börsenkrach. Seit Mitte der 20er Jahre waren die Kurse gestiegen, immer mehr unerfahrene Spekulanten beteiligten sich in der Hoffnung Gewinn zu machen. 28/29 wurden fast unbegrenzt Aktien ausgegeben obwohl in der Wirtschaft schon einige Krisenanzeichen vorhanden gewesen waren. (Überproduktion) Als die Kurse sanken, versuchte jeder zu verkaufen, was zu einem endgültigen Fall ins Bodenlose führte. Fast 10‘000 von Banken brachen zusammen, Produktion schrumpfte, was Zulieferungszweige natürlich auch grosse Schöden zuführte. Massenentlassungen folgten. Die Lnadwirtschaft konnte immer weniger absetzen, zahlreiche Farmer verliessen ihre Farmen. Vier jahre ach dem Börsenkrach war ¼ aller Amerikaner arbeitslos.

häufige Suchphrasen:
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