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Titel / Referat: Schiller, Friedrich - Leben und Werke (Stichpunkte)

Schlagwörter: Friedrich Schiller, Gedichte, Lebenslauf, Biographie Hausaufgabe, Referat

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Friedrich Schiller - sein Leben und seine Werke

Inhalt

  1. Biographie Schillers
  2. Bekannte Werke Schillers
  3. Die Person „Schiller“
  4. Vorstellung zweier Gedichte Schillers
  5. Quellenangabe


1. Biographie Schillers

  • 1759 *Johann Christoph Friedrich von Schiller (1802 geadelt) am 10.11. im Marbach
  • Ersten 4 Jahre lebte mit Mutter und 2 Jahre älteren Schwester allein, da Vater im 7jährigen Krieg gegen Preußen
  • Nach Rückkehr des Vaters zog Familie nach Lorch
  • Mit 5 Jahren Schulbesuch in Lorch, mit 6 Lateinlehre mit Pfarrer Moser (aus Lorch)
  • 1766 wurde seine 2. Schwester geboren (Louise)
  • Versetzung des Vaters nach Ludwigsburg, Schiller besuchte dort Lateinschule
  • 1768 Schillers 3. Schwester wir geboren
  • 1772 erste Dramenversuche („Die Christen“, „Absalon“)
  • 16.01.1773 Eintritt in Karl Eugens „Pflanzenschule“ (eigentlich „Karlsschule“)
  • Dortigen 8 Jahre wir ein Gefängnis für Schiller, ständige Anspannung, militärischer Drill, durch Angstzustände mit 15 noch Bettnässer, wurde oft krank
  • 1775 wurde Schule in die Innenstadt Stuttgarts verlegt (vorher weiter draußen)
  • Beginn seines Medizinstudiums
  • beschäftigte sich mit Shakespeare, begann mit „Die Räuber“
  • 14.12.1780 aus Karlsschule entlassen, dann Arbeit als Regimentsarzt
  • schreibt weitere Gedichte und führt „Die Räuber“ weiter
  • 1781 beendete er „Die Räuber“
  • musste Druck selber finanzieren, da kein Verleger bereit
  • fiel in Hände des Theaterintendanten Wolfgang Heribert von Dalberg
  • von Dalberg wollte gravierende Änderungen (Zeitänderung, da sonst politisch nicht vertretbar) – Schiller willigte ein
  • 13.01.1782 Uraufführung von „Die Räuber“ im Mannheimer Theater – überwältigender Erfolg
  • in der Nacht vom 22. zum 23.09.1782 floh er zusammen mit Andreas Streicher aus Stuttgart, Grund: er reiste 2x von Stuttgart in das ausländische Mannheim, eine Stelle in „Die Räuber“ dem Herzog Karl Eugen zuwider
  • Karl Eugen untersagte Schiller jegliche schriftstellerische Arbeit und stellte ihn 14 Tage unter Arrest
  • daraufhin 2 Monate unter dem Namen „Schmidt“ in Oggersheim
  • reiste dann nach Bauerbach
  • dort entstand „Kabale und Liebe“ (Ur-Titel „Luise Millerin“)
  • 1783 Festanstellung am Mannheimer Theater, sollte 3 Werke schreiben und dramaturgische Arbeiten erledigen
  • Vertrag wurde nicht verlängert, im selben Jahr erkrankte Schiller an Malaria, was ihn sein ganzes Leben lang schwächte
  • 11.01.1784 Erstaufführung von „Fiesko“ im Mannheimer Theater
  • 13.04.1784 Uraufführung von „Kabale und Liebe“ in Frankfurt am Main
  • 15.04.1784 Erstaufführung von „Kabale und Liebe“ in Mannheim
  • 1785 reiste er nach Leipzig, lernet Christian Gottfried Körner kennen, Freundschaft
  • beendete in Körners Haus „Don Carlos“
  • 1787 Veröffentlichung von „Don Carlos“ als Buch
  • 07.09.1787 Begegnung mit Goethe, der nur 10 Jahre älter war als Schiller
  • nach 6 Jahren entwickelte sich Dichterfreundschaft, arbeiteten zusammen
  • 29.09.1787 Uraufführung von „Don Carlos“ in Hamburg
  • 12.11.1787 ging Schiller nach Weimar
  • 1789 Annahme einer Stelle als Professor in Jena (Geschichte)
  • es begannen seine fruchtbarsten Jahre
  • 05.11.1789 erschien „Die Geisterseher“
  • 13.01.1790 Hofratsdiplom in Meiningen
  • 22.02.1790 Heirat mit Charlotte von Lengenfeld
  • er bekam mit ihr vier Kinder (Karl, Ernst, Karoline, Emilie)
  • Oktober erschien „Geschichte des Dreißigjährigen Krieg“
  • 1791 kehrte er nach Reisen nach Jena zurück
  • 26.08.1792 Pariser Nationalversammlung ernannte ihn zum Ehrenbürger Frankreichs
  • März 1794 zog Schiller nach Stuttgart
  • Mai 1794 zog er doch wieder nach Jena, tägliche Begegnungen mit Wilhelm von Humboldt
  • 13.06.1879 bat Schiller Goethe um die Mitarbeit an der neugegründeten „Die Horen“
  • Goethe sagte zu, es entwickelte sich literarische Freundschaft
  • Schiller befruchtete Goethe in seiner „Weimarer Isolation“
  • Januar 1795 erschien Erstausgabe von „Die Horen“
  • 1796 starben Schillers Schwester und Vater
  • 02.10.1797 erschien erstes gemeinsames Werk von Schiller und Goethe („Muselmanachs für das Jahr 1798“)
  • 04.03.1798 arbeitete Schiller in Jena mit Honorar
  • 12.10.1798 Uraufführung von „Wallensteins Lager“ in Weimar
  • 30.01.1799 Uraufführung von „Piccolomini“ in Weimar
  • 1800 erleidet Schiller Nervenfieber
  • 14.06.1800 Uraufführung von „Maria Stuart“ in Weimar
  • weiterhin geplagt von mehreren Krankheiten
  • 11.09.1801 Uraufführung von „Die Jungfrau von Orleans“ in Leipzig
  • 16.11.1802 Adelsdiplom „von Schiller“
  • 1803 Uraufführung von „Die Braut von Messina“ in Weimar
  • 17.3.1804 Uraufführung von „Wilhelm Tell“
  • Februar 1805 erkrankte Schiller schwer
  • 01.05.1805 letzter Theaterbesuch Schillers, im Theater brach akute Lungenentzündung aus
  • 09.05.1805 starb Schiller, mit 46 Jahren
  • Goethe, tief getroffen: „Ich…verliere einen Freund und in demselben die Hälfte meines Daseins.“


2. Bekannte Werke Schillers

  • 1781 „Die Räuber“
  • 1784 „Kabale und Liebe“
  • 1787 „Don Carlos, Infant von Spanien“
  • 1800 „Wallensteins Lager“
  • 1801 „Die Jungfrau von Orleans“
  • 1801 „Maria Stuart“
  • 1803 „Die Braut von Messina“
  • 1804 „Wilhelm Tell“


3. Die Person „Schiller“

  • oft krank
  • sehr romantisch
  • für damalige Verhältnisse sehr groß
  • galt als „unschön“
  • innige Freundschaft mit Goethe


4. Vorstellung zweier Gedichte Schiller

  • „Das Mädchen aus der Fremde“
  • „Der Handschuh“


5. Quellenangabe

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Schiller
  • http://gutenberg.spiegel.de/autoren/schiller.htm
  • http://www.friedrich-von-schiller.de/zeittafel.htm
  • http://www.xlibris.de/Autoren/Schiller/Schiller-Biographie/Schiller-Biographie.htm
  • http://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~za874/homepage/schiller.htm
  • Köster, Thomas. „Schiller, Johann Christoph Friedrich von.“ Microsoft® Lernen und Wissen 2006 [DVD]. Microsoft Corporation, 2005
  • >dtv Schiller-Magazin<, Deutscher Taschenbuch Verlag, Friedrichstraße 1a, 80801 München, Prof. Dr. Joseph Kiermeier-Debre 

 

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