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Titel / Referat: Französische Revolution (1789 bis 1799) - Zeittafel zur Französischen Revolution

Schlagwörter: Jean-Jacques Rousseau, Menschenrechte und Bürgerrechte, Danton, Robespierre Hausaufgabe, Referat

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Chronologie der Französischen Revolution 


1789 Die Freiheit:

  • 5. Mai Generalstände
    • Finanznot, Ludwig XVI. beruft die Generalstände (Parlament der Adligen, Geistlichen und Bürger) ein 
    • will neue Steuern einführen
  • 20.Juni Ballhausschwur
    • König schließt Versammlungssaal der Bürger, die sich dann in einer Turnhalle versammeln und schwören, eine Verfassung auszuarbeiten, Teile des Klerus schließen sich an
    • Gründung der Nationalversammlung
    • König steht unter Druck erkennt die Nationalversammlung deshalb an
  • 14.Juli Sturz der Bastille
    • Konflikte zwischen Nationalversammlung und König
    • Bürger wählen Stadtvertreter
    • zusätzlicher Druck auf das alte System, Bastille-Gefängnis (Symbol der Königsherrschaft) wird gestürmt, alle Insassen niedergemetzelt
  • 26.August Die Menschenrechte
    • Nationalversammlung
    • Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte
    • Knechtschaft des Absolutismus entgültig beendet; Grundpfeiler
    • Gleichheit vor dem Gesetz, Presse- und Religionsfreiheit, Schutz vor staatlicher Willkür
  • 6.Oktober Der König in Paris
    • Lebensmittelknappheit, Volk verlangt Umzug der königlichen Familie von Versaille nach Paris
    • König muss sich beugen (zu wenig Schutz), zieht nach Paris


1791-1792 Der Kampf:

  • 21. Juni 1791 Flucht des Königs
    • König weiß, dass sein Leben in Gefahr ist
    • Versuch mit Familie zu fliehen
    • wird erkannt, zurückgebracht
    • Um Volksaufstand zu verhindern, wird Flucht als Entführung dargestellt
  • 3. September 1791 Verfassung von 1791
    • erste Verfassung Frankreichs
    • nicht zufriedenstellend Anhänger der Revolution müssen akzeptieren dass König Staatsoberhaupt bleibt
    • Monarchisten müssen sich mit seiner schwachen Stellung abfinden (nur das Recht des aufschiebenden Vetos)
  • 20.April 1792 Kriegserklärung
    • Frage nach Krieg gegen Monarchisten
    • Spaltung der Bürgerlichen
    • Girondisten: Verbreitung der errungenen Freiheit in ganz Europa, Robespierre (Vertreter der Radikalen): Warnung vor unkontrollierter Entwicklung; Krieg wird beschlossen
  • 10.August Sturz des Königs
    • Krieg
    • erfolglos
    • Gefährdung der Revolution
    • Verdacht, dass König mit Ausland kooperiert
    • Gemäßigte sind unentschlossen, Radikale fordern Abschaffung der Monarchie
    • Stürmung des Königsschlosses durch republikanische Truppen
    • König + Familie wird verhaftet
  • 21.September Gründung der Republik
    • provisorische Regierung unter Danton
    • ruft zum revolutionären Kampf auf
    • tut nichts gegen Massaker gegen vermeintliche Revolutionsfeinde
    • Tausende Tote
    • Sieg der revolutionären Armee über Truppen der monarchistischen Mächte
    • Nationalversammlung erklärt Frankreich zur Republik


1793 Die Republik:

  • 21. Januar Hinrichtung Ludwig XVI.
    • Montagnarden wollen Hinrichtung Ludwigs XVI. ; Girondisten zögern
    • Nationalversammlung entscheidet sich für Hinrichtung
  • 6. April Wohlfahrtsausschuss
    • Republik schafft sich schlagkräftige Institutionen
    • Wohlfahrts-, Sicherheitsausschuss (Regierung), Revolutionstribunal (politisches Gericht); Wohlfahrtsausschuss wird zu Diktatur; Weg zur Schreckensherrschaft
    • Zusammenwirken dieser Institutionen mit Komitees auf lokaler Ebene
  • 2. Juni Sturz der Girondisten
    • Sansculotten stürmen Nationalversammlung, verlangen Verhaftung von „verräterischen“, liberalen Girondisten
    • Konvent beugt sich Eindringlingen
    • Hinrichtung Selbstmord oder Flucht der Geächteten
  • 5. September Politik des Schreckens
    • von radikalen beherrschter Konvent
    • Politik widmet sich Kampf gegen Feinde
    • moderne demokratische Verfassung wird verfasst, tritt aber nie in Kraft; Robespierre wird zum bestimmenden Mitglied des Wohlfahrtsausschusses
    • will Republik mit „Tugend“ und „Schrecken“ durchsetzen
  • 5. Oktober Revolutionskalender
  • 1994
    • Direktorium
    • neue Verfassung
    • Sicherung der Macht von Revolutionsgewinnlern, Eigentum wird garantiert
    • Widerstandsrecht gibt es nicht, Wahlrecht hängt von Besitz ab (Zensuswahl); Direktorium: fünf Direktoren, die alle für den Tod des Königs gestimmt hatten


Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte:

I. Von ihrer Geburt an sind und bleiben die Menschen frei und an Rechten einander gleich. Bürgerliche Unterscheidungen können nur auf dem gemeinen Nutzen gegründet sein.

II. Jede Bildung politischer Gesellschaften hat die Erhaltung der natürlichen und unverjährlichen Rechte des Menschen zu ihrem Zweck. Diese Rechte sind Freiheit, Eigentum, Sicherheit und Widerstand gegen Unterdrückung.

III. Die höchste Machthabung jedes Staates gründet sich wesentlich auf die Nation. Weder einzelne Personen noch Körperschaften können je irgendeine Macht ausüben, die nicht ausdrücklich aus dieser Quelle stammt.

IV. Die Freiheit besteht darin, dass jeder alles tun darf, was keinem anderen schadet. In Ausübung natürlicher Rechte sind demnach keinem Menschen andere Grenzen gesetzt als die, welche den Genuss gleicher Rechte anderen Gliedern der Gesellschaft sichern. Das Gesetz allein kann diese Grenzen bestimmen.

V. Das Gesetz darf Handlungen nur insofern verbieten, als sie der Gesellschaft schädlich sind. Was das Gesetz nicht verbietet, darf niemanden hindern; und niemand darf gezwungen werden zu tun, was das Gesetz nicht befiehlt. 

Verfassung von 1791
Aus dem Abschnitt über das Königtum und den König
Art. 1. Das Königtum ist unteilbar und dem regierenden Hause in der männlichen Linie nach dem Prinzip der Erstgeburt erblich übertragen, unter dem dauernden Ausschluss der Frauen und ihrer Nachkommenschaft.

Art. 2. Die Person des Königs ist unverletzlich und heilig. Sein einziger Titel ist: König der Franzosen.

Art. 3. Es gibt in Frankreich keine Autorität, die über dem Gesetz steht; der König regiert nur durch das Gesetz und kann nur in seinem Namen Gehorsam fordern.

Art. 4. Der König soll bei seiner Thronbesteigung [...] den Eid leisten, "der Nation und dem Gesetz treu zu sein, alle ihm übertragene Macht zur Erhaltung der durch die verfassungsgebende Nationalversammlung in den Jahren 1789, 1790 und 1791 beschlossenen Verfassung einzusetzen und die Gesetze in Anwendung zu bringen".

 

  • Danton
    • einer der größten Redner der Revolution, Mitbegründer der Republik, fordert Ende der Guillotinen-Republik
    • macht sich damit verdächtig
    • wird enthauptet
    • „Die Revolution frisst ihre Kinder“
  • Robespierre
    • am 9. Thermidor fällt er Verschwörung zum Opfer, die Anklage von ihm befürchten
    • Verhaftung + Hinrichtung Robespierres 


Jean-Jacques Rousseau

Sein 'Gesellschaftsvertrag' legte den Grundstein für die Französische Revolution. Ziel sei die natürliche Form des Staates im Rückgriff auf die Einfachheit der Natur. Von ewig trübsinnigem Gemüt, starb Rousseau einsam und verwahrlost, ohne selbst Zeuge der Realisierung seiner radikalen Theorien geworden zu sein.

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