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Titel / Referat: Deutschland - Lebensstile in Deutschland

Schlagwörter: Lebensstil, Stil, BRD, Familienzentrierte Tüchtige, Zaungäste, Sorglose Wohlstandskinder, Lifestyle-Pioniere, Soziokulturell Engagierte Hausaufgabe, Referat

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Lebensstile in Deutschland


Kleine Kräuter: Sie stammen meist aus dem relativ alten und wenig gebildeten Segment mit hohem Frauenanteil. Ihr Leben ist ein reduziertes, bescheidenes und genussfremdes Leben. Für sie ist die Familie sehr wichtig und Gesundheits- und Umweltorientiert sind sie nur aus einem Grund: sparen.

Familienzentrierte Tüchtige: In dieser Kategorie findet man einen hohen Volkshochschulanteil, die stolz auf hart erarbeitet Wohlstand sind und immer Leistung aus sind. Für sie steht die Familie im Mittelpunkt, die oft einen einfachen und bescheidenen (obwohl keine Armut herrscht) Lebensstil haben. Sie sind ausgeprägt in Sinnsuche und Weiterentwicklung und haben ein Bewußtsein für Umwelt.

Zaungäste: Dieser Teil ist meist frustriert und egoistisch eingestellt. Sie sind in einer relativ schlechten materieller Situation und gleichzeitig nach oben orientiert.

Sorglose Wohlstandskinder: Sind jung und gebildet, die ohne materielle Not aufgewachsen sind. Sie haben eine weltoffene Einstellung. Sie sind unabhängig von familiären Bindungen und Verpflichtungen.

Lifestyle-Pioniere: Sind meist Menschen aus dem jüngeren und gebildetem Segment. Diese haben eine starke Orientierung an Genuß, Lebensfreude, an modischen Trends, Luxus und Abwechslung, aber dafür haben sie um so weniger kontemplativität. Sie tun viel in ihrer Freizeit und reisen gerne und Sie sind sehr aufstiegsorientiert im Beruf.

Soziokulturell Engagierte: Diese Teil hat ein starkes Bildungs-, Kultur- und Kunstintresse. Sie machen sich erstmal den Sinn jeder Tätigkeit/Ausübung klar. Soziokulturelle leben gesund und umweltfreundlich, sie zeigen auch starkes politisches Intresse.

Diese Tabelle zeigt die verschiedenen Lebensstile in Deutschland. Um zwei Beispiele zu verdeutlichen, haben wir ein Umfrage durchgeführt. Folgende Fragen wurden an Jugendliche zwischen 15 und 21 gestellt:

  1. Gehst du zur Zeit zur Schule oder Arbeit?
  2. Wieviel (Taschen) Geld bekommst du?
  3. Mit wem wohnst du?
  4. Wieviel Zimmer hat die Wohnung?
  5. Was machst du in deiner Freizeit?
  6. Für welche dieser Bereiche gibst du am meisten Geld aus (m: Party, Sport, Kleidung; w: Party, Kleidung, Make-up)?
  7. Tust du etwas für die Umwelt?
  8. ----
  9. Unternimmst du viel mit Freunden?
  10. Was sind deine Lebensziele?
  11. Welche Verkehrsmittel nutzt du?
  12. Weißt du was Nachhaltigkeit bedeutet?


Beispiel 1, männlich:
Denniz, 20, arbeitet als Klima-Kälte-Techniker und verdient monatlich 1700 EUR netto. Er wohnt mit seiner Freundin in einer 4-Zimmer Wohnung, für die er 750 EUR monatlich Miete zahlt. Seine Hobbies sind Party machen und Sport treiben. Er achtet auf sein Aussehen und legt einen sehr großen Wert auf Markenkleidung, für die er das meiste Geld ausgibt. Er legt aber keinen Wert auf Umweltschutz. Es ist ihm wichtig viel mit seinen Freunden zu unternehmen (fährt oft mit dem Auto) und seine Freizeit zu genießen. Er gehört zu den Lifestyle-Pionieren, da er sich an dem modischen Trend orientiert, gesellig ist und sich kaum um die Umwelt kümmert, hauptsache er kann sein Leben genießen (s. Tabelle „Lebensstile in Deutschland“).


Beispiel 2, weiblich:
Julia, 17, Abiturientin (LK1:Politik, LK2:Erdkunde), die nebenher jobt, wohnt mit ihrer Familie in einem Einfamilienhaus. Ihre Familie recyekelt Müll und ist auch sonst ziemlich umweltbewusst. Sie fährt oft mit der Straßenbahn zur Schule und nutzt auch sonst öffentliche Verkehrsmittel. Ihre Hobbies sind Party machen, Freunde und ins Kino gehen.

Wir haben sie als zweites Beispiel auserwählt, da sie eine der wenigen ist, die auf ihre Umwelt achtet und auch weiß, was Nachhaltigkeit bedeutet. Sie gehört zu den soziokulturellen Engargierten, da sich starkes politisches Interesse zeigt und ein Bewußtsein für die Umwelt hat.

Teil-Auswertung der externen Umfrage in Prozenten
(Prozentzahlen sind aufgerundet)

Zu Frage 50% männlich 50% weiblich

  1. 10% Schule 5% Schule u.Job25% Ausbildung10% Arbeit 16% Schule14% Schule u.Job20% Ausbildung
  2. 2% über 25 EUR 5% über 50 EUR 3% über 75 EUR (Nur auf Schüler bezogen) 3% über 25 EUR 9% über 50 EUR 4% über 75 EUR (Nur auf Schüler bezogen)
  3. 18% Familie24% alleine6% mit dem Partner2% WG 25% Familie13% alleine7% mit Partner5% WG
  4. 11% 1-Zimmer16% 2-Zimmer 3% 3-Zimmer(Nur auf alleine und mit dem Partner bezogen) 8% 1-Zimmer10% 2-Zimmer2% 3-Zimmer(Nur auf alleine und mit dem Partner bezogen)
  5. ---
  6. 15% Party28% Sport7% Kleidung 10% Party28% Kleidung12% Kosmetik
  7. 19% recykeln3% Energie sparen28% nichts 21% recykeln4% Energie sparen25% nichts
  8. ---
  9. ---
  10. ---
  11. 23% Auto24% öffentl.Verkehrsmittel3% Fahrrad 19% Auto26% öffentl.Verkehrsmittel5 % Fahrrad
  12. 18% Ja32% Nein 17% Ja33% Nein


Fazit
Bei der Auswertung der externen Umfrage ist uns aufgefallen, dass Jugendliche zwischen 15 und 21 kaum auf die Umwelt achten und nicht wissen was Nachhaltigkeit bedeutet (s. Frage 11, der Auswertung). Die Jugendlich von heute leben für hier und jetzt und setzten sich nicht mit den globalen/lokalen Umweltproblemen auseinander. Dies bedeutet, dass sie sich eher viel mit sich selbst beschäftigen und das Leben genießen, ohne dabei Rücksicht auf die nachfolgenden Generationen zu nehmen. 

häufige Suchphrasen:
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