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Titel / Referat: Tintenfische (Unterklasse Coleoidea) - eine Teilgruppe der Kopffüßer (Cephalopoda)

Schlagwörter: Oktopuss, Weichtiere, Tentakel, Meerestier, Arten Hausaufgabe, Referat

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Der Tintenfisch

Der Tintenfisch wird auch Oktopuss genannt. Er ist innerhalb der Weichtiere ein Vertreter der Kopffüßer. Die verschiedenen Arten: Klasse Cephalopodam – Kopffüßer oder Tintenfische, Unterklasse Tetrabranchiata (= Nautiloidea oder Protocephalopoda)- Vierkiemer oder Alt- Tintenfische, Unterklasse Dibranchiata (= Coleoidea oder Metacephalopoda)- Zweikiemer oder Neu-Tintenfische, Ordnung Octopoda (= Octobrachia)- Achtarmige oder Achtfüßige Tintenfische (Achtfüßer).Herausstechend vom Aussehen sind wohl die Nautilus Arten - eine Familie der Alt- Tintenfische – weil sie eine Schneckenartige Schale haben. Die meisten dieser Art sind jedoch schon ausgestorben aber die überlebenden sechs Arten sind eher klein, doch man fand Fossilien die zeigten, dass es früher eine Nautilus Art gab die 2m Durchmesser hat. Die Schalen dieser Tiere sind manchmal sehr farbenprächtig und Menschen haben die ausgehöhlten Schalen manchmal bemalt. Besonders abscheiden tun sich auch die Kraken. Sie können nämlich ihre Farbe verändern. Doch ihre Farbe richtet sich nicht nur nach Umgebung, sonder kann sich auch nach Gefühlszustand richten. Das funktioniert so: Sie haben kleine dehnbare Farbtaschen in der Haut. Dehnen sie sich aus wird die Krake dunkler, ziehen sie sich zusammen wird sie heller. Wenn eine Krake Angst hat wird sie weiß, wenn sie wütend ist wird sie blau. Sie kann sogar ihre Gestalt ändern, wobei das ein Trick ist um ihre Feinde zu erschrecken. Sie wirkt nur größer obwohl sie ihre Grundgestalt nie wirklich ändert. Es gibt auch giftige Kraken. Die giftigste Krake ist die blaugeringte Krake. Sie lebt an der Pazifik-Küste Australiens. Sein Biss überträgt ein tödliches Gift, dass das menschliche Nervensystem angreift.

Der längste den man je an Land zog, war 25 m lang und ein Tentakel maß 15m. Dieses Tier war vollständig. Prof. Verril untersuchte aber einen 6 Tonnen schweren unvollständigen Körper und errechnete, dass dieses Tier einen Umfang von 8 Metern und ein Tentakel 25 bis 30 Meter Länge und einen Durchmesser von 45 cm an der Wurzel gehabt haben musste. Die Forscher haben errechnet, dass es eine Länge von sechzig Metern haben musste. Doch so ein riesiges Tier hat bis jetzt noch niemand lebend, aber tot gesehen. Diese außerordentlich großen Tiere nennt man Riesenkalmare. Über diese Tiere erzählten Seemänner Gruselgeschichten.

Nun zu den Tintenfischen: Der Tintenfisch (Klasse Cephalopoda) ist ein so eigenartiges Meerestier, dass selbst der mit ihm vertraute Forscher nie ganz den Blick für seine absonderliche Form verliert. Es sind ungefähr 750 Arten bekannt und katalogisiert, und die Forscher denken, dass nicht mehr viele dazu kommen werden. Am auffälligsten an den Tieren sind zweifellos die die Mundöffnung umstehenden Arme oder Füße (daher der Name Kopffüßer), die mit Ausnahme der wenigen Nautilus-Arten immer acht- oder zehnfach vorkommen. Auf allen Armen sitzen auf der Innenseite immer fast gleichviel Saugnäpfe mit denen sie sich an Gegenständen oder Flächen festsaugen können, wenn sie Haken haben auch festkrallen können. Die auf den Armen stehenden Saugnäpfe sind immer gestielt, sitzen der Basis nicht breit auf wie bei den Octopoden, und fast alle haben an ihrer äußeren Kante einen gezähnelten Hornring, der sich verschiedentlich auch in Haken umwandeln kann. Von den zehn Armen sind acht wie bei den Octopoden sessil um die Mundöffnung angebracht und die restlichen zwei sind in Scheiden verborgen wo sie nach Bedarf ausgefahren werden können. Tintenfische haben wie ihre nahen Verwandten die Kraken eine Torpedoartige Form. Tintenfische haben hoch entwickelte Sinnesorgane, ein gutes Nervensystem und sind sehr beweglich. Man kann Tintenfische in dieser Hinsicht durchaus mit Wirbeltieren vergleichen. Innerhalb der wirbellosen Tiere sind sie zweifellos die höchstentwickelten Meeresbewohner. Sie können zum Beispiel räumlich sehen, auch Farben verschiedener Wellenbereiche, sie können visuelle Eindrücke verarbeiten, bei ihnen kommt Intelligenz durchaus vor, und sie besitzen sogar eine gewisse Lernfähigkeit. Sie können in ungeheuren Mengen vorkommen. Seeleute berichteten, dass man auf der Südhälfte unseres Erdballes verschiedentlich stundenlang durch riesige Schwärme von Kopffüßern fahren kann. Man nennt den Tintenfisch Tintenfisch weil er eine tintenähnliche Substanz ausstoßen kann. Das machen sie, wenn sie von einem Feind gejagt werden. Die Wolke verwirrt ihn, weil er nun nicht mehr weiß, ob er der Wolke oder dem Tier folgen soll. Vielleicht gibt es auch Substanzen in der Tinte, die den Verfolger anziehen und ihn so von seiner Beute ablenken. Früher wurde diese dunkelbraune Flüssigkeit der Tintenfische gesammelt und zu Tinte und Farbstoffen verarbeitet. Die Farbe nannte man „SEPIA“. Wenn die Tintenfische durch das Wasser treiben, versuchen sie sich immer mit einem Arm am Boden festzuhalten damit sie sich wenn nötig sofort wieder auf den Grund ziehen können. Auftrieb erlangen sie durch eine flach Platte mit gasgefüllten Hohlräumen – der Schulp. Indem das Tier die Gasmenge im Schulp ändert, kann es im Wasser aufsteigen oder absinken. Oder aber auch, damit sie sich wenn Gefahr droht vom Boden wegstoßen können. Um ihrem Feind zu entkommen, haben sie einen Düsenantrieb eingebaut. Und so funktioniert die Düse: Bei Gefahr macht er seinen Körper möglichst stromlinienförmig, sodass die Reibung im Wasser verringert wird. Die Krake schwimmt mit pulsierenden Bewegungen: Er nimmt Wasser in seine Leibeshöle und presst sie durch die Düse wieder aus.
Ernährung: Sie sind Fleischfresser .Mit ihren Saugnäpfen kann sie Beutetiere festhalten und Feinde umklammern. Das Tier knackt die Schale von Taschenkrebsen indem es mit seiner rauen Raspelzunge oder Radula.
Der Tintenfisch gilt leider in einigen Ländern als Delikatesse. In den meisten Ländern die am Meer liegen wird er dort sehr oft als Touristenessen angeboten. An dieser Stelle möchten wir unser Referat beenden. 

häufige Suchphrasen:
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