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Titel / Referat: Noack, Hans-Georg - Rolltreppe abwärts (Inhaltsangabe + Kurzbiographie)

Schlagwörter: Hans-Georg Noack, Biographie, Inhaltsangabe, Jürgen-Joachim Jäger, Jojo, Boxer, Hamel, Zusammenfassung, Kapitel 1 - 4 Hausaufgabe, Referat

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Inhaltsangabe - "Rolltreppe abwärts" von Hans-Georg Noack

Hans-Georg Noack (geboren am 12. Februar 1926 in Burg bei Magdeburg; gestorben am 15. November 2005 in Würzburg) war ein deutscher Kinder- und Jugendbuchautor, Übersetzer und Verleger. Noack war im "Dritten Reich" bei der Hitler-Jugend, war Soldat und arbeitete von 1944 bis 1947 als Kriegsgefangener in einer belgischen Kohlengrube. Von 1948 bis 1953 war er Sekretär des YMCA in Brüssel, danach engagierte er sich in einem internationalen Jugendlager in Belgien für die Verständigung zwischen den Völkern. Schließlich gründete er eine eigene Konzert- und Gastspielorganisation. Sein erstes Buch erschien 1955. Ab 1960 war er freier Schriftsteller und Verleger. Noack trat auch als Übersetzer hervor und machte so viele angloamerikanische und französische Autoren in Deutschland bekannt. 1996 gründete er die „Jugendstiftung Hans-Georg Noack“ für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Noacks Bücher greifen ernsthafte Konflikte wie Rassismus oder Arbeitslosigkeit auf. Sein Ziel ist es, die Jugendlichen in politischen und zeitgeschichtlichen Themen aufzuklären und ihnen zu helfen, ihre Probleme zu bewältigen. Für seine Werke erhielt Hans-Georg Noack zahlreiche Auszeichnungen: Sein Buch Benvenuto steht auf der Ehrenliste des Hans-Christian-Andersen-Preises, er erhielt den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur für das Gesamtwerk, den Friedrich-Bödecker-Preis und das Bundesverdienstkreuz. Sein Buch Rolltreppe abwärts verkaufte sich über 2,2 Millionen Mal. Der von ihm ins Deutsche übertragene Roman Die Welle von Morton Rhue ist inzwischen ein Jugendbuchklassiker und wurde auch schon verfilmt.

Des Weiteren war er ein großer Freund und Gönner der Schüler-Mannschaft der Eisbären Juniors Berlin. Nicht nur durch seine Stiftung, sondern auch durch private Hilfe, verdanken ihm einige Spieler, dass sie ihren Weg gehen konnten.

Rolltreppe abwärts - Kapitel 1 - Inhaltsangabe

Das Buch „Rolltreppe abwärts“, geschrieben von Hans-Georg Noack, handelt im ersten Kapitel von einem Jungen, der neu in ein Jugendheim gekommen ist.
Jürgen-Joachim Jäger, auch Jojo oder Boxer genannt, ist fast 14 Jahre alt und ist ein Hauptschüler, der die 9. Klasse besucht. Mit 13 Jahren und 10 Monaten wird er in ein Jugendheim gebracht. Nach-dem er vom Heimleiter den anderen 15 Jungen vorgestellt wird, darf er sofort in der Gruppe beim Abendessen teilnehmen. Bevor Boxer sein Zimmer und sein Bett von Pudel gezeigt bekommen hat, hat der Gruppenleiter Hamel, von den Jugendlichen auch Hammel genannt, ein Gespräch mit Jojo geführt. Hamel ist streng zu den Kinder, spielt aber den Vater der Jungen. Untereinander geben sich die Jungen Hundenamen. Deshalb heißt Jürgen auch Boxer. Die Kinder müssen sich zusammen wa-schen und müssen dabei auf Befehle des Gruppenleiters hören, eben streng. Doch Jürgen-Joachim weiß nicht, warum er das alles durchmacht. Er sieht seine Schuld nicht ein.
In dem ersten Kapitel des Buches „Rolltreppe abwärts“ geht es um einen Jungen, der in ein Jungend-heim kommt und wie die anderen Jungen dort streng erzogen wird. Dabei sieht Jürgen-Joachim seine Schuld nicht mal ein.




Rolltreppe abwärts - Kapitel 3.1 - Inhaltsangabe

In dem 3. Kapitel des Buches „Rolltreppe abwärts“, verfasst von Hans-Georg Noack, geht es wieder um Jürgen-Joachim Jäger. Er soll einen Aufsatz darüber schreiben, warum er überhaupt ins Jugend-heim gekommen ist.
Als Gruppenleiter kommt für Herrn Hamel ein Praktikant ins Heim. Dieser heißt Fred Winkelmann, auch Kaiser Rotbart genannt. Sven wird von ihm gebeten, Jürgen ein wenig zu helfen. Beim Waschen wird mit dem Praktikanten alles anders. Er macht alles viel lockerer. Die Jungen dürfen Lieder gur-geln und sich auf ihre eigene Art waschen, also ohne Befehle. Auch beim Frühstück läuft alles anders als mit Herrn Hamel. Die Jungendlichen dürfen sich beim Essen unterhalten. Alles erinnert Jürgen an seine letzte Klassenfahrt. Als alle außer Jürgen in der Schule waren, musste er einen Aufsatz schrei-ben, warum er überhaupt in das Jugendheim gekommen ist. In diesen schreibt er, dass seine Mutter nicht mehr mit ihm klar kommt und das sie ihn nicht mehr haben will, weil sie mit ihrem neuen Le-bensgafährten allein sein möchte. Doch nachdem sich Kaiser Rotbart sich den Aufsatz durchgelesen hat, sagt er Jochen, das in seiner Akte noch mehr steht. Außerdem sagt ihm Kaiser Rotbart, dass er bestimmt auch selbst daran Schuld ist. Dann erzählt Jochen, das Axel auch etwas damit zu tun hat. Also reißt Jürgen dem Gruppenleiter das Blatt noch einmal aus der Hand, und schreibt, das er zu-sammen mit Axel gestohlen hat.
In diesem Kapitel sieht Jochen seine Schuld doch noch dank des Praktikanten ein. Fred erzählt dem Jungen, das er sich nicht vorstellen kann, das nur seine Mutter daran Schuld sei, dass Jürgen jetzt im Jugendheim gelandet ist.





Rolltreppe abwärts - Kapitel 3.3 - Inhaltsangabe

In dieser Inhaltsangabe aus dem Buch „Rolltreppe abwärts“, geschrieben von Hans-Georg Noack, geht es darum das Jochen sich Vorwürfe macht, und schließlich von zu Hause ausreißt.
Nachdem Jochens Mutter ihren Sohn aus dem Kaufhaus abgeholt hat, sagt sie kein Wort zu Jochen. Er soll alleine nach Hause gehen, weil seine Mutter wieder Arbeiten musste. Auf dem Heimweg lässt sich Jochen die ganze Geschichte noch einmal durch den Kopf gehen. Mit den Zigaretten hatte es angefangen, und jetzt wurde er erwischt. Jochen schrieb einen Zettel, das er geht und nicht wieder-kommt. Jochen wusste aber nicht, wohin er ziehen soll. Also bittet er Axel um Hilfe. Als Axel ihn fragte, wohin er möchte, sagt er, er kann zu seinem Vater. Dieser würde ihn aber auch nicht ewig bei sich behalten. Axel hat sofort an alles gedacht. Er geht mit Jochen in das Fußball-Stadion. Dort ist ein leeres Kassenhäuschen. Axel läuft noch einmal nach Hause und besorgt seinem Freund eine Decke. Schon nach kurzer Zeit läuft Jochen wieder zu Axel. Dieser nimmt ihn für eine Nacht bei sich auf. Am Morgen geht Jochen doch wieder nach Hause. Schon an der Haustür schlägt Herr Möller ihn mit-ten ins Gesicht. Jochen rannte sofort wieder weg.
Jochen dachte, das die Mutter sich totale Sorgen um ihn machen würde. Doch als er nach einer Nacht wieder nach Hause kam, schlug ihn Herr Möller ihn sofort ins Gesicht. Also haben sich die beiden keine Sorgen um Jochen gemacht.




Rolltreppe abwärts - Kapitel 4.1 - Inhaltsangabe

Jochen ist in dem ersten Teil des 4. Kapitels aus dem Buch „Rolltreppen abwärts“ von Hans-Georg Noack, ist Jochen beim Friseur. Dieser hat so zu sagen Mitleid mit Jochen, da Jochen lieber längere Haare hätte. Aber Herr Hamel will, das alle in seinem Heim kurze Haare haben.
Als Jochen beim Friseur sitzt, erzählt der Friseur von Herrn Hamel. Der Kopfgärtner sagt Jochen, das er bei jedem Besuch von Jochen die Haare etwas länger lässt. Als Jochen dann endlich beim Friseur fertig ist, muss er seinen Aufsatz im Heim sofort wieder neu schreiben. Wenn Herr Hamel nicht mit dem Text zufrieden ist, muss er ihn noch mal schreiben. Und das geht dann immer so weiter.
Schluss: ???

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