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Titel / Referat: Treibhauseffekt - die globale Erwärmung

Schlagwörter: Der natürliche Treibhauseffekt, Anthropogener Treibhauseffekt, Ozonloch, Klimaveränderungen, Klima Hausaufgabe, Referat

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Der Treibhauseffekt

1. Der natürliche Treibhauseffekt
Der Treibhauseffekt ist absolut notwendig für das Leben auf der Erde, wie es bekannt ist. Die durchschnittliche Temperatur an der Erdoberfläche beträgt +15° C, ohne den natürlichen Treibhauseffekt läge sie bei -18° C!
Der Mensch beeinflusst den Treibhauseffekt auf verschiedene Art und bewirkt damit einen Anstieg der Temperatur.

  • Grundlage für das Leben auf der Erde
  • Ursache: Atmosphäre (umschließt Erde wie eine durchsichtige Hülle)
  • verhindert, dass die eingestrahlte und lebensnotwendige Sonnenenergie ungehindert in das Weltall abgestrahlt werden kann
  • Ohne die Ozonschicht, die die langwelligen Wärmestrahlen nicht mehr hindurch lassen, wäre es auf der Erde durchschnittlich 33 Grad kälter
  • wird durch die natürlichen Treibhausgase (hauptsächlich Wasserdampf und Kohlenstoff) gewährleistet


Wasserdampf (H2O)

  • verursacht 3% des Effektes
  • verursacht zwei Drittel des natürlichen Treibhauseffektes


Kohlendioxid (CO2)
globale Temperaturerhöhung von 2,5 °C

  • Hauptverursacher des Effekts


2. Anthropogener (zusätzlicher) Treibhauseffekt

  • „künstlicher“ oder „zusätzlicher“ Treibhauseffekt
  • entsteht durch ständig steigende Industrialisierung der Menschheit

Da dieser zusätzliche Treibhauseffekt vom Menschen verursacht wird, nennt man ihn auch den "anthropogenen" Treibhauseffekt. Zu den vom Menschen zusätzlich produzierten Spurengasen, auch anthropogene Treibhausgase genannt, gehören Methan, Kohlendioxid, Lachgas und die künstlich hergestellten Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW). Indirekt beteiligt am anthropogenen Treibhauseffekt sind Kohlenmonoxid (CO) und Wasserdampf.


3. Gegenmaßnahmen zur Reduzierung des Treibhauseffektes

  • Nutzung fossiler Brennstoffe muss enorm eingeschränkt werden
  • Senkung des Kraftstoffverbrauches von neuen Pkws sollte zu einem großen Ziel der Forschung und Entwicklung werden (z.B.Solarauto)
  • Förderung des allgemeinen Umweltbewusstseins (z.b. in Schulen in Form von Ökologieunterricht oder Unterstützung von Prominenten)
  • Förderung des biologischen, ökologischen Landbaus
  • Recycling
  • verstärkter Einsatz regenerierbarer Energien und verstärkte Forschung in dieser Richtung
  • sofortiger Stopp der Vernichtung der Tropenwälder
  • mehrere größere Waldflächen sollten geschaffen werden


4. Ozonloch
Schon seit den 70er Jahren haben Wissenschaftler beobachtet, dass die Ozonschicht immer dünner geworden ist und in gewissen Zeitabständen immer wieder aufreißt. Besonders während des antarktischen Frühjahrs ist die Ozonabnahme über der Polarregion sehr auffällig. Die Zerstörung der Ozonschicht wird vor allem durch Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW) verursacht, die vom Menschen in die Atmosphäre gebracht werden.

Diese Fluorkohlenwasserstoffe sind enthalten als Treibgas in Sprayflaschen und als Kühlmittel in Kühlschränken und Klimaanlagen. Schon seit dem Jahre 1995 darf FCKW in der Europäischen Gemeinschaft nicht mehr hergestellt werden. Doch da die Verbindungen der Fluorkohlenwasserstoffe eine Lebensdauer von 50 bis 500 Jahren haben, wird es sehr lange dauern, bis die Ausdünnung des Ozons wieder zurückgeht. Die weltweite Ausdünnung der Ozonschicht wird durch Satellitenüberwachung gemessen. Im Jahr 2006 erreichte das Ozonloch über dem Südpol mit mehr als 27 Quadratkilometern seine bisher größte Ausdehnung. Bedingt durch die Zerstörung der Ozonschicht gelangt mehr ultraviolettes Licht auf die Erdoberfläche, was beim Menschen zu Hautschäden und sogar Hautkrebs verursachen kann. Bei fehlender Ozonschicht besteht sogar die Gefahr der Erblindung innerhalb weniger Stunden.

Obwohl vom Menschen kein FCKW mehr hergestellt und in die Atmosphäre gerät, besagen Schätzungen der NASA, dass über der Antarktis erst im Jahre 2068 der Zustand vor der menschlich bedingten Ausdünnung wiederhergestellt sein wird.


5. Die zu erwartenden Probleme für Menschen und Tiere

Folgende Klimaveränderungen wurden bereits festgestellt:

  • ungewöhnlich lange - Warmphase von 1990 bis 1995
  • Anstieg des Meeresspiegels um 10 bis 25 Zentimeter innerhalb der letzten 100 Jahre, hauptsächlich als Folge der Ausdehnung des Wassers aufgrund der Erhöhung der Lufttemperatur
  • Anstieg der Oberflächentemperatur in Alaska um 2 - 4° C
  • Zunahme der Luftfeuchtigkeit in den Tropen
  • Zunahme der Wolken über Land
  • Rückgang der Schneedecke in den Alpen

Ob der Mensch etwas damit zu tun hat ist noch nicht endgültig bewiesen. Die erheblichen Veränderungen innerhalb kürzester Zeit sind aber ein eindeutiges Beweis dafür.

In der Zukunft mögliche Auswirkungen sind:

  • Abschmelzen der Polkappen
  • Weiterer Anstieg des Meeresspiegels
  • Zunahme von Extremereignissen, wie z.B. Trockenheit und Überschwemmungen
  • Verschiebung von Meeresströmungen mit den dadurch verbundenen extremen regionalen Klimaveränderungen

Wenn auch ein Einfluss des Menschen auf das Klima noch nicht letztlich bewiesen ist, spricht doch aus heutiger Sicht alles dafür. TREIBHAUSEFFEKT.com will jeden Einzelnen dazu auffordern, jetzt zu handeln und seinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

  • Stürme und Flutkatastrophen
  • Überflutung von Teilen der Erdoberfläche (z.b. Holland, Florida)
  • Klimazonen verschieben sich um einige hundert Kilometer zum Pol
  • fruchtbare Regionen werden unbrauchbar
  • Nahrungsmittelproduktion wird stark verschlechtert
  • Bildung des Ozonlochs
  • Tiere die in der arktis leben werden bald nur noch im zoo zu sehen sein

Die starke UV-Strahlung auf die Tiere hat die Folgen der Erblindung bis hin zur Hautkrankheiten. Die Pflanzen haben ein verlangsamtes Wachstum und Nutzpflanzen werden geschädigt da die sie hohen Temperaturen nicht vertragen. Außerdem gibt es einen Rückgang der Plankton-Produktion im Meer.

häufige Suchphrasen:
zusätzlicher treibhauseffekt, gegenmaßnahmen treibhauseffekt, treibhauseffekt und globale erwärmung, auswirkungen fluorkohlenwasserstoffe auf ozonschicht, treibhauseffekt





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