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Titel / Referat: Gerechtigkeit - Was ist das eigentlich?

Schlagwörter: Aristoteles, Beispiel, Soziale, Subjektive, Objektive, Austeilende, Ausgleichende, Diskrimininierung, Rassen, Ausgrenzung, Abgrenzung Hausaufgabe, Referat

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Gerechtigkeit - Was ist das eigentlich?

Die Mutter verteilt Schokolade an ihre Kinder. Da meint Tim: "Aber Claudia hat ein viel größeres Stück als ich. Das ist nicht gerecht!" Nicht gerecht? Was heißt das, was ist das?

Es gibt sicherlich verschiedene Arten der Gerechtigkeit. Auf dieses Beispiel würde wohl auch die soziale Gerechtigkeit zugreifen, weil auf Tims Entscheidung, ihm wurde Unrecht getan, keine Gesetze und kein Gericht einwirken. Folglich ist es aber auch subjektiv gesehen, da es seine persönliche Meinung ist. Die subjektive Gerechtigkeit ist auch das Bemühen jedes einzelnen um Verwirklichung der objektiven Gerechtigkeit, der Idee einer vollkommenen Ordnung innerhalb der Gesellschaft sowohl in Bezug auf das Verhältnis der einzelnen untereinan-der als auch hinsichtlich der Beziehung des einzelnen zur Gemeinschaft, und gilt seit Platon als Kardinaltugend. Die Gerechtigkeit ist nämlich die Tugend, die das Recht eines jeden achtet und jedem das Seine gewährt. Hierbei wird auch schon das Recht erwähnt. Das Recht spielt eine große Rolle bei der Erklärung der Gerechtigkeit; das merkt man auch schon daran, dass das Wort „Recht“ im Wort „Gerechtigkeit“ enthalten ist.

Jeder Mensch hat gewisse Rechte. Dies ist gesetzlich festgelegt. Die Gerechtigkeit ist das höchste Ziel der Recht-sprechung (Richter wollen z.B. „nur der Gerechtigkeit dienen“). Dass dies nicht immer eingehalten werden kann, ist klar. Bekannte Straftäter, denen man aber nur eine Tat hundertprozentig nachweisen kann, werden z.B. vor Gericht anders behandelt als Ersttäter. Die staatlichen Gesetze kümmern sich auch um Einhaltung sozialer Gerechtigkeit. So bekommt z.B. ein arbeitsloser Mensch Sozialhilfe in Form von Arbeitslosengeld und eine kinderreiche Familie Kindergeld vom Staat. Nach Aristoteles wird auch zwischen ausgleichender und austeilender Gerechtigkeit unterschieden. Die ausgleichende Gerechtigkeit fordert mengenmäßige Gleichheit (so dass alle gleiche Bedingungen haben), die austeilende Gerechtigkeit fordert nur eine nach den Fähigkeiten und Leistungen eines Menschen angepasste Gleichheit. Nun gibt es aber noch den Unterschied zwischen arm und reich. Dies gehört zu einigen Problemen der Menschen und der Gerechtigkeit, die wohl nie aus der Welt geschaffen werden können, denn es ist Glückssache und ohne Einflussmöglich-keit des Menschen, ob man in ein armes Land mit schlechter Lebensmittelversorgung ohne jegliche Chancen auf eine gute Berufsausbildung oder in eine reiche Familie mit besten Chancen auf einen gut bezahnen Job hineingeboren wird.

Daran können wohl auch die Regierungen mit all ihrer Macht nichts ändern. Es gibt aber auch noch andere Beispiele, wo es keine Glückssache ist, ob man gerecht behandelt wird oder nicht. Bei der assendiskriminierung werden z.B. Menschen einer gewissen Rasse von einigen Arbeitsstellen ausgeschlossen, die Menschen einer anderen Rasse offen stehen. Auch die Ausgrenzung des weiblichen Geschlechts von einigen Berufen, sogenannten „Männerberufen“, wird von außen beeinflusst. Hier sind Ungleichheiten von einigen Menschen bewusst mit Absicht auferlegt worden.

häufige Suchphrasen:
soziale gerechtigkeit referat, austeilende gerechtigkeit, austeilende und ausgleichende gerechtigkeit, subjektive gerechtigkeit, referat soziale gerechtigkeit





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