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Titel / Referat: Evolution des Menschen

Schlagwörter: Homo sapiens, Australopithecus, Homo erectus Hausaufgabe, Referat

Themengleiche Dokumente anzeigen
1.      Australopithecus, Homo erectus, Homo sapiens
2.      Vor ca. 1,5 Millionen Jahren
3.      750.000 Jahren wurden dafür benötigt.
4.      Homo sapiens
5.      3,7 Millionen Jahre
Homo erectus
Homo sapiens
 
900
1350
Gehirnvolumina in cm³
0
50
Hirnvolumenzunahme in %
 
 
6.       
7.      Der Australopithecus ist charakterisiert durch große Mahlzähne, starke Kaumuskeln, eine flache Stirn, große Augenbrauenwülste, ausgeprägter Kiefer mit kleinen Vorderzähnen und einen langgezogenen Hinterkopf.
8.      Eine Anpassung des Gebisses an das Nahrungsangebot ist zu erkennen. Vor der Verwendung des Feuers wurde hauptsächlich pflanzliche Kost zu sich genommen. Sie konnten Fleisch roh nämlich nicht essen. Nach der Kontrolle des Feuers, konnte vermehrt Fleisch verzerrt werden. Der Kiefer wird immer schmaler, die Zähne werden von flachen, breiten Mahlzähnen zu spitzeren Zähnen und Reißzähnen umgewandelt. Pflanzliche Kost wird trotzdem weiterhin aufgenommen.
9.      Als der Australopithecus lebte, betrug sein Hirnvolumen 385 cm³, das niedrigste der 3 verglichen Volumina. Er ernährte sich von vorwiegend pflanzlicher Kost. Das Hirnvolumen war relativ klein, wie der Fleischanteil in der Nahrung.
Homo erectus nahm etwas mehr Fleisch zu sich. Vor allem dadurch, dass er mehr Eiweiß aus dem zusätzlich aufgenommen Fleisch erhielt, vergrößerte sich das Hirnvolumen auf 900 cm³.
Durch die große Zunahme an Fleisch in der Nahrung beträgt das Volumen des Gehirns beim Homo sapiens 1350 cm³.
Der Zusammenhang ist demnach eine Vergrößerung durch die Zunahme an Eiweiß in der Nahrung, welches durch Fleisch aufgenommen wurde, da Eiweiß zum Aufbau von Hirnmasse benötigt wird. 

10.   -entfernt-

11.   Der Graph ist monoton steigend, somit ist erkennbar, dass das Gehirnvolumen im Laufe der Zeit anstieg.
12.   Das Volumen des Homo habilis müsste circa bei 1000 cm³ liegen. Bei dem Homo neandertalensis müsste es bei 1400 cm³ liegen.
13.   Laut meiner Quelle http://www.evolution-mensch.de/thema/arten/neanderthalensis.php (12.06.08; 19:16) liegt das Volumen des Gehirnes eines Neandertalers bei 1600 cm³.Verschiedene Websites geben Hirnvolumen zwischen 600 und 880 cm³ für den Homo habilis an. 
Diese Entwicklung ist möglicherweise auch durch die Ernährung der Arten bedingt. Ich schätze, dass der Homo habilis keine Möglichkeit hatte das Feuer zu nutzen, deshalb wenig Fleisch essen konnte. Der Homo neanderthalensis musste in seiner Entwicklung sehr viel Eiweißhaltiges zu sich genommen haben, welches diese große Hirnmasse erklären könnte.
14.    
 
Australo-
pithecus
Homo erectus
Homo habilis
Homo neanderthalensis
Homo sapiens
Körper-größen
Ø1,2 m
Ø1,6 m
ø1,45 m
Ø1,5 m
Ø1,74 m
Hirn-volumen
385 cm³
900 cm³
675 cm³
1000 cm³
1350 cm³
Nahrung
Vorwiegend Pflanzen, etwas Fleisch
Pflanzen, vermehrt Fleisch
Pflanzen,
v.a.
weiche Nahrung, etwas Fleisch
Fleisch ist das Haupt-nahrungs-mittel (gegart), Pflanzliches wird kaum verzehrt
Viel Fleisch, ausgeglichen mit pflanzlicher Nahrung
Anatomie
- Tellergesicht
- Becken- und Beinknochen für aufrechten Gang
- verkürzte, schalenförmige Hüftknochen -> bot inneren Organen Schutz und ermöglichte aufrechten Gang)
- dicke Beinknochen
- flache Stirn
- große Augen-brauen-wölbungen
- kl. Mund
- affen-ähnlich
- flache, niedrige Stirn
- Augen-brauen-wülste stark ausgeprägt
- großes Gesicht
- muskulös, aber
ungeschickt
-Pigment-stärke je nach Lebens-raum
-weniger energie-aufwendiger Skelet- und
Muskelbau
Haupt-verbreit-ungsgebiet
Afrika
Afrika, Asien, Südeuropa
Afrika
Europa
Welt
 
 
15.   Meiner Meinung nach wird der Mensch, im Bezug auf den Jetztmensch, in Zukunft noch höher sein, denn die Körpergröße wird durchschnittlich weiter steigen. Desweitern wird die Entwicklung des Menschen vor allem durch Disparitäten gekennzeichnet werden. Zur einem Seite diese, die gute, eventuell sogar positiv genetisch veränderte Nahrung und davon reichlich bekommen. Die andere Gruppe wird die stetig steigende Zahl der Unterernährten sein. Durch wenig, meist sehr schlechte, oft einseitige und mit einem Mangel an Vitaminen, Nährstoffen und essentiellen Aminosäuren bestückter Nahrung kann weder Körpergröße noch Hirnvolumen steigen. Hier wird es zu einer Entwicklung hin zu einem gebrechlicheren Mensch geben. Bei den gut bis sogar überernährten Menschen kann, wie ich als These anbringen möchte, das Hirnvolumen steigen. Die Anatomie der gut genährten Menschen wird im Gegensatz zu den mangelernährten, durch stärkere Knochen, bessere Kauflächen und schärfere Schneidezähne sowie belastbarere Gelenke charakterisiert sein. Diese Faktoren wird der gebrechliche, unterernährte Mensch nicht ausbilden können.
Das Hauptverbreitungsgebiet der gut ernährten Menschen wird sich kaum von dem heutigen unterscheiden, es wird das Gebiet des gemäßigten Klimas auf der Nordhalbkugel umspannen. In Polar- oder Äquatornähe wird sich die 2. Gattung höchstwahrscheinlich vor allem aufhalten.
 
16.   Die 2 gegenübergestellten Thesen beschäftigen sich beide mit der Entstehung des Homo sapiens.
 
Die erste Theorie bedient sich des Wissens über die Arten.
Es heißt, dass eine Art dadurch gekennzeichnet ist, dass sich bei Fortpflanzung innerhalb der Art, fruchtbare Nachkommen gezeugt worden sind. Die multregionale Theorie besagt also, dass sich vom Homo erectus bis zum Homo sapiens vielerlei Vermischung der Gattungen stattfand. Der Homo sapiens ist also ein Endprodukt aus der Vermischung vieler Tochtergattungen des Homo erectus. Dadurch dass sie alle einer Art angehören, konnten fruchtbare Nachkommen, mit neuen, besser angepassten Merkmalen entstehen.
 
 
 
Die Gegenthese hierzu ist die Theorie, der Evolution in Diagrammform eines Baumes.
Aus dem Homo ergaster entwickelte sich einmal der Homo erectus, eine Kurzlebige Zwischengattung sowie der Homo heidelbergensis, welcher also araischer Homo sapiens gilt.
Hierraus entwickelten sich wiederherum der Homo neanderthalensis sowie erneut eine kurzlebige Mischform und verschiedenen Gattungen des anatomisch modernen Homo sapiens.
 
 

 

Quellen:

http://www.biokurs.de/skripten/13/bs13-39.htm (14.Juni; 14:45)
http://www.biologie.uni-regensburg.de/Zoologie/Schneuwly/Hofbauer/Hubio/hubi11.htm (13.Juni; 15:01)
http://www.darwinismus.com/menschen_04.php (14.Juni;12:58)
http://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/neuro/702 (13.Juni; 15:15)
http://www.evolution-mensch.de/thema/arten/neanderthalensis.php (mehrmals vor allem 12.Juni; 18:45 – 19:45)
Die Quellen und weitere interne links auf den Seiten wurden meist mehrfach aufgerufen.
häufige Suchphrasen:
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