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Titel / Referat: Brecht, Bertolt - Lebenslauf + Auszug aus einem Interview

Schlagwörter: Bertolt Brecht, Berthold Eugen Friedrich Brecht, Lebensdaten, Biographie, Marianne Zoff, Radiosendung mit Bertolt Brecht als Gast Hausaufgabe, Referat

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Referat über Bertolt Brecht


Berthold Eugen Friedrich Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren. Er selbst nannte sich jedoch nur Bert Brecht. Er wuchs in wohlhabenden Verhältnissen auf. Sein Vater Berthold Brecht war leitender Angestellter einer Papierfabrik und außerdem Verwalter der Stiftungshäuser. Seine Mutter Sophie, war Hausfrau und Mutter. Aus dieser Ehe stammt auch noch ein weiterer Sohn namens Walther, der Professor an der Technischen Hochschule in Darmstadt war.

Auch wenn Brecht zu der höheren Gesellschaft gehörte, fühlte er sich mit der Zeit jedoch eher zur niedrigeren Schicht hingezogen und wandte sich seiner Klasse ab. Dazu möchten wir euch gerne ein Gedicht vortragen, dass Brecht über seine Person schrieb:

Ich bin aufgewachsen als Sohn
Wohlhabender Leute. Meine Eltern haben mir
Einen Kragen umgebunden und mich erzogen
In den Gewohnheiten des Bedientwerdens
Und unterrichtet in der Kunst des Befehlens. Aber
Als ich erwachsen war und um mich sah,
Gefiehlen mir die Leute meiner Klasse nicht,
Nicht das Befehlen und nicht das Bedientwerden.
Und ich verließ meine Klasse und gesellte mich
Zu den niedrigeren Leuten.


1914 wurde Brecht wegen einer angeborenen Herzkrankheit für den Kriegsdienst für untauglich erklärt. Mit 18 Jahren wurde Brecht angedroht die Schule verlassen zu müssen, wegen feindlichen Äußerungen gegen den Krieg in einem Schulaufsatz. Ein Jahr später machte er sein Notabitur. Danach studierte er Medizin in München, wechselte aber dann zu den Theaterwissenschaften. Im ersten Weltkrieg war er Sanitäter in einem Augsburger Lazarett. In dieser Zeit hatte Brecht eine Beziehung mit Paula Banholzer, mit der er 1919 auch einen Sohn bekam(Frank Banholzer).

1922 heiratete Brecht Marianne Zoff. Diese Ehe hielt jedoch nur ein Jahr, obwohl sie eine gemeinsame Tochter bekamen (Hanne). In den Münchner Kammerspielen fand die Uraufführung von „Trommeln in der Nacht“ statt, wofür Brecht auch den Kleist-Preis erhielt.

1923 war in Leipzig die Uraufführung von „Baal“ und in München fand die Uraufführung von „Im Dickicht der Städte“ mit dem Untertitel „Der Kampf zweier Männer in der Riesenstadt Chicago“ statt. Die Titelrolle in Baal ist ein verkanntes Genie, dass genauso wie Brecht in einer Dachkammer lebte und viele Freundinnen hatte. Auch wenn Brecht sagte, das Vorbild zu dieser Figur sei ein „Josef K.“ war er eine Art Autobiografie von Brecht. Außerdem wird seine Tochter Hanne geboren, die spätere Schauspielerin Hanne Hiob.

Bereits als erfolgreicher und ausgezeichneter Theaterautor zog Brecht 1924 entgültig von München nach Berlin. Dort entstanden seine Werke bis zur Flucht vor den Nationalsozialisten. Sein Sohn Stefan wird geboren (mit Helene Weigel).

1925 ist Brecht Dramaturg am Deutschen Theater unter der Leitung von Max Reinhardt. Vorwiegend arbeitet er dort mit Carl Zuckmayer zusammen.

Die Dreigroschenoper war der größte Erfolg während der Weimarer Republik. Er begründete Brechts Weltruhm. Sie wurde 1928 Uraufgeführt.

Helene Weigel war eine Schauspielerin am neuen Theater in Frankfurt. Sie spielte die Hauptrolle in Büchners Woyzeck. 1923 traf sie in Berlin Bert Brecht. 1929 heirateten sie.

1930 fand in Leipzig die Uraufführung von dem „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ statt. Schließlich kommt in diesem Jahr seine Tochter Maria Barbara zur Welt.

1933 flüchtete Brecht ins Exil. Zeitweise hielt er sich in Prag, Wien, Zürich, Paris, Dänemark, Schweden, Finnland, der Sowjetunion und in der USA auf. Brechts größtes Ziel war der Kampf gegen Hitler. Mit allen satirischen Mitteln zerstört er den Respekt, persiflierte die Redeweise Hitlers und ahmt die lächerlichen Posen nach, die Hitler vor dem Spiegel mit einem verarmten Schauspieler einstudierte. Brecht sah Hitler als Verüber politischer Verbrechen. Brecht versuchte die historischen Ereignisse von einer ganz anderen Warte zu sehen und ihre Zusammenhänge zu durchschauen.

1935 wurde Brecht und seinen Kindern die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. Selbst während seiner Flucht vor den Nationalsozialisten, gab es verschiedene Uraufführungen. 1938 wurden in Paris ausgewählte Szenen aus „Furcht und Elend des dritten Reichs aufgeführt. In Zürich wurde „Mutter Courage und ihre Kinder“ (1941), „Der gute Mensch von Sezuan“(1943), und „Leben des Galilei“ (1943) aufgeführt. Während seinen Aufenthalten im Exil, war er meist bei Künstlern untergebracht, in Schweden kam er bei der Bildhauerin Ninan Santesson in der Nähe von Stockholm unter sowie in Finnland war er bei der Dichterin Hella Wuolijoki untergekommen ist. Nach dieser Zeit floh er mit seiner Familie in die USA, wo er mit vielen Künstlern zusammen arbeitete, wie z.b. Lion Feuchtwanger, Peter Lorre, Charlie Chaplin. Nach dem Sieg über die Nationalsozialisten kehrte Brecht zurück. Zuerst war nur die Schweiz bereit ihn aufzunehmen. In seinem Haus am Züricher See empfing er Max Frisch, Günther Weisenborn und Friedrich Dürrenmatt. Von Zürich aus bemühte sich Brecht zunächst um eine Einreise nach Westdeutschland, doch als diese sich immer mehr verzögerte ging er nach Ostberlin zurück, wo ihm 1950 ein Theater angeboten worden war.

Bert Brecht starb am 14. August 1956 im Alter von 58 Jahren an einem Herzinfakt



Lebensdaten Bert Brechts:

  • 1898 geboren am 10.02. in Augsburg
  • 1914 für Kriegsdienst für untauglich erklärt
  • 1916 Androhung eines Schulverweises
  • 1917 Notabitur
  • 1919 Geburt des Sohnes Frank Banholzer
  • 1922
    • Heirat mit Marianne Zoff
    • Uraufführung „Trommeln in der Nacht“ -> Münchener Kammerspiele
    • Kleist Preis
  • 1923
    • Uraufführung „Baal“ -> Leipzig
    • Uraufführung „Im Dickicht der Städte. Der Kampf zweier Männer in der Riesenstadt Chicago“ -> München
    • Geburt Tochter Hanne
  • 1924 Geburt des Sohnes Stefan (mit Helene Weigel),
  • 1925 Dramaturg im Deutschen Theater unter Max Reinhardt
  • 1928 Uraufführung „Dreigroschenoper“ -> Berlin
  • 1929 Heirat mit Helene Weigel
  • 1930
    • Uraufführung „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny -> Leipzig
    • Geburt der Tochter Maria Barbara
  • 1933 Flucht ins Exil
  • 1935 Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft für Brecht und seine Kinder
  • 1938 Uraufführung ausgewählter Szenen von „Furcht und Elend des dritten Reiches“ -> Paris
  • 1939 Brecht in Schweden
  • 1940 Brecht in Finnland
  • 1941 Uraufführung „Mutter Courage und ihre Kinder“ -> Zürich
  • 1943
    • Uraufführung „der gute Mensch von Sezuan“ -> Zürich
    • Uraufführung „Leben des Galilei“ -> Zürich
  • 1945 Uraufführung „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ -> New York
  • 1948 Einreise nach Ostberlin
  • 1950
    • Mitglied der Deutschen Akademie der Künste in Ostberlin
    • österreichische Staatsbürgerschaft zusammen mit Helene Weigel
  • 1951 Nationalpreis 1. Klasse der DDR
  • 1954 Internationaler Stalin-Friedenspreis
  • 1956 am 14. August stirbt Brecht

 

Brechts Vorbilder waren: Büchner, Wedekind, Karl Valentin

Brechts Freunde/Bekannte: Carl Zuckmayer, Gottfried Benn, George Grosz, Brüder Wieland Herzfelde, John Heartfield, Paul Samson-Körner

Brechts Komponisten:

  • Kurt Weill (Dreigroschenoper, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, war auch am Broadway tätig),
  • Hanns Eisler (schrieb Musik für Amerikanische Filme, komponierte Nationalhymne der DDR),
  • Paul Dessau (Brechts Hauskomponist),

Freunde in Amerika: Lion Feuchtwanger, Franz Werfel, Peter Lorre, Charlie Chaplin

Radiosendung mit Bertolt Brecht als Gast. Januar 1955.

Brechts Zeiten im Exil und die daraus hervorgegangene Literatur ist Schwerpunkt.

Ich habe eine Radiosendung erst als Drehbuch geschrieben und dann aufgenommen. Inhaltlich geht es um Brechts Leben im Exil und die Literatur die in der Zeit entstand. Eingebaut sind viele wichtige Fakten und ein Gedicht von ihm.

Jingle signalisiert den Anfang der Sendung.

  • Mod.: Herzlich Willkommen liebe Hörer von Radio DDR. Es freut mich sehr dass sie heute wieder zu uns geschaltet haben. Unser heutiger Gast ist Bertolt Brecht, einer der einflussreichsten deutschen Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Herzlich Willkommen!
  • Brecht: Guten Tag Frau Henke, es freut mich sehr heute auch einmal Gast in ihrer Sendung sein zu dürfen. Einige Schriftsteller der DDR waren bereits hier und das ich hier auch Gast sein darf bedeutet für mich eine ganz besondere Ehre.
  • Mod.: Vielen Dank.Herr Brecht, wir haben sie eingeladen um heute einmal etwas näher die von ihnen sehr geprätgte Exilliteratur zu betrachten. Sie lebten mehrere Jahre im Exil und auch in verschiedenen Ländern. Können sie unseren Hörern etwas zum Begriff Exillitertur schildern?
  • Brecht: Exilliteratur wurde oft politisch geprägt. Auch Werke ohne aktuelle Bezüge waren von der Exilerfahrung der Autoren geprägt. L'emigré von Gabriel Sénac de Meilhan von 1797 war der erste Exilroman der neueren Literaturgechichte. Exilliteratur gibt es aber bereits seit der Antike. Georg Brandes nutzte den Begriff, soweit ich weiß, 1872 insbesondere für Werke die in der Zeit der franz. Revolution entstanden. Er nannte es aber Emigrantenliteratur.
  • Mod.: Worin liegt für sie er Unterchied zwischen Exil- und Emigrantenliteratur?
  • Brecht: Diese Frage möchte ich mit meinem Gedicht "Über dieBezeichnung Emigranten" von 1937 beantworten.
    Immer fand ich den Namen Falsch, den man uns gab: Emigranten.
    Das heißt doch Auswanderer. Aber wir
    Wanderten doch nicht aus, nach freiem Entschluß
    Wählend ein anderes Land, dort zu bleiben, womöglich für immer.
    Sondern wir flohen. Vertriebene sind wir, Verbannte.
    Und kein Heim, ein Exil soll das Land sein, das uns da aufnahm.
    Unruhig sitzen wir so, möglichst nahe den Grenzen
    Wartend des Tages der Rückkehr, jede kleinste Veränderung
    Jenseits der Grenze beobachtend, jeden Ankömmling
    Eifrig befragend, nichts vergessend und nichts aufgebend Bertolt Brecht
    Und auch verzeihend nichts, was geschah, nichts verzeihend. Über die
    Ach, die Stille der Stunde täuscht uns nicht! Wir hören die Schreie Bezeichnung
    Aus ihren Lagern bis hierher. Sind wir doch selber Emigranten
    Fast wie Gerüchte von Untaten, die da entkamen [1937]
    Über die Grenzen. Jeder von uns
    Der mit zerissenen Schuhn durch die Menge geht
    Zeugt von der Schande, die jetzt unser Land befleckt.
    Aber keiner von uns
    Wird hier bleiben. Das letzte Wort
    Ist noch nicht gesprochen.
  • Mod.: Wann gab es ihrer Meinung nach die größte Gruppe von Exilliteraten?
  • Brecht: Ich denke das war eindeutig zur Zeit des Nationalsozialismus besonders nach 1933. Orte wie Paris, Amsterdam, Stockholm, Wien,Prag, Zürich, London,Palästina wurden die neuen Aufenthaltsorte. Ich persönlich verbrachte diese Zeiten in Dänemark, Skandinavien und Amerika.
  • Mod.: Gab es besondere Vorkommnisse die in diesen Ländern direkt durch die Exilanten hervoergerufen wurden?
  • Brecht: Ja natürlich. Eine ganz wichtige Sache war die Bildung einer literaischen Infrastruktur mit deutschen Zeitschriften. (ideologisch, soziologisch) Ich wurde zum Beispiel 1943 Mitglied vom "Council of a democratic Germany".
  • Mod.: Wer waren weitere bekannte Exilanten?
  • Brecht: Die Gebrüder Heinrich und Thomas Mann, Stefan Zweig und Ernst Toller fallen mir jetzt aud Anhieb ein. Nur wenige kehrten in ihr Heimatland zurück.
  • Mod.: Erzählen sie uns bitte etwas über ihre Exilzeiten und inwiefern sich ihre Literatur während der Jahre veränderte.
  • Brecht: Einen Tag nach dem Reichtagsbrand im Februar 1933 verließ ich mit meiner Familie Deutschland und wir begaben uns über Prag nach Wien, in die Schweiz und schließlich nach Dänemark. Ich arbeitete in dieser Zeit eng mit Walter Benjamin und Hanns Eisler zusammen. Meine Gedichte waren besonders durch die chaotischen Zeitumstände geprägt. Sie sind reimlos, kurz, Prägnanz und haben sehr unregelmäßige Formen. Meiner persönlichen Betroffenheit, der Gesellschaftskritik, dem Mitgefühl und besonders dem antifaschistischen Kampf sind sie gewidmet.
  • Mod.: 1935 wurde ihnen dann die deutsche Staatsbürgerschaft anerkannt und im selben Jahr nahmen sie am ersten Internationalen Schriftstellerkongress in Paris teil. Gab es in dieses Jahren weitere Höhepunkte?
  • Brecht: Ja, 1937 wurde "Die Gewehre der Frau Carrar" in Paris uraufgeführt. Helene Weigel spielte Carrar. Außerdem arbeitete ich an der Übersetzung der Erinnerungen von Martin Andersen Nexö mit.
  • Mod.: Und 1940 zogen sie schließlich nach Schweden und Finnland, warum?
  • Brecht: Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in Norwegen und Dänemark ging ich vorerst nach Finnland. Die Themen meiner Gedichte waren nun Alltägliches, Natur, Isolation, und alles schon mehr mit einem poetischen Charakter versehen. Am 19. April 1941 wurde "Mutter Courage und ihre Kinder" in Zürich mit Therese Giehse in der Hauptrolle uraufgeführt. Außerdem gingen wir dann in die USA. 
  • Mod.: Und dort wurden sie dann 1943 auch Mitglied des "Council for a dmocratic germany".
  • Brecht: Richtig, in New York traf ich nämlich mit vielen emigrierten Intellektuellen zusammen.
  • Mod.: 1945 war dann ein bedeutendes Jahr für "Das Leben des Galilei". Sie schrieben die zweite Fassung. Ich möchte das an dieser Stelle nur kurz erwähnen, denn unsere Aufmerksamkeit dient dann später in der Sendung einem anderen Stück.
  • Brecht: Einverstanden. Amerika verließ ich also schließlich 1947. Ich wurde von dem Komitee für unamerikanische Tätigkeit in Washington vorgeladen. Also ging ich vorerst in die Schweiz.
  • Mod.: Hören wir uns doch mal einen kurzen Ausschnitt aus dem Verhör an.
    * Tonaufnahme Verhör Nr.27*
  • Mod.: Wie ging es dann 1949 für sie in Berlin weiter?
  • Brecht: "Mutter Courage und ihre Kinder" wurde als überarbeitete Version in Berlin aufgeführt. Ich engagierte Schauspieler für ein eigenes Ensemble mit dessen Gründung ich meine Frau
    Helene Weigel beauftragte. Wir siedelten nach Ost-Berlin über und am 12. November stellt sich das Berliner Ensemble mit "Herr Puntila und sein Knecht Matti" erstmals der Öffentlichkeit vor. Helene war die Leiterin des Theaters.Als erster Spielleiter des Theaters leitete ich die künstlerische Arbeit. 50 nahm ich dann an der Gründungsveranstaltung der deutschen Akademie der Künste teil, deren Vizepräsident ich letztes Jahr wurde.
  • Mod.: Und im letzten Jahr kann man nun noch Abschließend als Höhepunkte den Umzug des Theaters in das Theater am Schiffbauerdamm und die Verleihung des Stalin Preises für Frieden und Verständigung zwischen den Völkern nennen. Nun wollen wir aber noch kurz ein anderes Stück beleuchten. Können sie uns kurz den Inhalt der Dreigroschenoper erzählen?
  • Brecht: Die Hauptperson des Stückes ist Mackie Messer, der die Tochter eines Bettlerkönigs heiratet. Dieser zeigt seinen Schwiegersohn an. Daraufhin flieht Mackie.
  • Mod.: Vielen Dank. Haben sie vielleicht Interesse noch etwas zu singen aus diesem Stück?
  • Brecht: Mit vergnügen! *musik*
  • Mod.: Sehr schön, danke schön.
  • Brecht: Vielen Dank, Frau Henke.
  • Mod.: Zum Abschluss hören wir uns ihr Gedicht: "An meine Landsleute", gesprochen von ihrer lieben Frau Helene Weigel im Jahre 1949 an.
    *Gedicht Landsleute Nr. 29*
  • Mod.: Nun möchte ich mich auch schon bei ihnen verabschieden und mich bedanken, dass sie hier waren.
  • Brecht: Es war mir ein Vergnügen, auf Wiedersehen.
    *Jingle*

 

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