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Titel / Referat: Hunde - Körperbau, Sinne und Sprache des Hundes

Schlagwörter: Skelett, Muskeln und Bewegung des Hundes Hausaufgabe, Referat

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Der Körperbau des Hundes


1. Das Skelett
Die Größe des Hundes bestimmt das Skelett. Wie bei allen Wirbeltieren, bildet die Wirbelsäule die Achse des Hundes. Der Hund ist ein guter Läufer. Das kann man an seinem Körperbau erkennen. Durch ein Knochengerüst, das Skelett, wird der Körper geschützt. Das Skelett besteht aus mehreren Abschnitten:

- Kopfskelett
Hat Aushöhlungen für die Sinnesorgane und bietet Schutz fürs Gehirn.
Stark ausgebildet ist das Gebiss. Dieses setzt sich aus Fang- und Backenzähnen zusammen.

- Rumpfskelett mit Wirbelsäule
Die Wirbelsäule wird aus einzelnen Wirbeln gebildet. Das sind 7 Halswirbel, 13 Brustwirbel, 7 Lenden und 3 Kreuzwirbel. Die Anzahl der Rutenwirbel können unterschiedlich sein. Es gibt Hunde, deren Schwänze gekürzt wurden. Die Rippen schützen lebenswichtige Organe wie Herz und Lunge.

- Gliedmaßen mit Beinen
Hier unterscheiden wir die vorderen und die hinteren Gliedmaßen. Also die Vorderbeine und die Hinterbeine. Die Vorderbeine bestehen aus Schultergelenk, Oberarm, an das das Ellenbogengelenk schließt, der Unterarm (Elle & Speiche), das Fußwurzelgelenk und anschließend der Vordermittelfuß, der dann in die Zehen übergeht. Die Hinterbeine beginnen mit dem Becken mit seinem Hüftgelenk, dann Oberschenkel, Kniegelenk, Unterschenkel (Schien- und Wadenbein), Sprunggelenk besteht aus 7 kleinen Fußwurzelknochen, Fersenbein, dann Mittelfußknochen an die dann die Zehen enden.


2. Muskeln und Bewegung des Hundes
Der Körperbau des Hundes ist der, eines erfolgreichen Jägers. Seine stark ausgebildeten Muskeln ermöglichen dem Hund schnelle Bewegungen, er hat ein kraftvolles Gebiss und ein stabiles Skelett. Beim schnellen Bewegungen wie zum Beispiel beim Laufen, stößt sich der Hund mit seinen Hinterbeinen vom Boden ab. Sein ganzer Körper wird gestreckt und hebt für einen Moment vom Boden ab. Wenn die Vorderbeine dann wieder aufsetzten, krümmt sich der Rücken zu einem Bogen. Jetzt setzten auch die Hinderbeine wieder auf und der Ablauf des Sprunges beginnt von vorne. Dies bewirken die Muskeln durch ihr Zusammenziehen und durch das Zurückschnallen in ihre eigentliche Form. Umso längere Beine ein Hund hat, desto schneller kann er sprinten. Beim Gehen, Laufen oder Springen setzt der Hund nur mit seinen Zehen auf. Seine Fußballen unter den Zehen federn jede Bewegung ab, so läuft der Hund weich. Die Krallen bewahren das Tier vor dem wegrutschen. Der Hund ist ein Zehengänger, der Mensch dagegen ein Sohlengänger.


Die Sinne des Hundes

1. Der Geruchsinn
Einige Sinne des Hundes sind sehr stark ausgeprägt. Mit anderen Tierarten verglichen, ist sein Geruchsinn extrem gut. Der hoch entwickelte Geruchssinn ist beim Hund schon ab dem 4. Monat voll ausgebildet. Über das Einatmen, erfährt das Tier alle Informationen über seine Umgebung. So kann er zum Beispiel das Geschlecht oder den Gesundheitszustand eines anderen Hundes erkennen. Aber auch Angst und Freude kann er über die Nase errichen. Der Hund riecht etwa 100-Millionen mal besser als der Mensch, so kann er noch Stoffe wahrnehmen, bei denen selbst technische Geräte schon passen müssen. Lauf- und Spürhunde haben eine äußerst feine Nase. Bluthunde können einer Fährte folgen, indem sie durch kurzes Schnuppern an einem Menschen oder seiner Kleidung den Geruch aufnehmen. Der Hund kann dann problemlos über mehrere Kilometer dieser Spur folgen.

2. Das Gehör
Auch der Gehörsinn des Hundes ist außerordentlich scharf. Er hört nicht nur leiseste Geräusche, er nimmt auch so hohe Töne wahr, die der Mensch schon lange nicht mehr hört. So kann der Hund den Ton einer Hundepfeife wahrnehmen. Diese Pfeife ruft in einer Sekunde so viele Schwingungen hervor, dass das menschliche Ohr diesen Ton nicht mehr wahrnehmen kann. Durch seine beweglichen Ohrmuscheln ist der Hund in der Lage, die Laute oder Geräusche exakt zu bestimmen. Er weiß immer aus welcher Richtung ein Ton kommt.

3. Das Auge
Hunde haben nur ein durchschnittliches Sehvermögen. Aber die Augen sind so angeordnet, dass er den Gegenstand mit beiden Augen zugleich sehen kann. Man nennt das „binokulares Sehen“. Dies ermöglicht ihm, Entfernungen und Hindernisse genau einzuschätzen. So kann er problemlos über einen Gegenstand, zum Beispiel einem Zaun, springen. Eine lange Zeit dachte man, dass Hunde farbenblind seien. Dies beruhte auf einer Fehleinschätzung von Experimenten, die an der Universität in Colorado (Amerika) vor circa 90 Jahren gemacht wurden. Tatsächlich sind die Augen unserer Hunde nur etwas schlechter entwickelt als unsere eigenen, denn sie haben ein geringeres Farbspektrum als der Mensch. Für den Hund ist es nicht wichtig, ob seine Beute ein rötliches, bräunliches oder helles Fell hat. Im Alter lässt die Sehschärfe nach und die Augen erkranken dann leicht.


Die Sprache des Hundes
Hunde können nicht sprechen, wie wir es tun. Aber sie machen sich auf ihre Weise verständlich. Sie geben durch bellen, kläffen, winseln, knurren, brummen, wimmern und heulen viele verschiedene Laute von sich. Durch lautes oder aggressives Bellen zum Beispiel will der Hund auf Gefahr aufmerksam machen. Jedes Geräusch hat seine eigene Bedeutung. Und so kann der Hund auch seine Wünsche, seine Liebe aber auch seine Wut oder sogar seinen Hass mitteilen. Wenn der Besitzer sein Tier gut versteht, weiß er, was sein Hund ihm sagen möchte. Sehr wichtig ist es aber, dass der Hund erkennt, was sein Herrchen von ihm möchte.
Es gibt Hunde, die bis zu 150 verschiedene Wörter unterscheiden können und darauf reagieren. Wenn sich beide gut verstehen, entsteht eine enge und gute Freundschaft.

häufige Suchphrasen:
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