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Titel / Referat: Radioaktivität - die Entdeckung der Radioaktivität

Schlagwörter: Atom, Henri Becquerel, Marie Curie, Conrad Wilhelm Röntgen, Atomstrahlung, radioaktive Strahlung Hausaufgabe, Referat

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Die Entdeckung der Radioaktivität


Die Entdeckungsgeschichte der Radioaktivität begann am 26. Februar 1896 in Paris. Der französische Wissenschaftler Henri Becquerel untersuchte schon seit einiger Zeit an manchen Steinen das Nachleuchten, nachdem sie vorher mit Licht angestrahlt wurden. Damit wollte Becquerel feststellen, ob die Steine auch unsichtbare Röntgenstrahlung und nicht nur sichtbares Licht aussenden können. Conrad Wilhelm Röntgen entdeckte diese Strahlung knapp ein Jahr davor. Er fand heraus, dass die Röntgenstrahlung viele Stoffe durchdringen kann ( wie zum Beispiel die Haut) und sogar auch Filme belichten kann. Becquerel wollte an jenem 26. Februar einen Versuch durchführen. Er wollte eine unbelichtete Fotoplatte in schwarzes Papier einwickeln und ein Stein, der Uran enthält, von der Sonne bescheinen lassen, um anschließend zu gucken, ob er die Fotoplatte belichtet. Doch da an diesem Tag die Sonne nicht schien, legte er den Stein auf die nicht eingepackte Fotoplatte, steckte diese in eine Schublade und verschob seinen Versuch auf den 1. März.

An diesem Tag nahm Becquerel zwar eine neue Fotoplatte, entwickelte aber trotzdem auch die Alte. Da der Stein auf der Fotoplatte die ganze Zeit in der Schublade im Dunkeln lag, erwartete er, dass nichts zu sehen war. Doch als Becquerel den Umriss des Steines auf der Platte erkannte, konnte er sich nur vorstellen, dass er von selbst gestrahlt hat. Damit entdeckte er eine noch völlig unbekannte Strahlung, die genauso wie die Röntgenstrahlung viele Stoffe durchdringen kann. Sie wird im Gegensatz zur Röntgenstrahlung nicht mit einem Apparat erzeugt, sondern strömt aus bestimmten Gesteinsarten heraus. Diese Erscheinung bezeichnet man als Radioaktivität. Zwei Jahre später gelang es dem Ehepaar Pierre und Marie Curie, aus einem Urannetz, der Uranpechblende, zwei bisher unbekannte Elemente abzuscheiden, die besonders stark radioaktiv waren. Es handelte sich dabei um die Elemente Polonium und Radium. Dafür erhielten sie 1903 den Nobelpreis für Physik, Marie Curie 1911 den für Chemie.

Deren Tochter erhielt ebenfalls den Nobelpreis für die Entdeckung der künstlichen Radioaktivität. Danach wurde die Einheit der Radioaktivität auch benannt. 1 Curie = 3,7 10 Zerfallserscheinungen pro Sekunde.

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