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Titel / Referat: Bräuche und Gebote im Judentum

Schlagwörter: Juden, 10 Gebote, Bräuche im Judentum Hausaufgabe, Referat

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Bräuche & Gebote im Judentum

Die 10 Gebote
Die 10 Gebote des Judentums stehen in der Thora. Das Christentum hat die 10 Gebote vom Judentum übernommen. Das gesetzliche System des Judentums heißt Halacha. Die Halacha besteht aus 613 Geboten (Mitzwot). Davon sind 248 positive Gebote und 365 Verbote. Im Laufe der Geschichte habe Gelehrte weitere Gebote hinzugefügt.

Bräuche im Judentum
Das jüdische Jahr umfasst 5 große und 2 kleine Feste. Die Hauptfeiern sind das Laubhüttenfest, Passah und Schawuot. Passah erinnert an Auszug der Israeliten aus Ägypten und an ihre Flucht durch das rote Meer. Das Passahfest dauert acht Tage. 50 tage nach Passah beginnt das Wochenfest Schawuot. Schawuot an die Übergabe der Gesetztafeln am Berg Sinai. Deshalb werden zu diesem Anlass in der Synagoge die 10 Gebote vorgelesen. Das Laubhüttenfest findet an 15. Tischri (September/Oktober) statt. Das Laubhüttenfest ist das jüdische Erntedankfest und somit das Ende des landwirtschaftlichen Jahres. Es dauert sieben Tage. Bei diesem Fest werden überall Laubhütten aufgestellt. Eine weitere Besonderheit ist der Feststrauß aus den Zweigen 4 verschiedener Bäume: Palme, Bachweide, Myrthe und Zitronenbaum. Die beiden kleineren Feste, Chanukka und Purim, entstanden später als die fünf vom Pentateuch vorgeschriebenen Feiern.

Chanukka, das Tempelweihfest, erinnert an die Wiederweihung des Tempels in Jerusalem nach der Fremdherrschaft. Chanukka wird auch Lichterfest genannt. In Synagogen, zu Hause und auf öffentlichen Plätzen werden Kerzen angezündet. Am 1. Abend wird eine Kerze angezündet, am 2. zwei, bis zuletzt acht Kerzen brennen An Purim (Losfest) wird die Befreiung der persischen Juden durch Esther und Mordechai gefeiert. Auf dem Höhepunkt dieses Festes, das einen Monat vor Passah stattfindet, wird die Esther-Rolle in der Synagoge verlesen. Vier Fastentage, die Ereignisse im Rahmen der Belagerung und Zerstörung der beiden Tempel in den Jahren 586 v. Chr. und 70 n. Chr. wachrufen, vervollständigen das liturgische Jahr.

Das jüdische Jahr beginnt im Herbst mit dem Feiertag Rosch Haschana. Mit diesem Feiertag beginn zehn Tage der Buße. Das höchste jüdische Fest ist Jom Kippur. Jom Kippur wird 10 Tage nach Rosch Haschana gefeiert. Jom Kippur heißt Versöhnungstag und ist ein strenger Fastentag.

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