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Titel / Referat: Epochen deutscher Literatur - Abiturprüfung

Schlagwörter: Aufklärung, Sturm und Drang, Klassik, Literatur des Vormärz, Sprachliche Mittel Hausaufgabe, Referat

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1. Epochen
 
Aufklärung 1700 – 1770 Ideologie des aufstrebenden Bürgertums im Zeitalter der
                                        Vorbereitung der bürgerlichen Revolution
-Kritik an Kleinstaaterei
-Kampf gegen Feudalismus
-Kampf gegen Orthodoxie
-Kampf gegen moralischen Verfall des Adels
-Stärkung des bürgerlichen Selbstbewusstseins
-Durchsetzung der bürgerlichen Forderung
     à Freiheit der Persönlichkeit, Verteidigung der Vernunft und Menschenwürde
 
!!! Die Aufklärung war eine gesamteuropäische Bewegung !!!
 
Losung der Aufklärung: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“
Lessing 29-81 :Emilia Galotti; Nathan der Weise
Weiter Schriftst.: Rabener Gellert
 
Sturm und Drang 1770-1789
 
-Epoche forderte noch energischer die Befreiung von feudalabsolutistischer und kirchlicher Bevormundung
-Versuch, gesamtes Volk für Befreiungskampf zu gewinnen (Aufklärungàgebildete Bevölkerungsschicht)
-Drama wird bevorzugte Dichtungsart
 
Widerspruch à politische Ziele der Dichter standen im krassen Gegensatz zu wirklichen Situation in Deutschland. Bürgertum war noch zu unterentwickelt um auf revolutionärem Weg für eine einheitliche Nation zu kämpfen.
 
Grundzüge...
-Hinwendung zum einfachem Volk, verstärkte Kritik am Adel, Einigung Deutschlands,
Entwicklung der Persönlichkeit, Kritik an der Stellung des Schulmeisters
 
Schubart à Die Fürstengruft ;Goethe à Prometheus, Leiden des jungen Werthers, Schiller à die Räuber Kabale und Liebe
 
Klassik  1789-1805 Bezeichnung für die geistgeschichtliche Epoche, die von nachfolgenden Zeiten als            
                                 vorbildlich u. normbildend anerkannt wird
 
-Orientierung am Ideal der griech. – römischen Klassik
-Abkehr von Sturm und Drang
-Erziehung zur Humanität und Harmonie durch Kunst
-Kompromisse zwischen Adel und Bürgertum sollten erträgliche Verhältnisse schaffen
-sittliches Verhalten sollte die Unmenschlichkeit der Klassengesellschaft überwinden
-Streben nach Menschlichkeit und Toleranz
 
Goethe à Zauberlehrling, Egmont, Faust
Schillerà Der Taucher, Der Handschuh, Willhelm Tell
 
 
 
 
 
Literatur des Vormärz und der Revolution von 1848 1830-1850
Vormärz = Teil einer europäischen Jugendbewegung „Das Junge Deutschland“
-gesellschaftskritische Literatur
 
Hintergrund
- Dt. à 39 kleine Staaten
-Wartburgfest 1817
-Französische Rev. Von 1830
-Zuspitzung politischer und wirtschaftlicher Gegensätze
 à Zensur Bücher Zeitungen, Überwachung von Uni’s : ), verbot von Burschenschaften
      1819 Attentat auf von Kotzebue > Karlsbader Beschlüsse
-1832 Hambacher Fest à Revolutionäre Reden
-1833 radikale Studenten versuchen Frankfurter Bundestag zu stürmen
-verschärfte Verfolgung (Ausweisung)
 
Merkmale
-Ablehnung des Absolutismus, der orthodoxen Kirche und des Idealismus
-Einsatz für : - Presse und Meinungsfreiheit, Sozialismus, Frauenemanzipation, freie Liebe
 
Heinrich Heine (Reisebilder, Deutschland ein Wintermärchen) Georg Büchner, Georg Weath
 
2. Schriftsteller
 
Goethe
-geb. Frankfurt 1749
-mit 16 Jurastudium in Leipzig
-1768 Blutsturz
-1770 Straßburg >>Promotion zum Lizentiaten der Rechte
-1772 ist er Praktikant am Reichskammergericht(die Leiden des jungen Werthers)
-1775 Weimar (Herzog Karl August) Landesbehörde
-1779 Leiter der Kriegskommission und des Straßenbauwesens
-1782 vom Kaiser Joseph dem zweiten geadelt
-1784 Zwischenkieferknochen
-1786 Bildungsreise Italien
-1791 Leitung des Weimarer Hoftheaters
-1794 Freundschaft mit Schiller
-1797 Bibliotheken in Jena und Weimar
-1832 Tod
 
Schiller
-10.Nov. 1759 in Marbach geboren
-1765/66 Besuch Lorcher Dorfschule
-1767 Besuch der Lateinschule in Ludwigsburg
-1773. Studiert auf Karlsschule Rechtswissenschaft und Medizin
-1776 erste Gedichte erscheinen im Schwäbischen Magazin
-1782 Die Räuber
-Uraufführung Kabale u. Liebe 1784 Frankfurt
-1784 Schiller wird Theaterdichter in Mannheim
-1797 Balldenjahr!!!!!!!!(im Wettstreit mit Goethe)
-1800 Bearbeitung Shakespeares Macbeth
-9.Mai 1805 Tod in Weimar
 
 
 
 
 
 
 
 
Goethe: 1770-1773 „Prometheus“ „Ganymed“
             1773 “Götz von Berlichingen”
             1774 „Calvigo“ „Die Leiden des Jungen Werthers“
             1787 „Egmont“
             1794 „Reinicke Fuchs“
             1797 „Faust I“
-Der Zauberlehrling ; Dichtung und Wahrheit
 
Schiller: 1781 Die Räuber          1784 Kabale und Liebe          1787 Don Carlos
         1800 Maria Stuart          1801 Die Jungrau von Orleans
             Der Handschuh Der Taucher Die Kraniche von Ibykus 
          
Heine
-1797 in Düsseldorf geboren
-ab 1808 besucht H. das Lyzeum in Düsseldorf
-ab 1814 besucht H. die Handelsschule in Düsseldorf
-1819-1824 studiert H. Rechtswissenschaft, Philosophie und Philologie in Bonn, Göttingen und Berlin
-1825: Doktorexamen (Jura); freischaffender Schriftsteller
-1826/1827 arbeitet H. als Redakteur in München
-1831 siedelt H. als Schriftsteller nach Paris über
-ab 1832 ist H. journalistisch tätig; er berichtet für die ,,Allgemeine Zeitung" über die Situation in Frankreich
-1835 werden H.´s Schriften in Deutschland verboten
-1836/1837 leidet H. unter Rückenmarkskrankheiten: Lähmungserscheinungen
-1843 ist H. das erste Mal seit 12 Jahren wieder in Deutschland, um seine Mutter und den Verleger Campe zu besuchen; Begegnung mit Karl und Jenny Marx 
-1856 stirbt Heinrich Heine in Paris
-1933 Bücherverbrennung „Literaturjude“
 
Lessing
-1729 in Kamenz geboren
-Unterricht beim Vater und in lateinischer Stadtschule
-1741 Freistelle an Fürstenschule
   >>alle Sprachen, Mathe, Geschichte Geo
    (Studium)
-1746 Theologiestudium Leipzig
-geplante Hochschullehrerlaufbahn
-zwischen 1748 und 1755 lebte er vorwiegend in Berlin war Mitarbeiter an
der "Berlinischen
Privilegierten Zeitung"
-erlangt Magisterwürde in Wittenberg
-erfolgreicher und angesehener Theater und Literaturkritiker in Berlin
-1755- 1758 lebte er wieder in Leipzig lernte dort den Dichter Ewald
Christian von Kleist
-1760- 1765 Kriegssekretar in den Diensten des Kommandanten von Breslau
-1767 folgte Einladung um als Dramaturg am neugegründeten Deutschen
Nationaltheater in Harnburg
zu arbeiten (
-1770- 15.02.1781 Bibliothekar an der herzoglichen Bibliothek in
Wolfenbuttel
-15.02.1781 in Braunschweig gestorben 52Jahre alt geworden
 
 
Heine
1826 ,,Harzreise" ,,Reisebilder Teil 1" ,,Die Nordsee"
1833 ,,Französische Zustände"
1836 ,,Romantische Schule"
1844 ,,Deutschland. Ein Wintermärchen"
,,Neue Gedichte"
,,Die schlesischen Weber"
1853 ,,Lutetia"
 
Lessing
1748 - Der junge Gelehrte
1749 - Der Freygeist; Die Juden
1755 - Mi? Sara Sampson
1767 - Minna von Barnhelm
1772 - Emilia Galotti
1779 - Nathan der Weise
 
Heinrich Böll
-1917 in Köln geb.
-1924 –28 katholische Volksschule Köln Radethal
-1928 Kaiser Wilhelm Gym.
-1937 Abi + Buchhandelslehre
-38/39 Arbeitsdienst
-39 Einberufung in die Wehmacht
- bis 45 2. Weltkrieg Fran. Pol. Ruß. Dt.
1945 amerikanischer Kriegsgefangener à Köln
1946 Studium Germanistik
1967 Verleihung des "Georg Büchner Preises" der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.
1969 Wahl zum Präsidenten des deutschen PEN-Zentrums.
 
Balladeà Genre der Lyrik, enthält episches lyrisches und dramatische Elemente, zügiger Handlungsablauf mit eindrucksvollen Dialogen – starke gefühlsmäßige Beteiligung, - Personen werden durch Handlung dargestellt , - Wertung mit Balladenurteil
 
Dramaà literarische Form in szenischer Darstellung, für Bühnenspiel
 
Fabelà Genre der Epik, Tiere handeln und reden meist wie Menschen, vermittelt eine Lehre die sich auf menschliche Fehler und Schwächen oder gesellschaftliche Zustände bezieht. Moral ist jederzeit gültig
 
Kurzgeschichteà knappe Erzählung, kurze Zeitspanne, meist örtlich begrenzt, schildert einen entscheidenden Augenblick im Leben der Person, keine Nebenhandlung, offene Anfang und Schluss, keine Einleitung
 
Novelleà Genre der Epik, italienisch = Neuigkeit, sich ereignete unerhörte Begebenheit , straffe meist auf de Höhepunkt zulaufende Handlungsführung
 
Parabelà kurze oft in einer Rede eingeführte Beispielgeschichte, die der Beweisführung der Lehre, der Erhellung dient, Leser muss selbstständig vom gestaltetem Einzelfall auf das Allgemeine schließen
 
Romanà umfangreiche Prosaerzählung(Abenteuerroman)
 
Satireà beißender Spott an Personen und Institutionen an gesellschaftlichen Missständen
              Aufdeckung des Widerspruches
 
3. Sprachliche Mittel
-Alliteration (Wald und Wiese, Mann und Maus)
-Anapher ... Wiederholung eines oder mehrerer Wörter(Hörst du wie...?? Hörst du...?)
-Ellipse ... grammatikalisch unvollständige Sätze, Ausrufe, gefühlsmäßige Ausdrücke
-Hyperbel ... Übertreibung
-Ironie ... Entfaltungsweise des komischen, wörtlich gesagtes ist indirekt gemeint
-Metapher ...Übertragung eines sprachlichen Ausdrucks für einen Gegenstand
 
Epik = erzählende Dichtung à Novelle, Roman, Märchen, Fabel
Lyrik = Dichtung über Gefühle und Gedanken à Hymne, Ballade
Dramatik = handelnde Dichtungà Drama
 
HS + HS = Satzverbindung

HS + NS = Satzgefüge

häufige Suchphrasen:
balladenurteil der handschuh, balladenurteil handschuh, sprachliche mittel der handschuh von schiller, sprachliche mittel kabale und liebe, emilia galotti abiprüfung





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