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Titel / Referat: Aids - Allgemeines und Geschichte

Schlagwörter: HIV, Gallo, Aquired Immune Deficiency Syndrome, Stadium, Krankheitsverlauf, Übertragung, Geschlechtsverkehr, Ansteckungswege Hausaufgabe, Referat

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HIV und Aids - Allgemeines


Aids ist eine übertragbare und noch immer tödliche verlaufende Infektionskrankheit. Als Aids bezeichnet man eine schwere Schwächung des körpereigenen Abwehrehrsysteme. Das Kurzwort Aids steht für die englische Bezeichnung "Aquired Immune Deficiency Syndrome", was mit erworbener Immundefekt oder erworbene Abwehrschwäche übersetzt werden kann. Bei einem erworbenen Immundefekt ist die körpereigene Abwehrfähigkeit gegenüber Krankheitserreger stark vermindert. Das Krankheitsbild Aids ist gekennzeichnet durch verschiedene Infektionen und Tumoren die sich infolge des Immundefekts entwickeln können.

Diese besondere Form der Abwehrschwäche macht den Körper des Erkrankten wehrlos gegen viele Keime, mit denen ein gesunder Mensch ohne Probleme fertig wird. Die Immunschwäche wird durch einen ansteckenden Krankheitserreger verursacht, dem man den Namen HIV, d.h. Humanes Immundefekte Virus, gegeben hat. HIV ist ein Virus, das die Zellen des Abwehrsystems befällt, sich in ihnen vermehrt und schließlich die infizierten Zellen zerstört. Das Besondere an einer HIV-Infektion ist, dass die körpereigenen Abwehrsysteme das Virus nicht mehr aus dem Körper entfernen können, obwohl schon kurz nach der Infektion Abwehrstoffe, so genannte Antikörper, gegen das eingedrungene Virus gebildet werden.

Es ist wichtig, zwischen den Vorstadien der Erkrankung und dem Vollbild Aids zu unterscheiden. HIV-infizierten Menschen bzw. Menschen mit einem HIV-positiven Testergebnis sind noch nicht aidskrank. Von der Umwelt werden sie jedoch oft so behandelt und ausgegrenzt. Die Krankheit bricht in den meisten Fällen erst Jahre oder auch Jahrzehnte nach der Infektion aus.

Eine Ansteckung mit dem Virus ist nicht mit der Erkrankung an Aids gleichzusetzen. In den einzelnen Stadien der Erkrankung kann es unterschiedliche Krankheitserscheinungen geben. Bei einer akuten Infektion zeigen sich Fieber und Lymphknotenschwellungen. Im den weiteren Stadien kann es zu Fieberschüben, zu Gewichtsverlust, Nachtschweiß, Durchfällen und Hautrötungen kommen. Im letzten Stadium können Hirnveränderungen, Störungen der Nervenleitfähigkeit und Hirnschrumpfungen weitere Krankheitserscheinungen sein.


Wie stark ist AIDS verbreitet?

Der Aids-Virus wurde vor 20 Jahren entdeckt, doch Hilfe ist bis heute nicht in Sicht. Weltweit sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation zur Zeit etwa 14 bis 15 Mio. Menschen infiziert, die Mehrzahl davon in Afrika, Nordamerika und Südostasien. Für das Jahr 2000 rechnet die WHO mit 30 bis 40 Mio. infizierte. In Deutschland sind gegenwärtig (1995) knapp 60.000 positive HIV Beständigkeitsteste registriert. Bei ca. 12.800 Personen wurde ein Aids Erkrankung diagnostiziert, knapp 8000 davon sind bereits gestorben. In den neuen Bundesländern sind die Zahlen insgesamt sehr niedrig, da es weniger große Städte gibt, lediglich Leipzig und Dresden melden eine hohe Anzahl.


Wie Kann HIV / AIDS übertragen werden?

Das HI- Virus kann nur übertragen werden, wenn infektiöses Blut oder Sperma, also Körperflüssigkeit mit hoher Viruskonzentration, in die Blutbahnen eines anderen Menschen geraten. Dabei muss eine größere Menge der Viren in den Blutkreislauf eindringen. Nicht jeder Kontakt mit dem Virus führt zu einer Infektion. Durch unverletzte Haut kann das Virus nicht eindringen.

Eine Übertragung ist so gut wie ausgeschlossen durch:

Blutsaugende Insekten
Schwimmbadwasser
Luft und Speichel
Anfassen von Türklinken
Benutzung sanitärer Anlagen
Sowie Körperkontakte wie Händeschütteln oder Umarmen, oder Trinken aus einem Glas mit einem Infizierten.


Welche Ansteckungswege gibt es?

Der häufigste Infektionsweg ist Sexualverkehr ohne Kondome.
Weiter Möglichkeiten sind:
Bluttransfusion mit infiziertem Spenderblut bzw. Blutplasma
Während einer Schwangerschaft einer infizierten Frau - Übertragung von der Mutter auf das ungeborene Kind
Während der Geburt des Kindes
Sowie bei gemeinsamer Benutzung von Spritzen und Nadeln von Drogenabhängigen

Der bekannteste Weg, sich vor der Ansteckung zu schützen, ist die Benutzung eines Kondoms beim Geschlechtsverkehr. Dieses wird mit dem allgemeinen Begriff " Safer Sex" umschrieben.
Für Drogenabhängige ist die beste Schutzmöglichkeit, keine gebrauchten Spritzen und Nadeln zu verwenden.

Wenn man feststellen möchte, ob man HIV infiziert ist, kann man einen HIV- Körpertest machen, der auch als AIDS Test bezeichnet wird.
Der Test weist das Virus selbst nicht nach, sondern nur ob im Blut Antikörper gegen das HI - Virus vorhanden sind.
Werden Antikörper festgestellt, spricht man von einem "positiven" Testergebnis, werden keine nachgewiesen, ist das Testergebnis "negativ".


Wie es mit dem ominösen HIV anfing

Die tatsächliche Herkunft des AIDS-Virus ist nicht bekannt. Es existiert lediglich die Theorie, dass diese aufgrund seiner Ähnlichkeit von einem Virus afrikanischer Meerkatzen abstammen könnte. Die Geschichte von AIDS beginnt eigentlich schon 1970. Damals war die Wissenschaft bemüht, Viren als mögliche Ursache für Krebs zu suchen. Im Zusammenhang mit diesen Untersuchungen kam es zu revolutionären Entdeckung. Es wurde die Aktivität eines Enzyms nachgewiesen, das in der Lage war, ein RNS-Mollekül in ein DNS-Mollekül zurück zu verwandeln (Reverse Transkriptase). Dies widerlegte das zentrale Dogma der Molekulargenetik. 

Dogmen sind ein Instrument der Inquisition: Wo vorgeschrieben wird, neue Erkenntnisse mit alten Modellen unbedingt in Einklang bringen zu müssen. Dadurch wurde der Weg zur Fehlannahme bereitet, dass das neue Enzym ein Anzeichen für das Vorhanden sein einer neuen Virenart, für die Entstehung von Krebs durch „Retroviren“ darstellt. Diese Hypothese der vermeintlichen krebsauslösenden Viren verbreitete sich rasch weltweit, hielt weiteren Untersuchungen jedoch nicht stand. Immer und überall wurde die Aktivität der RT nachgewiesen wurde, folgerte man nun, dass Retroviren am Werk wären. Dies war aber ein schwerer Irrtum, denn es stellte sich später heraus, dass die Aktivität dieses Enzyms in allen Lebensformen nachweisbar ist und damit die RT nichts mit Retroviren zu tun hat (seit 1985 kennt man ihre tatsächliche Bedeutung – zur „DNA-Reperatur“ -).

Im April 1983 behauptete DR Gallo vom Nationalen Krebsinstitut, Bethsda, USA, dass, von ihn schon vor Jahren entdeckte, menschliche T-Zell-Leukämieviren (HTLV) als Ursache von AIDS in Frage kommen. Die Zahl der erfolgreichen Isolierungen aus AIDS war jedoch sehr gering. Diese Theorie, dass HTLV 1oder2 die Ursache von AIDS sein konnte, wurde mit großer Vorsicht behandelt und abgewiesen. 

Gallos erster versuch als Entdecker des „HIV-Virus“ war gescheitert, also sieht er im Sep.1983 keine für AIDS verantwortlichen Virus, außer einer Variante seines eigenen Retrovirus HTLV. Er hatte wegen der Ks-Erkrankungen einiger AIDS-Patienten die Chance gewittert, von Krebs auf HIV umzusteigen. Diese Variante Findet er in einer Probe mit einem „LAV-Virus“ von Luc Montagnier. (Es waren ihm von Montagnier einige Proben zur Untersuchung, zur Charakterisierung und Bestätigung zugesandt worden). Dieses Isolat kultivierte und Publizierte Gallo. Später lies er die Forschungen unter seinen eigenem Namen Patentieren. Auf Grund der genetischen Identität wurde Gallo der Diebstahl, den er noch Jahre lang leugnete, vorgeworfen. Er versuchte die Forschungen Luc Montagniers gezielt zu diffamieren und diskreditieren um die Jagd nach dem Virus nicht zu verlieren, indem er dessen Ergebnisse hart angriff und als künstlich erzeugte, virtuelle Phänomene (Laborartefakte) bezeichnete. Dadurch verhinderte er, dass auf Grund französischen Erkenntnisse, ein Testverfahren zur Erkennung der Antikörper entwickelt wurde. 

Bei seinem, damals noch “HTLV“ genannten HIV-Prototyp, bediente sich Gallo ( wie Luc Montagnier) diverser Tricks, um ihn nachzuweisen. (s. zentr. Dogma) Dies reichte aus, damit die damalige US-Gesundheitsministerin mitspielte, der Öffentlichkeit die Ursache der von Reagan „Schwulenkrebs“ bezeichneten Immunschwäche zu präsentieren. Beide, Montagnier und Gallo, hatten ihren Versuchsgemischen Substanzen beigefügt, die man im menschlichen Körper nicht vorkommen. Warum chemische Substanzen, die im Körper nicht vorkommen, zugesetzt wurden, um ein Virus nachzuweisen, wurde nie hinterfragt. Warum sich dieses doch so tödliche Virus nicht in einem Blut/Zell-Gemisch von alleine vermehrte, wurde nie hinterfragt. Ob das Resultat eines Diebstahls von einem anderem Manipulierer ein seriöses wissenschaftliches Ergebnis sein kann, wurde nie hinterfragt. Alles was man hatte, waren Proben aus geschwollenen Lymphknoten ansonsten symptomfreier Patienten aus Frankreich.
Diese Ergebnisse wurden ohne weitere Fragen von sämtlichen Wissenschaftlern akzeptiert und sogar durch das PEI und RKI gestützt.





Quellen:
www.pweb.de/pr-leitner.DO/fragen.htm
www.AIDS-Info.net

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