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Titel / Referat: Ludwig der XIV. und der Absolutismus

Schlagwörter: Lebenslauf, Herrschaftsform, König, Kaiser, Gewaltenteilung, Innenpolitik Hausaufgabe, Referat

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1 Absolutismus unter Ludwig XIV.

1.1 Definition des Begriffs Absolutismus

"Unter Absolutismus versteht man eine Herrschaftsform, in der der Herrscher – meist ein König oder Kaiser – uneingeschränkte Macht in seinem Land besitzt und „legibus absolutus“, das heißt „losgelöst von den Gesetzen“ regieren kann. Es besteht keine Gewaltenteilung: Der Monarch kontrolliert alle drei Staatsgewalten: die Exekutive, die Legislative sowie die Judikative."



1.2 Lebenslauf / Biographie Ludwig XIV.

"Ich habe nicht die Absicht, meine Autorität zu teilen."


5. September 1638: Ludwig der XIV. wird in Saint- Germain-en-Laye geboren

1643: Sein Vater sirbt und Ludwig XIV. wird mit 5 Jahren König über Frankreich. Seine Mutter und der Kardinal Jules Mazarin übernahmen vorerst die Regendschaft bis 1661

1660: Louis heiratet Maria von Spanien

1667-1668: Devolutionskrieg gegen Spanien

1672-1678: Krieg gegen Holland

6. Mai 1682: Ludwig bezieht das Schloss Versailles am Rande von Paris

1683: Seine Frau verstirbt und er heiratet Françoise-Athénaïs de Rochechouart de Mortemart, marquise de Montespan

1689: Krieg gegen die Liga von Augsburg

1702-1713: Spanischer Erbfolgekrieg

1. September 1715: Ludwig XIV stirbt im Alter von 77 Jahren

1.3 Innenpolitik

Frankreich hatte unter Ludwig XIV. nur vier Räte. Der wichtigste von ihnen war der Rat für auswärtige Politik, auch der geheime Rat, Staatsrat, Kabinettsrat oder enger Rat genannt, er hatte die Aufgabe, zu entscheiden ob es Krieg gab oder nicht. Nur die Mitglieder dieses Rates waren Minister (1653 waren es 24, 1963 nur noch 3). Der zweite Rat war der Staatsverwaltungsrat, welcher aus 4 Staatssekretären und einem Schriftführer bestand. Des Weiteren gab es den Verwaltungsrat, auch königlicher Rat genannt, der für das Finanzwesen zuständig war. Einige Aufgaben waren zum Beispiel die Festlegung der Höhe der Steuern und der Abgaben an den König. Der letzte Rat, der dem König nicht so nah stand wie die anderen, war der Hofgerichtsrat. Der Vorsitzende war der Kanzler, der auch zugleich Chef der Justiz und President aller Gerichtshöfe war. Er wurde auf Lebenszeit gewählt. 

Ludwig setzte nicht nur Adlige in die Ämter, sofern bürgerliche das Talent für die Stelle hatten wurden auch diese eingesetzt. Ludwig XIV. zentralisierte die Staatsgewalt. Er verbot den Hugenotten die Glaubensfreiheit und setzte die Katholische Glaubensfreiheit fest, entzog aber dem Papst innerhalb der katholischen Kirsche in Frankreich viele Rechte, wie zum Beispiel die Einsetzung von Bischöfen. Was zur Folge hatte das viele Hugenotten in andere, protestantische, Länder flohen. Unter ihnen waren natürlich reichlich hoch qualifizierte Kräfte. Was natürlich starke Auswirkungen auf die französische Wirtschaft hatte.

Ludwig XIV. erweiterte das Heer von 45000 Mann auf 400000 Mann und machte dies zu einem stehenden Heer. Die Soldaten waren mit den neuesten Errungenschaften der Rüstungsindustrie ausgestatte. Des Weiteren wurde die Kriegsmarine auf 110 Schlachtschiffe erweitert.

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