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Titel / Referat: Büchner, Georg - Lebenslauf

Schlagwörter: Georg Büchner, Lebenslauf in Stichpunkten, Wilhelmine Jaeglé Hausaufgabe, Referat

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Referat: Georg Büchner

 
-          Geboren am 17. Okt. 1813 in Goddelau im Großherzogtum Hessen
-          1816: Umzug nach Darmstadt
-          1821 wurde er von seiner Mutter im Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet
-          Büchner hatte immer ein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater
-          Interessierte sich sehr für Geschichte, besonders für die Geschichte der Französischen Revolution
-          Schon zur Schulzeit kämpfte er in politischen Aktionen für die Freiheit des Volkes
 
-          9. Nov. 1931 schrieb er sich in die medizinische Fakultät der Universität Straßburg ein
-          trat dort immer öfter für politische Freiheiten ein
-          1832 verlobt er sich mit Wilhelmine Jaeglé, die später auch seinen Fatalismus-Brief erhielt, in dem Büchner sagt, der Mensch könne nicht aktiv in die Geschichte eingreifen, sondern sei nur ein Spielzeug
-          Zeit in Straßburg war nach ihm die glücklichste Zeit seines Lebens, da das politische Klima dort sehr viel offener war als in Darmstadt
 
-          Nov. 1833 wechselte er an die Universität in Gießen
-          Gründete mit ehemaligen Schulkameraden, weiteren Studenten und einigen Handwerkern die Gesellschaft für Menschenrechte, die den Umsturz der politischen Verhältnisse zum Ziel hatte
-          Juli 1834: Druck des Hessischen Landboten, der eine Flugschrift war, in der Büchner die hessische Landbevölkerung zur Revolution gegen die Unterdrückung aufrief
-          Wegen dieser Flugschrift entschied er sich zur Flucht und verfasste 1835 innerhalb von fünf Wochen Dantons Tod, um damit seine Flucht finanzieren zu können
 
-          Da Büchner einer Vorladung des Untersuchungsrichters nicht nachkam, wurde er steckbrieflich gesucht
-          Am 9. März floh er nach Straßburg
-          18. Okt. 1836 zog er nach Zürich und lehrte dort als Privatdozent
-          2. Feb. 1837 erkrankte er an Typhus
-          19. Feb. Starb er im Beisein von Wilhelmine Jaeglé und eines Ehepaares, das sich seit Anbruch der Krankheit um ihn kümmerte
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