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Titel / Referat: Pest - Der schwarze Tod

Schlagwörter: Übertragung, Geschichte, Ausbreitung, soziale, medizinische und religiöse Auswirkungen, Ratten, Mittelalter Hausaufgabe, Referat

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Die Pest


Vorwort

In den Sommerferien, war ich in Kroatien. Bei einem Tagesausflug besuchten wir außerdem ein Ruinendorf (Dvigrad). Ich fand das sehr interessant und erkundigte mich über die Geschichte dieses kleinen Dörfchens. Es kam heraus, dass dieses Dorf von der Pest heimgesucht wurde, und durch diese Seuche ausgelöscht wurde. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel über die Pest, außer dass, was man in Katastrophen- Filmen so alles schon gesehen hatte. Doch ich glaube, dass diese nicht immer der Wahrheit entsprechen. Deshalb habe ich dieses Thema gewählt. Ich hoffe, dass es meine Fragen beantwortet.



Die Pest allgemein

Die Seuche, die meist tödlich ausging, wütete Mitte des 14. Jahrhunderts in weiten Teilen Europas. Sie wird im allgemeinen als Pest bezeichnet. Diese Krankheit beinhaltet verschiedene Infektionskrankheiten, die epidemisch auftreten. Deshalb ist nicht ganz klar, ob es sich bei der Krankheit Mitte des 14. Jahrhunderts tatsächlich um die Seuche handelte, die als Pest bezeichnet wurde. Generell wird die Pest als eine schwere, ansteckende Infektionskrankheit definiert, die von Nagetieren übertragen wird und den Menschen erkranken lässt. Die Pest wird durch das relativ kurze, dicke Bakterium Yersina pestis ausgelöst. Heute trifft man nur noch selten auf die Pest, doch in Savannengebieten ist die Pestrate noch immer sehr hoch.
Die Pest trat im Mittelalter in zwei Erscheinungsformen auf:
- die Lungenpest
- die Beulenpest



Der schwarze Tod

Als schwarzer Tod wird eigentlich nur die große Pestpandemie Mitte des 14. Jahrhunderts bezeichnet. Die ursprüngliche Herkunft dieser Bezeichnung ist nicht bekannt. Schwarz muss aber hierbei nicht unbedingt als Farbe stehen. Sie kann auch für die verhängnisvollen Folgen der Pest stehen. In Quellen des 14. Jahrhunderts wird oft von der “pestilencia maxim“ gesprochen. In deutschen Schriften auch als “ain gemainer sterb“ oder als “de grote dod“. Nach Quellen des 17. Jahrhunderts zu urteilen, kam dieser Begriff im 14.Jahrhundert schon vor; wurde aber erst im 17. Jahrhundert niedergeschrieben. Experten zufolge kam der Name allerdings „von den schwarzen Flecken, die sich im Laufe der Krankheit entwickeln würden“ (Lepra, Pest und andere Seuchen, Martin Riegel, 2002, Hamburg). Allerdings sind die Pest und andere Infektionskrankheiten schwer auseinander zu halten; beispielsweise das Fleckfieber und die Pest.




Die Übertragung der Pest

Selbst im 19. Jahrhundert wurde noch darüber gestritten, ob die Pest eine ansteckende Krankheit sei oder nicht. Zu dieser Frage kam es auch 1816 im englischen Unterhaus, als auf Malta eine Pestepidemie ausbrach. Zuvor war man sich einig, dass die Pest direkt übertragen wird, also von Mensch zu Mensch, ohne Hilfe eines Überträgers. Aber die Erfahrungen des 19. Jahrhunderts bewiesen das Gegenteil. Herman Fürst Pückler- Muskau schrieb nach einem Besuch in Ägypten 1840: „Glücklicherweise ist die Pest von allen ansteckenden Krankheiten diejenige, deren man sich durch Vorsicht am leichtesten erwehren kann. Weit fürchterlicher ist hingegen ihre grausame Schwester, die Cholera.“ Die richtige Antwort auf diese Frage ergab sich aber erst im letzten Abschnitt des 19. Jahrhunderts, nach der Entdeckung des Pesterregers. Die Form der Übertragung wurde zumindest durch die Entdeckung des Rattenflohs bekannt. Heute ist bekannt und erwiesen, dass die Beulenpest nicht von Mensch zu Mensch ansteckend ist. Die direkte Übertragung besteht nur bei der Lungenpest. von Die Lungenpest wird durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die Beulenpest wird hingegen von Floh, Ratte, etc. übertragen. Die Seuche wird insgesamt entweder von Tier zu Mensch oder von Mensch zu Mensch übertragen. Zu dieser Erkenntnis kam man aber erst im letzten Jahrhundert und erst 1894 wurde das Pestbakterium durch den Schweizer Bakteriologen Alexandre Yersin und durch Shibasabur Kitasato, einem Schüler Robert Kochs entdeckt.


Die Geschichte der Pest

Die Pest tritt seit über 3000 Jahren immer wieder epidemisch auf. Ausgangspunkt für die meisten Epidemien waren meist die zentralasiatischen Hochsteppen. In historischen Zeiten wurde die Pestseuche oft durch Ratten von diesem Dauerherd nach Eurasien gebracht. Schon 224 v. Chr. wurde in China berichtet, dass Pestepidemien ausgebrochen seien. Auch im Antiken Griechenland war bereits von einer pestartigen Seuche die Sprache. Vom 6. bis zum 8. Jahrhundert wurde Europa von den ersten Pandemien (Epidemien mit großem Ausmaß) heimgesucht. Bis zu den ersten Pandemien des 20. Jahrhunderts wurden Afrika, Australien und Amerika allerdings verschont. Berichte über die Pest reichen bis in die Antike zurück, doch ist nicht immer klar, ob es sich um die Pest handelt. Die erste bekannte Epidemie ist die der Philister, die zwischen 1100 und 100 vor Christus, die im 1. Buch Samuels, Kapitel 5-6 der Bibel beschrieben wird. Im siegreichen Kampf haben die Philister die Bundeslade der Israeliten erbobern können. Doch dann brach eine Seuche in den Reihen der Philister aus und die Erkrankten hatten mit Beulen zu kämpfen. Die Seuche wurde durch die Bundeslade weiter getragen. Gott riet ihnen die Lade zurückzubringen. Als sie dies taten,ging die Krankheit langsam zurück. Bei dieser Krankheit handelt es sich zweifellos um die Beulenpest. Bei der besten und berühmten Pestschilderung von 430 bis 429 vor Christus von Thukydides, “Pest von Athen“, ist jedoch unklar, ob es sich um eine Pestepidemie handelt, da die typischen Pestsymbole nicht erwähnt werden.
Die Anzeichen weisen eher auf das Fleckenfieber hin. Die erste genaue und bestätigte Pestepidemie brach 542 nach Christus aus. Der Ursprung ist wahrscheinlich in Ägypten zu suchen, von wo aus sie sich schnell nach Europa ausdehnte. Die Folgen der Seuche waren katastrophal. Ihr wird der Untergang des byzantinischen Reiches nachgesagt, da mehr als 50% der Bevölkerung an ihr starben. Nach Ausbruch der Pandemien im 6. Jahrhundert wurde Europa in den folgenden 2 Jahrhunderten immer wieder von Pestepidemien verfolgt. Die verheerendeste und größte Epidemie fand von 1347 bis 1352 statt. Und beeinflusste die Weltgeschichte. Sie entstand in China und Indien. Die Seuche verbreitete sich über die Handelsstraßen, so dass 1347 die ersten Pestopfer aufgeschrieben wurden. Im gleichen Jahr brachten 3 Handelschiffe die Pest nach Sizilien. 530.000 Menschen starben daraufhin. Die Hafenstadt Catania wurde total ausgerottet. Von Bologna (30.000 Tote), über Siena (80.000 Tote) und Venedig (40.000 Tote) erreichte die Pest 1349 Mitteleuropa. Der schwarze Tod forderte schätzungsweise 25 Millionen Todesopfer. Das heißt ein Drittel der Bevölkerung, ganze Ortschaften, wurden entvölkert.




Die Ausbreitung der Pest im 14. Jahrhundert

Es wird vermutet, dass die Ursache der Pest im Mittelalter die verunreinigte Luft, giftige Dünste, sowie Schwärme von Insekten waren. Aber auch die Juden wurden als Brunnenvergifter angezeigt und deshalb für etwas gehasst, was sie nie taten. Die Behandlung der Pest beschränkte sich auf nicht gerade einfache und schmerzfreie Methoden. So wurden beispielsweise die Pestbeulen aufgeschnitten, oder die Krankenzimmer ausgeräuchert. Doch schon im 14. und 15. Jahrhundert wurden in Europa pesthygienische Mittel entwickelt. Venedig führte als erste Stadt den sogenannten Pestbrief ein. Eine Bescheinigung, die dem Reisenden bewies, aus einer pestfreien Zone zu kommen. Auch die Quarantäne war eine Erfindung Venedigs. Auf einer Insel bei Venedig musste ein Reisender 40 Tage (Quarantäne) in einem Lazaretto zur Untersuchung seines Zustandes bleiben. Hieraus entwickelte sich der Begriff Quarantäne. Andere Städte übernahmen später die Anordnungen von Venedig. Auch Deutschland versuchte durch die “Pestordnung“ die Pest einzudämmen. So zum Beispiel durften Beherberger von Pestinfizierten nicht in die Kirche. Bettzeug und Kleider Verstorbener mussten 6 Wochen lang gelüftet werden. Häuser der Toten durften 6 Monate nicht bezogen werden. Bis ins 18. Jahrhundert verbreitete sich die Pest weiter.





Soziale, medizinische und religiöse Auswirkungen der Pest

Die Pest änderte vor allem in den sozialen Bereichen des Mittelalters viele Dinge. Durch die Pflege von kranken Angehörigen wussten viele Menschen wie ansteckend die todbringende Krankheit ist. Die Folge war ein Verweigern der dringenden Hilfe und ein Zerfall der sozialen Kontakte. Die Menschen mussten mit ansehen, wie ihre familiären und gesellschaftlichen Beziehungen zerbrachen. Damit zeigte die Pest den Menschen nicht nur die Vergänglichkeit, sondern auch, wie bedroht die soziale Struktur war.
Da die Menschen sich das auftreten der Pest nicht erklären konnten, wurden Sündenböcke gesucht, die für die Pest verantwortlich gemacht wurden. Die Bevölkerung richtete sich gegen Ausländer, Krüppel, Bettler, Zigeuner, Hexenmeister und besonders gegen die Juden.
Nicht nur im sozialen, sondern auch im medizinischen Bereich war die Pest der Anfang zur Änderung. Dass es heute die Möglichkeit gibt viele Infektionskrankheiten wirkungsvoll zu bekämpfen, ist der Pest zu verdanken. Auch das Entstehen einer Lehre von den Volkskrankheiten, der Epidemiologie, war nur möglich ,weil die Menschen eine weitere Zeit mit der Pest verhindern wollten. Viele Ärzte und Doktoren von Universitäten waren jedoch selber erkrankt oder gestorben. So wurden viele Plätze in Universitäten frei, und somit auch viel Platz für neue Ideen. Man versuchte bessere hygienische Bedingungen zu schaffen. So entwickelte sich langsam der Begriff Quarantäne heraus.
Die Medizin des Mittelalters bestand weitgehend aus Teilen der griechischen Medizin. Eine Seuche, so fanden die Griechen heraus, entstand durch Verunreinigungen (griechisch: miasmata). Durch Sümpfe oder faulende Stoffe, wurde nach ihrer Meinung die Pest übertragen.
Doch besonders stark wurde die Religion von der Pest beeinträchtigt. Pest und Tod beschäftigten die Leute
Behandlung zweier Beulenpesterkrankter besonders. So wurden das 14. und 15. Jahrhundert zu besonders religiösen Jahrhunderten. In dieser Zeit tauchten in Kirchen immer wieder die sogenannten Totentänze auf. Die Totentanzbilder zeigen gut die Mischung aus Religiosität und Unruhen. Die Religion bot vielen Menschen Antworten auf ihre Fragen.
Die Menschen dachten, dass sie Gott durch ihre Sünden zornig gemacht hatten. Hierfür sollten sie büßen. Sie versuchten ihn mit Psalmsagungen, Weihen und Bittgottesdiensten zu beruhigen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Pest die gesamte mittelalterliche Kultur stark verändert hat und auch noch heute als schlimmste und bekannteste Seuche überhaupt zählt.



Die Bekämpfung der Pest im Mittelalter

Wenn es Grenzen bei Ärzten gab, war es nicht nur, weil sie die Krankheit nicht erkannten, sondern weil sie diese nicht behandeln konnten. Der Stand der Medizin hatte sich seit der Antike bis zum Mittelalter nicht mehr viel geändert. Das, was die Ärzte in der Abenduniversität lernen durften, war von der Kirche fest gelegt! Meistens waren es Vorlesungen von alten Texten, die mit kleinen Kommentaren versehen waren. Aus diesen Schriften ging hervor, dass die Pest etwas mit Astrologie zu tun hat. Daraufhin wurden sogar die Planetenkonstellationen untersucht, um die Pestzeiten vorauszusagen. Weil im Mittelalter sehr wenig über die Pest bekannt war, wurde zur “Desinfektion“ Essig, Rauch, Schwefel und Parfum benutzt. In Parfümkugeln wurden Blüten und Kräuter gefüllt, die erfrischen sollten und die Seuche abhalten.
Die ärztliche Behandlung führten die Doktoren nur in dicken Schutzanzügen mit Schnabelmasken durch. Dabei wurden die Pestbeulen aufgeschnitten um den Eiter und das Blut abzulassen. Angstfrei zu sein war das allerwichtigste in Pestzeiten, um die Krankheit zu bekämpfen. Quarantäne und Isolation wurden eingesetzt. Das erwies sich, als nicht so wirkungsvoll. Alle Städte ließen die Fremden ca. 40 Tage in Quarantäne. Kranke wurden noch zusätzlich isoliert. Ein schlechtes Zeichen war der Pestkarren, der täglich viele Tote aus der Stadt brachte. An einem Tag wurden oft tausende Tote weggebracht. In sogenannten Pestlöchern fanden Massenbeerdigungen statt. Dabei folgte einer Schicht Toter ein wenig Erde. Darauf kam eine neue Schicht Toter. Wenn es einzelne Gräber gab, wurden die Toten speziell dafür in die vorgesehenen Särge gebracht, die unten zwei Klappen besaßen, durch die die Toten in die Erde gelassen wurden. So konnte direkt darauffolgend der Nächste begraben werden.


Die Sage vom lieben Augustin

Die Sage berichtet, Augustin hätte vor ungefähr 300 Jahren gelebt und ein schauriges Erlebnis zur Pestzeit gehabt.

Damals spielte Augustin mit seinem Dudelsack jeden Abend in den Wirtshäusern auf. Und wie es so üblich war, zahlten ihm die Gäste oft ein Gläschen Wein für seine Kunst. Eines Abends hatte
er etwas zu viel Wein getrunken. Auf dem Heimweg rutschte er in der finsteren Nacht aus und schlief einfach auf der Gasse ein. Doch die Pest hatte schon so viele Menschen hinweggerafft, dass die Pestknechte mit dem Bestatten der vielen Toten nicht mehr nachkamen. Sie liefen durch die Gassen und luden die verstorbenen Menschen auf Karren, die sie zu den riesigen Pestgruben vor die Stadtmauern brachten. Auch der schlafende Augustin wurde in der Eile für einen Pesttoten gehalten. Man schleppte ihn zu einer Grube in der Vorstadt St. Ulrich und warf ihn dort hinein. Doch wie erschrak der Sackpfeifer Augustin, als er am nächsten Morgen inmitten der Leichen erwachte! Er war über seine Lage entsetzt, denn wie sollte er da je wieder herauskommen? Die Wände der Grube waren zum Klettern viel zu hoch. Doch Augustin verzweifelte nicht. Er war ein fröhlicher Geselle, der auch in der größten Not sein Musikinstrument bei sich hatte. Er spielte damit, so laut er konnte. Da hörten ihn die Pestknechte und zogen ihn verwundert wieder heraus. So wurde Augustin durch seine Musik gerettet.
Sein Lieblingslied "O du lieber Augustin, alles ist hin" sangen und pfiffen die Leute so gerne, dass es bis heute noch populär ist.

Und was ist dran an der Sage?

Es gab zwar viele Musikanten mit dem Namen Augustin in Wien, dennoch haben die Wiener diese Sage erfunden. Es ist wahr, dass zu Pestzeiten die Menschen Angst hatten lebendig begraben zu werden. Das Lied “O du lieber Augustin“ stammt aber nicht aus Pestzeiten, sondern entstand etwa 100 Jahre später, als Theaterlied. Es wird aber in alten Schriften berichtet, dass es einen Mann gab, der in einer Grube lebendig begraben wurde und sich retten konnte.



Die Pest heute

Heute stehen gegen die Pest effizientere Methoden zur Verfügung: ist die Krankheit bereits ausgebrochen, kann sie durch verschiedene Antibiotika gestoppt werden. Ist mit einer Ansteckung zu rechnen (Reise in ein befallenes Gebiet), gewährleistet eine Impfung einen fünfmonatigen Schutz. Diese Schutzimpfung sind normalerweise abgetötete Pestbakterien “als weitere Möglichkeit findet die Chemoprophylaxe mit Sulfadiazin Anwendung.“ (Martin Riegel, Lepra, Pest und andere Seuchen)
Ansonsten sind Quarantäne, Isolation und die Bekämpfung der Ratten die wirksamsten Methoden zur Bekämpfung der Pest. Die Pesthäufigkeit lässt sich durch viele Vorbeugungsmaßnahmen vermindern: durch bessere hygienische Verhältnisse, direkte Bekämpfung von Ratten und indem man den Transport von Ratten auf Schiffen zu verhindern versucht, in deren Ausgangshäfen die Krankheit vorkommt. Hungersnöte, die zu einer geringeren Widerstandskraft gegen die Krankheit führen, begünstigen die Ausbreitung der Pest.



Nachwort

Ich bin froh dieses Thema gewählt zu haben, weil ich sehr viel über die Pest erfahren habe. Ich hatte Spaß an dem Projekt, was ich dennoch sehr ernst genommen habe, da mich dieses Thema wirklich sehr interessiert hat, nachdem ich aus Kroatien wiederkam. Ich hoffe, dass ich das Thema gut und verständlich rüberbringen konnte.

Quellenverzeichnis

Quellen im Internet: www.google.de, www.medicine-world.com, www.netdoktor.de

Egon Freidell
Kulturgeschichte der Neuzeit I
1997
DTV

Egon Friedell
Kulturgeschichte der Neuzeit II
Sonderausgabe 2003
Beck’s Historische Bibliothek

Martin Riegel
Lepra, Pest und andere Seuchen
Hamburg, 2002
Krcer Verlag

Klaus Bergdolt
Der schwarze Tod in Europa
2000
Beck’sche Reihe

häufige Suchphrasen:
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