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Titel / Referat: Drogen und ihre Wirkung

Schlagwörter: Rauchen, Nikotin, LSD, Heroin, Hasch, Haschisch, Hanf, Cannabis, PCP, Speed, Ecstasy Hausaufgabe, Referat

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Drogen und ihre Wirkung auf den Menschen

Gedicht
Warum Drogen ?
In eine Disco gehe ich nicht,
doch neulich las ich den Bericht.
Jugend findet Drogen Klasse,
läufst Du mit in dieser Masse?

Musik und tanzen das ist toll,
auch ohne Drogen wundervoll.
Lass Dich nicht dazu verleiten,
sage STOP und das beizeiten.

Denn auf Dauer, glaube mir,
bringt es großen Schaden Dir.
Du willst immer mehr und mehr,
bist am Ende hohl und leer.

Das Leben ist ganz wunderschön,
mit Drogen kannst Du das nicht sehn.
Du rennst vorbei an Deinem Glück,
auf der Suche nach dem Kick.


Was sind Drogen?


Drogen sind Stoffe, die verändernd auf die Funktion des zentralen Nervensystems einwirken. Sie verändern die psychische Befindlichkeit, deshalb werden sie auch psychotrope oder psychoaktive Substanzen genannt. Daher umfasst der Begriff Droge sowohl bestimmte Arzneimittel, als auch Rauschmittel oder Alkohol.
„Wegen der unterschiedlichen sozialen Einbettung und Verbreitung der Drogen macht es Sinn, zwischen legalen und illegalen Drogen zu unterscheiden.“* (*Aus dem Buch: Die Suchtfibel, von Ralf Schneider, 1997, aus dem Schneiderverlag)
Stoffe wie Haschisch, Marihuana, LSD (Lysergesäurediäthylamid), Mescalin (führt zu Halluzinationen), Kokain oder Heroin sind gesetzlich verboten, so das jede nicht medizinische Einnahme ein Missbrauch ist.
Nikotin und Coffein sind zwar legale Drogen, aber sie unterscheiden sich in ihrer Wirkung und der Art der Problem, die mit ihrem Missbrauch zusammenhängen, deutlich vom Alkohol und den psychotropen Medikamenten. Nikotin erzeugt hochgradige Abhängigkeit.


Alkohol- Rauschdroge Nr.1

Alkoholische Getränke sind vielen Völkern seid Jahrhunderten bekannt. Die Sumerer, die im 3. Jahrhundert vor Christus lebten, hinterließen eine Keilschrifttafel auf der sie die Herstellung von Bier genau detailliert aufgeschrieben hatten.
Griechen und Römer tranken bevorzugt Wein. Die Chinesen brauten alkoholische Getränke auf der Basis von Reis. Die Germanen tranken Bier und Met.
Bier und wein wurden als Getränke, Opfergarbe und Genussmittel geschätzt, aber auch die Möglichkeit des Missbrauchs war bekannt. „Trunkenheit wurde im Rahmen kultischer Handlungen toleriert, nicht aber im Alltag.“ (Alkohol, DHS Information, Fachstelle für Suchtinformation, 1997)
Bis zum 16. Jahrhundert war Bier in Nord und mitteleuropa ein festbestehendes nahrungsmittel. Zum Frühstück wurde Biersuppe serviert, nicht nur für die erwachsenden, sondern auch für die Kinder. Kaffee und Tee verdrängten schließlich im 17. und 18. Jahrhundert das Bier, als Lebensmittel, trat die Kartoffel immer mehr ins Licht. Vom 19. Jahrhundert an, wurde Branntwein industriell hergestellt. Erstmals kamen da hochprozentige alkoholische Getränke auf den Markt. Das führte zu einem starken Konsumanstieg.


Substanz

Wenn man von Alkohol spricht, denkt man als erstes an Äthylalkohol. Alkohol entsteht durch Gärung von Zucker. Es handelt sich hierbei um einen natürlichen Vorgang, wobei Hefe in Äthanol und Kohlendioxid umgewandelt wird.
Das wissen, das Alkohol nicht aus einem chemischen sondern aus einem natürlichen Vorgang gewonnen wird, ist relativ jung. Es stammt aus dem Jahre 1857 von Louis Pasteur.
In der Natur kommen Flüssigkeiten nur bis zu 15% Alkoholgehalt. Das kommt daher, dass die Organismen, die den Alkohol herstellen, in einer hochprozentigen Umgebung sterben. Alkohol in höheren Konzentrationen Gift.
Alkohol ist leichter als Luft und verdampft bei etwa 78°C. In reiner form, die es in der Natur nicht gibt, ist Alkohol eine wasserlösliche, farblose, bitter schmeckende Flüssigkeit, die mit blauer Flamme verbrennt. Alkohol wirkt auf der Haut kühlend.

Der Name Alkohol stammt aus dem arabischen und bedeutet übersetzt, das Feinste.


Wirkung

Alkohol dringt über die Schleimhäute rasch in die Blutbahn und durchströmt den ganzen Organismus. Er beeinflusst vor allem die Zentren im Gehirn, die die Gefühle und das Bewusstsein steuern, er wirkt zunächst anregend, später betäubend.
Ab ca. 0.2 Promille verändert sich das subjektive Erleben und das persönliche Verhalten. Der wiederstand gegen weiteren Alkoholkonsum sinkt. Man fühlt sich zwangloser und freier. Sehfähigkeit, Konzentrationsvermögen und Bewegungskoordination lassen nach.
Bei ca. ein Promille Blutalkoholkonzentration, beginnt das Rauschstadium mit läppischer heiterer oder depressiver Stimmung. Es kommt zu Gleichgewichts und Sprachstörungen (Torkeln, Lallen).
Bei ca. zwei Promille wird das Betäubungsstadium erreicht. Störungen des Gedächtnisses und Orientierung kommen auf.
Die Alkoholkonzentration des Blutes kann näherungsweise nach folgender Formel errechnet werden : Getrunkener Alkohol in Gramm: Körpergewicht in kg x 0.7 (bei Männern) bzw. x 0.6 (bei Frauen). Bei gleicher getrunkener Menge ist also der Alkoholgehalt im Blut von Frauen um ein fünftel höher. Der Grund dafür ist ein höherer Fettgehalt und der geringere Wasserverteilungsraum des weiblichen Körpers.
Ein Sprichwort sagt: „Alkohol löst Zungen, aber keine Probleme!“

Nikotin

Fakten zum Rauchen:
1 1994 gab es 17,7 Millionen Raucher in Deutschland.
2 Diese konsumierten ca. 131,1 Mrd. Zigaretten
3 50 % der Raucher sterben an ihrer Sucht.
4 ¼ der Raucher stirbt zwischen dem 35. und dem 65. Lebensjahr.
5 Mitte der 90er Jahre starben weltweit in jeder Minute sechs Menschen an den Folgen des Rauchens.
6 Bis zum Jahre 2015 werden voraussichtlich 10 Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens sterben!
7 Jede Zigarette raubt dir 3 Minuten deines Lebens!!!

Wenn man 8 Zigaretten pro Tag raucht, wird man süchtig, da ein Teergehalt von 5,0 mg zur Sucht führt.


Zigarettenrauch enthält mehr als 600 verschiedene Stoffe, teils feste, teils gasförmige. Die bekanntesten Schadstoffe des Zigarettenrauches sind:
Nikotin, Teer (Kondensat), Blausäure, Kohlenstoffmonoxid, Arsen, Phenole und Ammoniak. Es gibt keinen Filter, der das alles aufhält. Mit jedem Zigarettenzug gelangen Rauch und Schmutzpartikel in die Bronchien und die Lungen. Sie bewirken einen starken Reiz auf der Schleimhaut und den Atmungsorganen. Die Schleimhaut reagiert auf den Reiz mit einer erhöhten Produktion von Schleim. Gleichzeitig bewirken die Schadstoffe eine Lähmung der Flimmerhärchen, mit denen die Oberfläche der Schleimhaut ausgestattet ist. Normalerweise befördern die feinen Flimmerhärchen durch wellenartige Bewegungen die eingedrungenen Schmutzteilchen und Fremdstoffe in Richtung Kehle nach draußen. Die Teerstoffe stören diesen Mechanismus.
Sie zerstören und verkleben die Flimmerhärchen. Der Schleim, der sonst durch die Flimmerhärchen transportiert wir, lagert sich nun in den Bronchien ab. Die Atemwege sind dadurch verklemmt und es kommt zu Atemproblemen. Der Körper reagiert darauf mir Reizhusten und sogenannten Raucherhusten. Die Bakterien ernähren sich an dem liegen liegengebliebenem Schleim in den Bronchien. Diese können schlimme Infektionen hervorrufen, und im schlimmsten Fall zu Veränderungen der Bronchien führen! Als Folge stellt sich Kurzatmigkeit ein. Jetzt ist das Atmen schon wesentlich schwerer.
Beim rauchen wird das Körpergewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Hierfür ist auch das im Tabakrauch enthaltene Kohlenstoffmonooxid verantwortlich!
Es kommt über die Atemwege in die Lunge und von dort aus ins Blut. Hier vertreib es den Sauerstoff, so dass das Blut nicht ,mehr genügend Sauerstoff transportieren kann und die Organe mit genügend Sauerstoff bestücken kann. Als Folge: die Leistungs-fähigkeit nimmt ab! Für manche Mängel im Körper ist auch Nikotin verantwortlich!
Nikotin ist ein Gift, das sich die Blutgefäße verengt und damit eine mangelnde Sauerstoffvorsorgung hervorruft.
Das Blut kann nicht mehr genügend hindurchfließen und das Herz mit Sauerstoff versorgen. Die folgen sind Kreislaufprobleme, Herzinfarkte oder das sogenannte Raucherbein. Es ist auf Durchblutungsprobleme zurückzuführen! Die Kranken spüren Schmerzen im Bein. Viele Menschen die daran betroffen sind, betrachten dann scheinbar interessiert die Schaufenster um mit den Schmerzen im Bein nicht weitergehen zu müssen! Man spricht daher auch von einer >Schaufensterkrankheit<. In extremen Fällen kann sich das Bein blauschwarz färben und absterben, dann muss das Bein amputiert werden.


Rauchen und Krankheiten

90% aller an Lungenkrebs gestorbener Patienten waren Raucher. Diese Anzahl lässt vermuten, das der Lungenkrebs etwas mit dem Rauchen zutun haben muss!
Die Möglichkeit als Raucher an Lungenkrebs zu sterben ist 7 malhöher als bei Nichtrauchern.
Außerdem besteht bei Rauchern ein 5fach höheres Risiko an Kehlkopf-, Mund- und Luftröhrenkrebs zu erkranken. Und etwa ein drittel aller Krebserkrankungen an der Blase, Niere und Bauchspeicheldrüse sind aufs Rauchen zurückzuführen. Eine weitere Krankheit, die offensichtlich auch durchs Rauchen gefördert wir ist die Akne inversa, eine schwere Entzündungskrankheit. Bei dieser Krankheit entstehen Abszesse im Bereich der Bereich von Schweißdrüse, die auf Grund des Rauchens Nikotin absondern.

Rauchen erhöht das Risiko um das fünffache an Krankheiten zu sterben. Wie eine 1988 veröffentlichte Studie ergab, die auf einer 26 Jahre Untersuchung eines Bostoner Vorortes basiert, erhöht das Rauchen das Risiko eines Schlaganfalles um 50%. 40 % bei Männern und 60% bei Frauen. Andere Studien haben bewiesen, dass stark rauchende Schwangere häufiger Frühgeburten bekommen oder Babys mit Untergewicht zur Welt bringen, wahrscheinlich aufgrund mangelnder Blutzufuhr in die Plazenta. Nach einer 1997 veröffentlichen Studie britischer Forscher, könne etwa 15% der Krebsfälle bei Kindern de Tabakkonsum des Vaters zugeordnet werden, denn die Chromosomen der Spermien sind bei Rauchern häufig verändert. 1981 wurden drei Berichte veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass bei nichtrauchenden Frauen, von rauchenden Männer, ein erhöhtes Krebsrisiko vorliegt. Wie 1996 anlässlich einer Symposiums (Tagung) über die Gefahren des Rauchens in Münster mitgeteilt wurde, sind allein in USA jährlich 3 700 Todesfälle durch Lungenkrebs eine Folge des Passivrauchens. Das selbe trifft zu auf 37 000 Herzinfarkte mit tödlichem Ausgang. Das Risiko eines Passivrauchers, der regelmäßig Zigarettenrauch einatmet, an Lungenkrebs oder Herzinfarkten zu erkranken, steigt um 20- 40%. Andere Untersuchungen haben ein vermehrtes erkranken nichtrauchender Kinder rauchender Eltern festgestellt. 1997 hat eine amerikanische Tabakfirma öffentlich gesagt: „ Rauchen macht abhängig und schadet der Gesundheit!“ Auf dem Bild ist eine Raucherhand abgebildet. Man sieht, wie die Durchblutung der Hand abnimmt.




Kanna, Channa

Vor ca. 250 bis 300 Jahren wurde das erste mal beschrieben, dass die südafrikanischen Hottentotten ein Rauschmittel als Genussmittel kauten, rauchten oder schnupften, welches Kanna, Channa oder Kaugoed genannt wurde. Ende des 19. Jahrhunderts vermutete man, dass es sich um die Pflanze Mesembryanthemun handelt. Heute heißt die Pflanze Sceletium.
Der Ursprung der Pflanze liegt in Afrika, doch man kann sie heute auch in Asien, Australien, Lateinamerika oder Kalifornien finden.
Alle Teile der Pflanze können als Droge benutzt werden.

Substanz

Das gesamte Pflanzenmaterial wird zerquetscht und in ein geschlossenem Gefäß fermentiert (gegärt). Nach 2- 3 Tagen wird das Gefäß geöffnet und die Masse umgerührt. Dann wird das Glas für weitere 8 Tage geschlossen und genau am 8. Tag wird die masse entnommen und getrocknet. Erst wenn die masse getrocknet ist, ist eine Nutzung möglich.
Man sagt, das in den normalen Blättern keinerlei psychoaktive Substanzen stecken sollen, daher wird das getrocknete noch pulverisiert. Das Pulver wird meist im Zusammenhang mit Alkohol geschluckt, die Flüssigkeit bleibt dann 10 Minuten im Mund behalten. Eine Menge von 50 mg soll nach 10 min beruhigend wirken.

Wirkung

Die maximale Wirkungsdauer beträgt 2 Stunden. Kleine Dosierungen bewirken Befreiung von Angst und Stress, Ruhe Selbstbewusststeigerung und Wegfall von Minderwertigkeitsgefühl oder Hemmungen. Es soll auch erhöhte Hautsensibilität und höhere sexuell Erregung herbeiführen. Bei höheren Dosierungen können leichte Visionen auftreten. Bei Überdosis kann es zu Orientierungsstörungen kommen. Es könne außerdem Kopfschmerzen und Gleichgewichtsstörungen auftreten.
Langzeitnebenwirkungen sind nicht bekannt. Das bedeutet aber nicht, das es keine gibt!
In der Kombination mit Alkohol oder Cannabis können mehr oder weniger Visionen auftreten.

Konsum



Kanna wird durch schnupfen oder kauen konsumiert. Kanna sollte möglichst nicht im Zusammenhang mit anderen Drogen konsumiert werden! Außerdem sollte man Kanna nicht nehmen, wenn man schlechte Laune haben sollte!

Kanna geht nicht unter dem BtMG (Betäubungsmittelgesetz).


Meskalin

Meskalin kommt in vielen Kakteen vor. Die Kakteen kommen meist in der nordmexikanischen Wüste vor. Von der Keimung des Samens, bis zu Vollendung des Kaktusses vergehen 13 Jahre. Ausgewachsen erreicht er etwa eine Größe von 15 cm.
Der mexikanische Gebrauch von Meskalin liegt sehr weit zurück. Die Ureinwohner Mexikos verwendeten es zu Schmerzlindernden Zwecken, wie Gebruten, Ohrenschmerzen, etc.

Substanz

„Wirksame Meskalin- Dosen liegen bei ca. 200 – 400 mg“ (Das Halluzinogenbuch, Peter Rosenholz, 1992, Verlag unbekannt.). Oral eingenommen gelten 3- 5 mg pro Kilogramm Körpergewicht als Halluzinogen. Der Kaktus wird im frischen sowie im getrocknetem Zustand gegessen, oder teilweise mit heißem Wasser als Tee zubereitet. Er hat einen extrem bitteren Geschmack. Selten wird Meskalin geraucht, da dann eine viel schwächere Wirkung erzielt wird. Außerdem kratzt es dann im Hals.

Der normale Kaktus, wie es ihn in der Natur zu finden gibt.


Wirkung

Viele Konsumenten berichten bei Meskalin von Glücksgefühlen. Die halluzinogene Wirkung setzt nach 1-1 ½ Stunden ein. Die Wirkungsdauer beträgt ca. 12 Stunden. Alle Sinne werden verändert: Sehen und hören sind stark beeinflusst, vor allem das Farbsehen wird stark beschädigt. Zeitsinn und räumlichkeits- Bewusstsein werden stark verändert. Niedrige Dossierungen können zu Entzugserscheinungen führen. Viele Konsumenten erzählen von einer religiösen Eingebung und von Veränderungen des Ich- Bewusstseins. Der bittere Geschmack führt meist zu Übelkeit und Erbrechen. Erhöhung des Blutdrucks und Mundtrockenheit können ebenfalls, sowie Pupillen Vergrößerung und Heißhunger, Nebenwirkungen sein. Wird Meskalin mit Cannabis konsumiert, so wird die Droge Cannabis intensiviert.

Konsum

Meskalin wird entweder gekaut oder als Tee getrunken. Es sollte nie allein genommen werden, da extreme Nebenwirkungen auftreten könnten. Meskalin kann genauso wie andere Drogen zu Horrortripps führen. Bei schlechter Laune kann es deshalb auch schlecht enden. Meskalin sollte nie auf vollem Magen genommen werden. Und auch nicht mit anderen Drogen gemischt werden, da die Wirkung bei diesem Vorgang nicht mehr einschätzbar ist. Es sollten Konsumpausen von etwa 4- 6 Wochen eingehalten werden.
Meskalin fällt unter das BtMG, und ist somit illegal. Der Erwerb oder Besitz dieser Droge ist strafbar.


LSD

LSD= LysergSäureDiäthylamid wurde 1943, also mitten im zweiten Weltkrieg von Albert Hofmann entdeckt. Es wird auch „Pappen“, „Tickets“, „Micros“, Trips“ oder „Acid“ genannt.


Substanz

LSD ist eine Farb- Geschmacks und geruchslose Flüssigkeit. Sie wird für den konsum auf Löschpapier und Mikrotabletten geträufelt oder direkt als flüssigkeit verkauft. Wenn LSD auf löschpapier nicht direkt genommen bzw. konsumiert wird, so verfliegt die wirkung innerhalb weniger Tage.

Wirkung

Erste Anzeichen eines Rausches tauchen nach ½ bis 1 Stunde auf. Es können sein: innere Unruhe, Töne, Farben und Gefühle werden verändert und es kann zu Halluzinationen kommen. Es kommt bei LSD sehr häufig zu Horrortrips, die nicht immer gut ausgehen. Nach ca. 6 bis 12, 13 Stunden klingt die Wirkung etwas ab und verschwindet dann ganz. Nachdem die Wirkung nach gelassen hat, fühlen sich viele Konsumenten von einem Stoff entzogen, viele von ihnen wollen mehr und wenn sie es dann nicht bekommen, werden sie depressiv. Bei LSD kommt es oft zu Gefühlen, als ob man fliegen könnte, es kann zu großen Unfällen kommen.

Konsum

LSD wird wie gesagt auf Löschblättern oder als Tabletten verkauft, dann wird es gelutscht, im flüssigem zustand wird es meist zu Getränken dazu gemischt oder sehr selten pur genommen. Mann sollte LSD nie alleine einnehmen, da Orientierungsstörungen nicht ausgeschlossen sind. Als gegenmittel, bei allzu großer Dossierung sollte man Säfte mit hohem Vitamin C Gehalt trinken (Zitronensaft).
LSD unterliegt dem BtMG und der Besitz erwerb oder konsum dieser Droge ist Strafbar.



PCP

PCP ist die Abkürzung von Phenyl-Cyclidin-Piperidin, eine Droge dessen Hochburg in den USA liegt und unter der eigentlichen Anwendung als Anästhetikum (Narkose) entwickelt wurde. Da es bei Patienten allerdings zu unerwünschten Nebenwirkungen wie Krampfanfällen und Halluzinationen kam, wurde das Mittel vom Markt genommen. PCP ist ein weißes kristallines gut wasserlösliches Pulver. Flüssiges (illegales) PCP ist meist sirupartig und braun bis schwarz. „Als Droge erlebte PCP seine Hochzeit in den 60er bis 70er Jahren, ist aber heute noch sehr aktuell, auch wenn sie wegen der unberechenbaren Wirkung verstärkt gemieden wird.“ (Das Halluzinogenenbuch, Peter Rosenholz, 1992, Verlag unbekannt) Angel Dust ist sehr billig herzustellen, dementsprechend günstig zu erwerben und wird dadurch oft als Armen-Droge bezeichnet.

Substanz


PCP auch „Angel’s dust“, „Engelsstaub“, „Loveleys“, „Space base“ oder „sunshine“ genannt findet man heute nur noch in der Tiermedizin. Es gehört zu der Gruppe Narkosemittel. PCP ist die Abkürzung für Phenyl- Cyclidin- Piperidin. In reiner Form ist es ein weißes Pulver, dass manchmal auch durchsichtig ist zu erhalten. Aber Pcp kann auch als Flüssigkeit verkauft werden. Selten wird es auch als Tablette oder Kapselform entwickelt. PCP wird in der Regel oral eingenommen. Es wird aber auch geschnieft, geraucht oder manchmal gespritzt.

Wirkung

Die Wirkung tritt beim Schniefen ca. nach 2- 5 Minuten ein. Beim Schlucken dauert es ca. 20 – 60 Minuten. Der Rausch hält bis zu 2 Stunden von 45 Minuten aufwärts. Wobei es auch schon 48 Stunden- Tripps gegeben haben soll. Die Rauschwirkung von PCP wird oft als eine der kältesten, nervösesten, uneuphorischsten und unkontrolliertesten überhaupt bezeichnet. Starke Euphorie oder panische Angst prägen den Rausch, wobei die unangenehmen und angstvollen Erlebnisse dominieren. Bei niedriger Dosierung stellt sich ein verändertes Körpergefühl ein, die Umgebung wird als unwirklich angenommen und wirkt verzerrt. Das Denken ist beeinträchtigt und bei einigen verursacht die veränderte Wahrnehmung der Umgebung panische Angst. Diese Panik und das fehlende Schmerzempfinden kann unkontrolliert zu einem Fehlverhalten mit gesundheitsschädigendem Ausgang führen.
Bei höherer Dosierung wirkt PCP narkotisch und der Benutzer kann mitunter bewusstlos werden und verfällt später in einen starren Zustand. Die Kontrolle über den Körper geht verloren und äußert sich in Bewegungsunfähigkeit, unartikuliertem Sprechen und unlogischem Denken. Der Benutzer fühlt sich von der Außenwelt abgeschnitten und Halluzinationen können verstärkt auftreten.


Konsum

Die Einnahme erfolgt meistens als Pulver oder Flüssigkeit. Gelegentlich wird es auch in Tablettenform oder in Gasform als Spray angeboten. Bei oraler Einnahme ist innerhalb von ein bis zwei Stunde mit dem Rausch zu rechnen. Beim Rauchen sogar schon nach zwei bis fünf Minuten. Die Wirkung hält - abhängig von der Dosis - sechs bis zu 48 Stunden an.


Heroin

Heroin wurde ab 1898 in größeren Mengen synthetisch hergestellt und als neues Bindungsmittel bei husten auf den Markt gebracht: Heute kommt Heroin in sehr unterschiedlicher Reinheit auf den Markt. Die Reinheit auf der Straße kann zwischen 30 und 90 % schwanken. Heroin wird als weißes, cremefarbenes, graues oder bräunliches Pulver angeboten. Heroin kann geraucht, in die Venen gespritzt werden, aber auch unter die Muskeln in die Haut gespritzt werden.
Andere Bezeichnungen für Heroin:
„H“, „Schore“, „Material“, „Mat“, „Stoff“, „Gift“, „Age“ oder „Braunes“


Substanz

Heroin, welches im Körper zu Morphium umgewandelt wird, gehört zu der Gruppe der Opiate und wird aus Rohopium hergestellt. Opium ist der eingetrocknete Milchsaft des Schlafmohns.


Wirkung

Heroin wirkt je nach Dosis mehr oder weniger schmerzlindernd, beruhigend, ausgleichendangstlösend. Der Konsum bewirkt ein Gefühl der Gelassenheit.
In der Medizin spielen vor allem die schmerzstillenden, hustendämpfenden Wirkungen eine Rolle.
Die Wirkungsdauer hängt von der Dosis und der Qualität des Stoffes ab. Schwankt zwischen 2- 5 Stunden.
Kurzeitige Nebenwirkungen:
Verlangsamung der Atmung, Übelkeit, Erbrechen, Juckreiz, Blutdruck, Pulverlangsamung, Pupillenverengung und Harnverwaltung können auftreten. Bei versehentlicher Überdosis sind Atemlähmungen, die zum Tod führen können, möglich.
Fieber und Krämpfe können bei einer Überdosis ca. 1 Stunde anhalten.
Langzeitige Nebenwirkungen:
Ja nach Konsumzufuhr:
Beim schniefen: Zerstörung der Schleimhäute in der Nase.
Beim rauchen: Schädigung der Bronchien und der Lunge. Die Lunge verklebt nach einem täglichen Konsum.
Beim spritzen: Venenentzündungen und bei einer unsauberen Nadel können Hepatitis C, HIV, Pilze und Bakterien auftreten.
Bei regelmäßigem Konsum können Organschädigungen entstehen. Durch regelmäßiges spritzen, rauchen oder schniefen, kann der Konsum außer Kontrolle geraten.

Konsum

Besser rauchen oder schniefen, als spritzen!
Eine andere Variante ist die anal Einnahme (durch den Mund)!
Möglichst risikoarm, in ruhiger Umgebung einnehmen. Am besten ist es wenn einer dabei ist um eventuell Hilfe zu leisten! Bei Heroin unbekannter Herkunft, sollte man am besten erst die halbe Dosis konsumieren. Mischkonsum sollte nicht gemacht werden, da dies außer Kontrolle geraten kann.
Das Spritzen von Heroin bring unweigerliche Probleme mit sich. Wenn man es dennoch machen will, sollten die Folgenden Anweisungen beachtet werden:
Die Einstechstelle sollte unbedingt desinfiziert werden!
Besser große Nadeln benutzen, denn somit ist die Gefahr sich die Venen zu verletzen geringer!
Wegen Infektionen sollte man immer neues Spritzbesteck bereit haben!
Die Spritzen und Nadeln nie mit einem Partner teilen, da sonst Hepatitis und HIV auftreten können!
Die Wahl der Einstechstelle ist wichtig, am besten nie Hals, Fuß, Hand oder Leit Venen benutzen!

Cannabis

Cannabis ist die am weitesten verbreitete illegale Droge in Deutschland. Zwischen 10% und 25% aller Jugendlichen haben Erfahrung mit dem Konsum von Cannabis. Trotz der großen Verbreitung, weiß die Bevölkerung nicht sehr viel über Cannabis. Nichtwissen und falsche Informationen sind oft der Hintergrund für meist hilflosen Umgang mit dieser Droge.
Cannabis ist der Wissenschaftliche Ausdruck für Hanf (Stefan Raab entwickelte ein Lied über Hanf, es heißt: Gib das Hanf frei.). Es gehört zu der Pflanzenfamilie der Cannbaceae und breitete sich vor mehreren tausend Jahren von Zentral Asien über Europa, bis nach Nord- und Südamerika aus. Cannabis hat eine lange Tradition als Heil und Naturpflanze. In der neueren Zeit vor allem in der Industrie und der Medizin.
Dort wird es als Linderungen von schmerzen eingesetzt.
Cannabis in fast allen Klimazonen der Erde, darf aufgrund der Verbote mancher Länder, wie zum Beispiel Deutschland nicht mehr angebaut werden. Die einzelnen Haschsorten werden meistens nach ihrer Herkunft benannt, wie zum Beispiel Schwarzer Afghane, Roter Libanese usw.

Substanz

Cannabis ist der Oberbegriff für die Drogen Haschisch und Marihuana. Der psychoaktive rauscherzeugende Wirkstoff Tetrahydrocannabinol wird verkürzt genannt THC.
Marihuana: Ist ein Graß, es besteht aus Teilen der weiblichen Cannabispflanze, die besonders THC-haltig sind. Meist sind es die Blüten, Blätter, oder der Stängel. Der normale Gehalt von THC beträgt in der Natur 1-7%, doch in niederländischen Treibhäusern wurden schon welche bis zu 15% gezüchtet.
Haschisch: Haschisch ist das zu Klumpen oder Platten gepresste Harz der weiblichen Cannabispflanze. Es wird häufig mit unterschiedlichen Substanzen verstärkt. Der THC-Gehalt beträgt 5-12%.
Haschischöl: Haschischöl ist eine ölige Substanz mit hoher THC Konzentration. Sie wird durch einweichen, filtern und eindampfen Haschisch oder Marihuana versetzten Lösungsmitteln hergestellt. Der THC Gehalt: 12-60%!


Wirkung

Die Wirkung ist sehr unterschiedlich, sie kann gehobene Stimmung, allgemeines Wohlbefinden, Kontaktfreudigkeit aber auch Depressionen, Sinnestäuschungen und Verlust des Zeitgefühles herbeiführen. Die Wirkungsdauer beträgt ca. 1-4 Stunden. Nach regelmäßigem Konsum können Krebs im Atemweg, Nachlass der Konzentration, Persönlichkeitsabbau und Selbstvertauensverlust auftreten. Die Abhängigkeit von Cannabis ist eher seelisch als körperlich.


Speed

Speed wurde erstmals 1887 synthetisiert. Für medizinische Zwecke wurde es erst Anfang der 30er als Asthmamittel wiederentdeckt. Studenten waren die ersten die es benutzten um Stress und Panik vor Prüfungen los zu werden. Manager, Ärzte, Lastwagenfahrer, sie alle nahmen Speed um der psychischen Dauerbelastung stand zu halten. Im zweiten Weltkrieg wurde Speed an die Soldaten vergeben, damit sie dem Druck standhalten konnten. Speed konsumbereit

Substanz

Speed oder auch Pep genannt, besteht in der Regel aus Amphetamin, kann aber auch Verschnittstoffe, sowie Koffein, Milchpulver oder Paracetamol enthalten. Der Wirkstoffgehalt in Speed beträgt 10 – 80%. Speed wird meist als Pulver oder Tabletten verkauft.

Wirkung

Speed wirkt so ähnlich wie das aufpuschende Adrenalin. Beim Schniefen von Speed setzt die Wirkung nach ca. 10- 20 Minuten ein. Beim Schlucken nach ungefähr 45 Minuten, beim spritzen nach wenigen Sekunden. Die Wirkungsdauer beträgt 6- 12 Stunden, bzw. bis zu 30 Stunden.
Mögliche Wirkungen sind erhörter Risikobedarf, Hunger und Schlafbedürfnisse, unterdrücktes Schmerempfinden , sowie erhöhtes Selbstbewusstsein.
Speed ist schon in geringer Dosis wirksam.
Kurzzeitwirkungen:
Es kann zu zittern, Unruhe, erhöhtem Puls und Schlafstörungen kommen. Außerdem werden die Pupillen vergrößert und die Körpertemperatur steigt. Es kann allerdings auch zu Krämpfen kommen, oder sogar zum Tod. Wenn die wirkung nachlässt, können Entzugserscheinungen und Heißhunger auftreten.
Langzeitnebenwirkungen:
Die Nasenschleimhäute können beim Schniefen verletzt oder zerstört werden. Es kann auch zu Schlafstörungen und Unruhe kommen, muss aber nicht sein. Außerdem sind Gewichtsverlust und erhöhter Energieverbrauch keine Seltenheit. Bei Frauen kann auch die Regelblutung gestört werden. Es kann sich auch eine psychische Sucht entwickeln.

Konsum

Speed wird meist gespritzt. Es kann aber auch Geschnieft, geraucht oder geschluckt werden. Doch beim Schniefen besteht die Gefahr, das die Schleimhäute verletzt werden könnten.


Ketamin

Ketamin ist vor allem ein Stoff, der in der Tiermedizin verwendet wird. Es gibt zwei Arten von Ketamin: Ketamin und Ketamin S. Ketamin S hat weniger Nebenwirkungen als Ketamin, (Ich vermute mal, dass Ketamin S, Ketamin Smart bedeutet. Muss aber nicht stimmen.) aber es hat nicht mehr die Rauscheffekt wie Ketamin.


Substanz

Es handelt sich bei Ketamin um ein weißes, kristallenes Pulver oder Flüssigkeit, die geschluckt, geschnieft oder gespritzt wird. Oft wird es noch mit anderen Substanzen, wie Kokain oder Ecstasy versetzt. Ketamin wird auch K, Ket, Special K, Kate und Vitamin K genannt.



Wirkung

Bei dieser Droge ist es umgekehrt als bei den anderen. Je weniger man dosiert umso höher ist die Wirkung. Die Wirkung ist sehr schwankend. Es kann zu Geschmacks und Geruchs aussetzten, aber auch zu Halluzinationen kommen. Außerdem wird Musik verzehrt aufgenommen, Redelust ist größer und eingeschränkte Handlungsfähigkeiten.
Die Wirkung tritt nach 5- 10 min (schniefen), 15- 20 min (geschluckt) oder beim spritzen innerhalb von Sekunden ein.
Kurzzeitnebenwirkungen:
Blutdruck und Puls erhöht, es können Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ein Verlust der Kontrolle über sich selbst kann folgen.
Nach dem Rausch folgen noch lange Schwäche Probleme. Bei Überdosis: Narkose, meist mit geöffneten Augen (Austrocknung der Augen ist möglich.).
Langzeitnebenwirkungen:
Über Langzeitnebenwirkungen ist bis heute noch nichts bekannt, da Ketamin eine sehr junge Droge ist. Aber das heißt nicht, das es keine gibt!



Ecstasy

XTC oder E genannt, ist eine synthetische Droge der Metamphetamin- Gruppe (MDMA) und wirkt direkt auf das Gehirn. XTC kommt als Pille oder Kapsel auf den Markt. MDMA hat Ähnlichkeiten mit dem körperreinigenden Adrenalin und Meskalin, welchem halluzinogene Eigenschaften zugeschrieben werden. Ecstasy wirkt in der Regel aktivierend uns entspannend zugleich. Diese Wirkung hängt aber nicht unwesentlich von der Wirkstoffkombination ab, von der Stimmung, vom Konsummotiv, von der individuellen Erwartung und der körperlichen und seelischen Verfassung.
Wer gut drauf ist und konsumiert, ist normal wach, angeregt, weniger gehemmt, offen und hat das Gefühl alles intensiver zu erleben. Ist man psychisch eher labil kann einen die Droge allerdings auch nach unten ziehen, dann werden z.b. depressive Stimmungen verstärkt. Der Körper zeig aber in beiden Fällen typische Stresssymptome Herzfrequenz und Blutdruck steigen an. Schweißausbruch, Mundtrockenheit und eine verkrampfte Kiefermuskulatur sind nur ein paar von vielen Nebenwirkungen, die bei XTC auftreten.


Substanz

Ursprünglich wurde unter dem Namen Ecstasy MDMA verkauft. Heute sind unter dem Namen Ecstasy viele verschiedene Substanzen zu bekommen. XTC wird überwiegend als Tablette angeboten mit den unterschiedlichsten Prägungen, z.b:
Elefanten, Herzen, Sterne, diverse Comicfiguren oder Logos von Markenprodukten.
Doch hierbei sollte man aufpassen, denn manche Pillenhersteller, kopieren einfach die am besten laufenden Symbole und verkaufen darunter schlechteren Stoff.
Der MDMA Gehalt in Ecstasypillen unterliegt großen Schwankungen. Es besteht immer die Gefahr, das Ecstasypillen mit gefährlichen Substanzen im umlauf sind.


Wirkung

Die Wirkungsdauer beträgt gewöhnlich 2- 6 Stunden. Danach sind Müdigkeit und Schwäche eher die Regel als der Zufall. Unkonzentriertheit, Appetitlosigkeit und Motivationsarmut können 2- 3 Tage anhalten.
Oft wird bei nachlassender Wirkung eine zweite, dritte und mehr Pillen eingeworfen, um die gewünschte Wirkung auf längere Zeit zu erreichen. Neuere Untersuchungsbefunde sprechen deshalb von einer schnellen Toleranzentwicklung gegenüber MDMA; dies bedeutet, dass immer mehr Pillen geschluckt werden müssen, um die gewünschte Wirkung zu erhalten.
Alles in allem: Der Konsum von Ecstasy führt in der Regel zu körperlichen und seelischen Schäden.
Über die gesundheitsschädliche Wirkung von Ecstasy gibt es bisher nur wenig gesicherte Erkenntnisse. Dennoch: Die folgenden Nebenwirkungen und Gesundheitsprobleme stehen in direkter Verbindung mit dem Konsum von Ecstasy. Dabei gilt auch:
Der Grad der Schädlichkeit steigt gewöhnlich mit der Menge der Substanzen, mit denen die Droge verschnitten ist.

Leberprobleme können durch Ecstasy hervorgerufen und verstärkt werden- bis zu Organversargen und Tod.


Konsum

Anfang der 90er kam Ecstasy mit wachsenden Spielarten auf den Markt:
Entweder in Kapseln verschiedener Größe oder wie in den meisten Fällen in runder und flacher Tablettenform mit farblicher Prägungen. Ecstasy wird meist in form von Tabletten eingenommen (konsumiert). Eine Tablette kostet ca. 10 Euro.


Liquid Ecstasy, GHB

Seit vielen Jahrhunderten ernährt sich der Mutterkornpilz von anderem Getreidearten.
Vor allem im Sommer kann es ganze Kornfelder vernichten. Früher warfen die Bauern die kaputten Ähren aus Geiz und Hunger nicht weg. Das Korn wurde zu Brot verarbeitet und führte zu epidemischen Vergiftungen.
Eine Psychologin stellte 1976 eine These auf, in der es hieß, dass 1691 acht Frauen an einer seltsamen Krankheit starben. Sie wurden vom Rat als verhext erklärt und gesteinigt. Der letzte Fall einer Epidemie fand 1926/27 in Südrussland statt. Hier lag eine Massenvernichtung vor. Die Mutterkornvergiftung äußert sich vor allem in Krämpfen, Durchblutungsstörungen und kann zu Fehlgeburten führen.


Substanz

GHB auch bekannt als Liquid Ecstasy, Liquid E, Liquid X, Fantasy etc. wird als Pulver (teilweise gestreckt) oder als farblose Flüssigkeit in Flaschen angeboten. Die Dosierung ist hierbei meistens unklar. Es schmeckt normalerweise salzig.
GHB ist eine köpereigene Substanz, welche im Gehirn die wach und Schlafzustände regelt und die Wachstumshormone stimuliert. In der Medizinen wird es als Narkotikum, in der Geburtshilfe und als Hilfsmedikament eingesetzt.
GHB wird geschluckt, getrunken oder als Medikament gespritzt.


Wirkung

Die Wirkung tritt etwa 10- 20 Minuten nach der Einnahme ein. Und hält ca.1.5- 3 Stunden an. Bei isolierter Einnahme von Liquid Ecstasy tritt bei Dosierungen von 0,75 bis 1,5 g zunächst eine euphorische und entspannende Wirkung auf. Bei höherer Dosierung bis zu 2,5 g kommt es zu Schläfrigkeit und bei mehr als 2,5 g zu koma-ähnlichem Tiefschlaf. Als Nebenwirkung treten Übelkeit, Erbrechen, Hypotonie (Blutdruckabfall), Atemnot, Verwirrtheit und Krämpfe auf. Die Rauschmittelwirkung beginnt bei Aufnahme über den Mund nach ca. 15 Minuten und kann bis zu 3 Stunden andauern. Die Wirkung von Liquid Ecstasy ist stark dosisabhängig und kann durch den Beikonsum anderen illegalen Drogen und auch durch Alkohol beeinflusst werden.



Kokain

Die Kokapflanze wächst hauptsächlich in Südamerika. Die Kokapflanze besitzt weiße Blüten und scharlachrote Steinfrüchte. Schon vor Jahrhunderten kauten die Indios auf den Kokablättern um Hunger, durst und Müdigkeit zu unterdrücken. Die Kokablätter wurden entweder gekaut, zermalen und als Tee getrunken oder gegessen. In den Anfängen der Coca- Cola war ein wichtiger Bestandteil des Getränkes Kokain. Da viele Menschen nach dem Genuss von coca- Cola erkrankten, wurde der Sache nach geforscht und Kokain wurde letztendlich in den 60er Jahren ganz aus der Mischung des Getränkes genommen und durch Teein ersetzt. Daher stammt auch der Name Coka (Kokain)- Cola.


Substanz

Kokain wird aus den Blättern des südamerikanischen Kokastrauches gewonnen. In Südamerika werden die Kokablätter, deren Wirkungsgehalt 1% beträgt, gekaut oder in form von Tee getrunken.


Wirkung

Die Eintretung der Wirkung hängt von der Konsummenge ab. Beim Schniefen tritt die Wirkung nach 2-3 Minuten ein. Die Wirkungsdauer beträgt dann 30- 90 Minuten. Beim Spritzen und Rauchen setzt die Wirkung innerhalb von, die Dauer ist hierbei um einiges kürzer und dauert nur 5 20 Minuten. Kokain wird abhängig von der Konsumform entweder über die Schleimhäute oder den Margendarm trankt , oder aber direkt durch das blut aufgenommen. Als Wirkung können Wärmegefühle, Schwindelgefühle, sowie auch Selbstvertrauens Gewinnung auftreten. Kokain ist noch 2- 4 Tage nach Dem Konsum im Urin nachweisbar.


Konsum

In südamerika werden die Kokablätter entweder traditionell gekaut oder in form von Tee getrunken. Es kann aber auch gespritzt oder geschnieft werden. Beim Schniefen können die Schleimhäute und der Galgen entzündet werden. Beim spritzen können Entzündungen der Einstechstellen, bei unsauberer Nadel, zurückbleiben. Kokain kann zu schönen Gefühlen, aber auch zu Unwohlsein führen.





Wozu nehmen Menschen Drogen?

Menschen wollen die Umwelt, die körperliche Verfassung, das Denken und Handeln so beeinflussen, das sie sich wohlfühlen und ein angenehmes Leben führen. Die
prinzipiellen Einflüsse auf das Befinden sind in einem Schaubild zusammengefasst:

Ein einfaches Beispiel kann das Schaubild veranschaulichen: Ein Baby, das durch Weinen und Klagen den Eltern seine gestörte Befindlichkeit darstellt. Was denken und tun Eltern in dieser Situation? Sie denken, dass sich das Kind einsam fühlt und hohlen es zu sich, streicheln es und sprechen mit ihm (soziale Interaktion). Sie glauben, dass es hunger oder Durst hat und füttern es (Konsum von Substanzen). Sie nehmen an es hat Bauchweh (körperliche Zustände), und massieren es oder geben ihm Tee. Sie sehen, dass ein Fenster geöffnet ist und die Sonne das Kind blendet (Äußere Ereignisse), und schließen das Fenster. Sie denken, dass sich ihr Kind langweilt und geben ihm etwas zu spielen (Tätigkeiten).Und schließlich können sie das denken und benehmen des Kindes beeinflussen (Kognitive Prozesse), indem sie die Spieluhr laufen lassen oder singen.
Sobald ein Mensch älter wird, werden die Mittel zur Beeinflussung zwar ausgefeilter, aber doch fast gleich.* (*Bildliche Darstellung und das Beispiel sind aus dem Buch: Die Suchtfibel, von Ralf Schneider, 1997, aus dem Schneiderverlag)
Manche Kinder machen schon früh die Bekanntschaft mit Drogen in Form von
psychoaktiven Medikamenten. Normal lernt man sie erst in der Jugend, zur Zeit der Pubertät oder kurz danach kennen. Diese Zeit ist für Jugendliche oft mir vielen Krisen bestückt. Wenn die Gefühlslage durch das eigene Denken, die Umwelt oder körperliche Prozesse dabei unvorhersehbar beeinträchtigt werden, wäre es gut, eine innere Balance nicht nur über Nahrungs- oder Drogeneinnahme wiederfinden zu können. Um die Alternative “Drogen-/Alkoholkonsum“ zu verhindern, wären gute Verhältnisse richtige Freunde und Selbstvertrauen nötig.



Europäischer Drogenbericht 2002

Der Drogenkonsum in Europa hat sich auf hohem Niveau stabilisiert, nachdem der Cannabisverbrauch in der neunziger Jahren zugenommen hat. Der Rauschmittelkonsum ist heute in der Gesellschaft ein fester Bestandteil. Die Art der Drogen ist unterschiedlich.
Der Europäische Drogenbericht 2002 kommt zu folgendem Urteil:
Bei 2 bis etwa 9 Fällen pro 1000 Einwohner im alter von 15 – 64 Jahren liege ein problematischer Drogenkonsum vor.
Der Anteil von Cannabiskonsum lag in den letzten 12 Monaten in einzelnen Ländern bei 5 – 15 Prozent. Nach Angaben greifen 0.5 bis 5 Prozent der Bevölkerung nach Ecstasy und 0.5 bis 3.5 nach Amphetaminen. „Die ... vorgelegten Daten belegen, dass die Konsumenten nicht mit einer Drogenpolitik angesprochen und erreicht werden können.“ (Auszug aus dem Europäischen Drogenbericht von 2002.)
Ein unterschiedliches Vorgehen ist möglich, das trotzdem auf das gleiche Ziel hinausläuft. Um die Anzahl der Drogentoten sowie die Fälle der Erkrankungen von HIV, Hepatitis A und B zu verringern, hat das Parlament in Strassburg eine einheitliche Vorgehensweiße bestimmt. Das Parlament hat beschlossen den Betreffenden vor Ort, der Polizei, dem medizinischen Personal und den Sozialarbeitern mehr Geld, für die Unterstützung von Drogenabhängigen, zu geben.
Weil Jugendliche, eher negativ auf negative Aspekte der Drogen reagieren, sollte man auch die positiven aufzählen.


Welche Wirkung haben Drogen auf unser Bewusstsein?

Manche Drogen haben nur äußerst geringe Auswirkungen auf das Bewusstsein.
Dazu gehören zum Beispiel Nikotin und Koffein. Andere Drogen haben massive Auswirkungen auf das Bewusstsein, wie beispielsweise der Alkohol. Seine Auswirkungen sind aber nicht so stark, wie die von LSD und Meskalin. Am stärksten wirken allerdings Heroin und Kokain auf das Bewusstsein aus.
Alle Kulturen haben Wege gefunden sich von dem normalen Bewusstseinszustand abzuwenden. Um von einem veränderten Bewusstseinszustand zu sprechen, müssen ein oder mehrere der Bewusstseinsfunktionen deutlich andres sein als nüchtern. Die Ausbreitung reicht von Zeitlosigkeit, bis zu Orientierungsstörungen. Der Stand des
Rausches hängt immer von dem Konsumenten ab. Ein verändertes Zeitgefühle kann positiv oder auch negativ ausgemacht werden. Es kommt auf die Stimmung des einzelnen Konsumenten an. Eine zentrale Funktion scheint der Verlust der Selbstkontrolle zu sein. Viele sprechen in einem Rausch Sachen aus, die man eigentlich für sich behalten wollte. Viele Konsumenten haben nach einem Rausch das Gefühl klarer Denken zu können oder ließen sich von nichts ablenken und taten nicht gewollte Dinge. Nüchtern stellt sich dann oft alles anders da.



Welche körperlichen Folgen hinterlassen eine Abhängigkeit?


Drogen sind für den menschlichen Körper ein Schadstoff. In Deutschland sterben jährlich mindestens 50000 Menschen an folgen des Alkoholmissbrauchs. Wenn Drogen in den Körper gelangen, kommen sie an jede einzelne Zelle. Am stärksten wird durch Drogen das Gehirn beschädigt. Nicht nur die Organe sondern auch das Blut tragen Schäden der Drogen davon. Die Schädigung der Organe wird in Vier Unterpunkte geteilt:
- Drogen sind selbst Zellen und wirkt als Stressor auf die Organe: Blutdruck steigt, ebenfalls Cortison, Fett und Zucker werden vermehrt in den Kreislauf gebracht.
- Durch die Beseitigung von Drogen wird viel Energie aufgebracht, die woanders nötiger wäre. Sie fehlt an manchen Stellen. Bis zu 80% der Energie für andere Zwecke geht fürs Beseitigen der Spuren benötigt und verbraucht.
- Außerdem kann eine Fehlernährung stattfinden. Es fehlen die Vitamine.
- Körpergewebe werden massiv zerstört.

Beim Alkohol ist das meist beschädigte Organ die Leber. Die Schäden der Leber reichen bis zum Herz. Es kann auch zu Herzinfarkten kommen.


Drogenschmuggel

Die raffiniertesten Verstecke erfinden die Schmuggler heute, doch durch den Einsatz von Spürhunden kommt man den Schmugglern auf die spur. Allein 2001 wurden in Deutschland 2,5t Haschisch, 3,5t Marihuana, 457kg Heroin und 1.335.995 LSD und Ecstasy Tabletten gefunden.
Hier ein paar der raffiniertesten, aber doch aufgeflogenen Verstecke:
1. In Pralinen. Die Schmuggler entfernten die Schokolade der Ferrero Rocher und ersetzten sie durch Kokainkugeln. In der Schachtel Pralinen wurden insgesamt 1000 Gramm Kokain sichergestellt.
2. In Autoteilen. 4kg Kokain wurden in Brasilien von Spürhunden in 20 Metallzylindern gefunden. 170g Kokain wurden in 10 Motorkolben sichergestellt.
3. In 2 Kuscheltieren. Aus Ecuador wurden 2 Päckchen verschickt, sie enthielten jeweils ein Kuscheltier. Auf einem Etikett der Tiere stand, wenn man drücke würden die Tiere sprechen, aber sie blieben stumm. Wie sich herausstellte, wurde die Spieluhr durch Kokain in Latex ersetzt.
4. 2 Deutsche schmuggelten ein Wavebord aus Costa Rica mit 3 kg Kokain. Ihre Reise endete in Düsseldorf, wo Spürhunde die zwei Täter schließlich überführen konnten.
5. In Frisierstühlen. Von Brasilien wurden 2 Frisierstühle nach Großbritannien geschickt. In ihnen befanden sich 8,5 kg Kokain.
6. Schmuggel „Klassiker“: Koffer (Doppelter Boden), Bowlingkugeln, Schuhe, Statuen.




Wie bedröhnt ist die Pop-Szene?

Sie sind cool finden Tausende Jugendliche auf der ganzen Welt. Sie laufen in ihre Filme, kaufen sich die neue Single und kleben sich ihre Poster an die Wand. Doch viele Stars lügen ihren Fans nur was vor: hinter den Kulissen läuft was andres ab. Nach dem großen Auftritt folgt meist die Einsamkeit, der Frust, ein tiefes Loch, doch Freunde haben sie nicht viele, wie denn auch? Was bleibt ihnen also andres übrig, als der Griff zum Alkohol?
A.J. von den Backstreet Boys hat sein Problem gerade noch rechtzeitig erkannt und sich einer Entzugsklinik zugewandt. Auch Metallica- Shouter James Hetfield kam ohne professionelle Hilfe nicht mehr aus dem Sumpf von Bier und härteren Drinks heraus. Drogen haben Whitney Housten zum Absturz gebracht.
Das Ungewöhnliche: bei einer Metal Band gehören Alkohol und Drogen schon fast zum Image. Doch bei Boygroups, wie BSB, *NSYNC und Co ist es ein Skandal! Doch auch sie ertränken ihren Frust in Alkohol und Drogen. Und so geraten sie in eine Krise:
Geben sie es zu, kann das schnell zum Ende ihrer Kariere führen!
Verschweigen sie es, geht das nur so lange, bis sie total zusammen brechen!
Doch dann haben die Promis nicht nur schlechte Schlagzeilen, sondern müssen mit einer Entzugsklinik noch das retten, was zu retten ist.
Doch Stars können nicht nur negative Schlagzeilen, sondern auch positive machen, indem sie sich gegen Drogen einsetzen und ihre Fans stark machen. Deshalb geben nur wenige zu, dass sie mit Drogen verkehren! Allenfalls Hip-Hopper geben zu, weiche Drogen zu konsumieren, wie etwa Cappadonna vom Wu-Tang Clan: „Kiffen gehört zu unserem Kult.“ Wie auch Daron Mqalakain: „Ich hab immer Gras dabei!“ (aus „Metal Hammer) oder: Rainer Meifert: „Ich bin Gelegenheitskiffer und habe die Erfahrung gemacht, dass jede lustige Gesellschaft mit einem Joint noch viel lustiger wird. (aus „Max“).
Und das nicht nur heute: Stars und Drogen, das ist kein neues Thema. Elvis Presley war tablettenabhängig (und starb daran), die legendäre Marilyn Monroe ebenso. Kurt Cobain war heroinabhängig und brachte sich schließlich 1994 im Drogenrausch um.
In der Technowelt wird massiv Ecstasy konsumiert, in den amerikanischen Hip- Hopp- Clubs kreist der Joint. Der Chefermittler Bernie Larralde vom Los Angeles Police Department sagte mal: „Ich kenne keinen Club in Hollywood, der drogenfrei ist. Er weiß aus langjähriger Tätigkeit: „Es sind nicht nur mehr Drogen im Umlauf als früher, sie sind auch härter, stärker und damit noch gefährlicher. Die Leute sterben eher daran.* (*Aus der Jugendzeitung „YAM“ vom 24. Oktober 2001 Ausgabe 44)

Statements der Stars zu Drogen:
Jessica Schwarz: „Ich hab mit 16, 17 alles eingeworfen: Speed, Koks, Ecstasy“ (Max)
Robbie Williams: „Ich war echt schon nach allem süchtig: Alkohol, Drogen- jetzt aber nur noch auf Sex.“ (Aus der Biografie „Somebody someday“)
Elton John: „Ich hab früher jeden Morgen die Koksreste vom Vorabend vom Spiegel geleckt. Ich hab Millionen verpulvert.“ (Bild am Sonntag)
Jennifer Aniston: „Ich rauche gelegentlich Haschisch, aber ich bin keine Kifferin. Hasch ist nicht so schlimm wie Kokain oder Heroin.“(Mail)
Dave Gehan: „Ich war 1996 nach einer Überdosis Heroin zwei Minuten klinisch tot. Seit dem bin ich clean!“ (Musikexpress)


Nachwort

Ich fand das Thema Drogen wirklich interessant. Manche Sachen fand ich allerdings langweilig, doch das meiste war sehr interessant. Ich fand es interessant zu sehen, was es für Drogen gibt. Von Speed und Kanna, etc. habe ich jedenfalls vorher noch nie etwas gehört! Ich glaube es war sehr hilfreich für meine Zukunft zu sehen, welche Auswirkungen jetzt so eine Droge hat und was dann da so noch alles passieren kann.

Quellenverzeichnis

Alkohohlmissbrauch
Roger E. Volger
München
1978
Verlag (nicht bekannt)

Das Halluzinogenenbuch
Peter Rosenholz
1992
Verlag (unbekannt)

Drogen
Henning Schmidt Semisch
Hamburg
2000
Rotbuch Verlag

Drogengebrauch und Drogenmissbrauch
Klaus Hurrelmann
Darmstadt
1997
Buchgesellschaft

Rausch und Realität
Gisela Völger
Köln
1981
Rowohlt Taschenbuchverlag

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