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Titel / Referat: Das Auge

Schlagwörter: optische Täuschung, Aufbau des Auge; Funktion, Krankheit, Augenkrankheit, Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Grauer Star Hausaufgabe, Referat

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Das Auge

 
Guten Tag sehr geehrte(Name/ Damen und Herren) ich heiße Ayca , Tuba Razi, Eda Balikci
Wie Sie es ja auch wissen, sind Wir heute da, um unserer Präsentation über das Thema „das Auge“ abzulegen. Wir haben dieses Thema gewählt, weil wir denken, dass das Auge unser wertvollstes Sinnesorgan ist. Kein anderes kann uns so viele Eindrücke vermitteln. Das Auge ist ein kompliziertes Organ. Viele Komponenten müssen zusammenwirken, damit es seine Aufgabe erfüllen kann.
 
 Ich werde heute ihnen erklären, wie das Auge aufgebaut ist, wie es funktioniert, welche Vorgänge es erfüllen muss um Sehen zu können und das optische Täuschung.
 
Tuba: Doch leider können die Augen auch krank sein. Der komplexe Aufbau gewährleistet eine hohe Funktionalität des Auges, macht es aber auch zu einem empfindlichen Organ. Eine Veränderung an einem einzigen Grundelement kann irreversible Schäden verursachen. Ich werde ihnen die folgende Erkrankungen kurz beschreiben Grüner Star, Grauer Star, Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, diabetische Retinopathie und Schielen.
 
Eda: es gibt, um wieder klar Sehen zu können verschiedene Behandlungsarten, die wären Kontaktlinsen, Brille und die Laserbehandlung. Diese werde ich ihnen erklären und dazu die Vor -und Nachteile nennen.
 
Bevor wir mit unserem Vortrag anfangen werden, möchten wir Ihnen die Handouts verteilen, die wir für Sie vorbereitet haben.
 
Wenn sie keine Fragen bis jetzt haben, möchten wir mit unserem Vortrag anfangen. Für diese Präsentation haben wir folgende Slides vorbereitet, dabei haben wir das Programm Powerpoint zur Hilfe genommen.
 
 
 
Das Auge ist ein kugelförmiges Organ mit einem Durchmesser von etwa 22 Millimeter. Die Hülle besteht
aus drei übereinander liegenden Häuten (Membranen), die von außen nach innen folgendermaßen benannt sind: Lederhaut (das „Weiße“ des Auges), Aderhaut und Netzhaut.
(MEMBRAN= durchlässige Abgrenzung zwischen einem System und seiner Umwelt)
 
Die Lederhaut ist weiß und etwa einen Millimeter dick. Auf der Vorderseite des Auges erscheint sie als durchsichtige und sehr feine Membran, die Hornhaut, durch, die die farbige Regenbogenhaut durchscheint. Rund um die Hornhaut ist die Lederhaut von einer durchsichtigen Membran, der Bindehaut, bedeckt.
 
Die Aderhaut ist eine Membran, die zahlreiche Pigmente und Blutgefäße enthält und den „Innenraum“ des Auges in eine Dunkelkammer verwandelt. Auf der Vorderseite des Auges bildet die Aderhaut die Regenbogenhaut: eine Blende, in deren Zentrum eine runde Öffnung, die Pupille, liegt. Die erblich bedingte Farbe der Regenbogenhaut kann von Hell (blau, grün, grau) bis sehr Dunkelbraun variieren.
 
Die Netzhaut ist die reizempfindliche Membran des Auges, in der die Rezeptoren für Lichtstrahlen liegen. Sie bildet im hinteren Teil des Auges eine kleine weißliche Vertiefung, an der der Sehnerv durch die Netzhaut dringt, um seine Fasern über die Netzhaut zu verteilen. Diese Sehnervpapille enthält keine reizempfindlichen Elemente und heißt deshalb „blinder Fleck“.
Bevor die ins Augeninnere gelangenden Lichtstrahlen auf die Netzhaut treffen, dringt das einfallende Licht erst einmal durch die klare Oberfläche des Auges, die Hornhaut, dann weiter durch die vordere Kammer, die Linse und den Glaskörper hindurch und gelangt schließlich bis zur Netzhaut. Die drei letzten Elemente bilden den lichtbrechenden Apparat des Auges.
 
 
  • Die Bewegungs- und Schutzorgane des Auges
 
Das Auge kann mit Hilfe von sechs Muskeln in der Augenhöhle bewegt werden. Der obere bzw. untere Muskel bewegt den Augapfel horizontal nach rechts und links. Der innere bzw. äußere Muskel sorgt für vertikale Bewegungen nach unten und oben. Der große und kleine Muskel sind gemeinsam für Drehbewegungen verantwortlich. Der sichtbare Teil des Auges wird vom oberen und unteren Augenlid geschützt. Die Lider bestehen von außen aus Haut und von innen aus Schleimhaut. Die Augenlider öffnen und schließen sich im Wachzustand automatisch mehrere Male pro Minute, um die Feuchtigkeit des Auges zu erhalten. Die Wimpern wachsen an den Rändern der Augenlider und sollen die Augen vor Staub schützen, während die Augenbrauen Schutz vor Schweiß, Staub und Sonnenlicht gewähren.
 
Die Augen werden durch Tränenflüssigkeit feucht gehalten, die von den oben und außen in der Augenhöhle liegenden Tränendrüsen ständig produziert wird(ca.0,5l pro Tag). Diese Tränen fließen normalerweise in solch geringer Menge in die Nase ab, dass sie nicht bemerkt werden. Wenn wir weinen, bilden sich aufgrund einer Überfunktion der Tränendrüsen große Tränen. Dazu kommt das Bedürfnis sich zu schnäuzen.
Das Auge liegt gut geschützt in den knöchernen Augenhöhlen und erlaubt durch seine Beweglichkeit eine außerordentlich guten Wahrnehmung der Umgebung.
 
Soweit zum Bau des Auges.
Mein zweiter Gliederungspunkt war, welche Vorgänge das Auge erfüllen muss, um sehen zu können.

Wie sieht man?
Sehen heißt Licht empfinden. Folgen wir also dem Weg des Lichts vom Auge in das Innere des Menschen bis zu dem Ergebnis, das wir Sehen nennen:

Ein deutliches Bild der Gegenstände entsteht dann, wenn die vom Gegenstand reflektierten Lichtstrahlen das Auge durchdringen, um dann an der gleichen Stelle der Netzhaut aufzutreffen. Die Sehzone der Netzhaut enthält stab- und zapfenförmige Rezeptoren, die Lichtreize aufnehmen und an den Sehnerv weiterleiten. Sie heißen aufgrund ihrer Form Stäbchen und Zäpfchen.
 
Die meisten Zäpfchen liegen in einem Bereich, der sich auf der Verlängerung der optischen Achse befindet und Sehgrube oder „gelber Fleck“ genannt wird; mit zunehmender Entfernung vom gelben Fleck nimmt die Zäpfchendichte ab, also ist der gelber Fleck, der Ort der scharfsten Wir können mit Hilfe dieser Zäpfchen Form und Farbe von Gegenständen genau erkennen.
 
Die Stäbchen sind vor allem für die Wahrnehmung der Lichtstärke und Helligkeit zuständig. Diese Rezeptoren werden vor allem bei Dunkelheit aktiviert. Die Anzahl der Stäbchen(120 bis 130 Millionen) ist wesentlich größer als die der Zäpfchen(ca.7 Millionen). Jeder Rezeptor hat an seinem Ende eine Faser, die mit Nervenfasern in Verbindung steht. Diese laufen im Sehnerv zusammen, der hinten am Auge ist. Der Sehnerv leitet die vom Auge erfassten Informationen zum Sehzentrum weiter. Hier werden die Nervensignale zum bewussten Sehen verarbeitet. 
 
  • Zwei Augen für drei dimensionales Sehen
Eine räumliche Erfassung und die Wahrnehmung der Entfernung von Gegenständen sind nur durch das Zusammenwirken beider Augen möglich. Also verdanken wir die Wahrnehmung der dritten Dimension der Existenz zweier Augen.((Versuchen Sie nur einmal, mit einem Auge einen Faden in einem Nadelöhr einzufädeln!))
Betrachtet man ein Objekt mit dem rechten, dann mit dem linken Auge, so entstehen zwei leicht abweichende Bilder: Das Bild erscheint etwas nach rechts bzw. nach links verschoben. Falls die Bilder vollkommen identisch sind, geht die Reliefstruktur verloren, was bei der Betrachtung von entfernten Objekten deutlich wird. Normalerweise verschmelzen die Bilder in unserem Gehirn zu einem einzigen dreidimensionalen Bild. Alsoc  hat das menschliche Auge zwei Perspektiven, sodass das Bild drei dimensional betrachtet werden kann.
 
  • Die Wahrnehmung Bewegter Bilder:
 
Empfängt die Netzhaut einen Reiz, so bleibt dieser 0,35 Sekunden wirksam. Weil die Bilder auf unserer Netzhaut zu rasch aufeinander folgen, sind wir nicht in der Lage, Bewegungen im einzelnen wahrzunehmen. Unser Gehirn setzt den gesamten Vorgang zu einer vollständigen Bewegungswahrnehmung zusammen. Diese Fähigkeit machte zum Beispiel dem Filme zunutze. Eine Kinofilm wird mit einer Geschwindigkeit von 24 Bilder pro Sekunde gedreht und mit der selben Geschwindigkeit projiziert.
 
Und meine letzte Gliederungspunkt das optische Täuschung
 
Unser Auge ist hoch entwickelt. Dennoch lässt es sich austricksen - zum Beispiel durch so genannte optische Täuschungen.
  • Optische Täuschung ist die Wahrnehmung illusionärer Formen, Größen oder Farben, den es aber so gar nicht gibt. Zum Beispiel, wenn weiße und schwarze Linien sich kreuzen, sieht das Gehirn  graue Punkte, wo gar keine sind wie im so genannten „Hermanschen Gitter“.
Die Ursachen sind die Verschaltungen im Gehirn: Sie sorgen dafür, dass wir Helligkeiten nicht absolut wahrnehmen, sondern stets auch Kontraste zu benachbarten Sinneseindrücken mitberechnen.
Je nach Umgebungsfarbe erscheinen die inneren Kästchen heller oder dunkler, obwohl alle mit demselben Grauton gefärbt sind.
 
 
 
 
Ausgetrickst - Optische Täuschungen
 
Vollbild  
 
FOL
Interpretationsfehler:
Der obere Strich erscheint länger als der untere, dabei sind beide gleichlang. Das Gehirn interpretiert den oberen Strich automatisch als „weiter entfernt“.
 
Ausgetrickst - Optische Täuschungen
 
Vollbild  
 
FOL
Müller-Lyer-Täuschung:
Die obere Linie erscheint kürzer, obwohl beide Linien gleich lang sind.
 
Ausgetrickst - Optische Täuschungen
Vollbild  
 
FOL
Eine mögliche Erklärung für die Müller-Lyer-Täuschung: Das Gehirn interpretiert die Pfeilspitzen (A) als Winkel (B).
 
Ausgetrickst - Optische Täuschungen
 
Vollbild  
 
FOL
Komplettierung:
Das Gehirn ergänzt die fehlenden Konturen zu einem Quadrat, obwohl keines da ist.
 
Ausgetrickst - Optische Täuschungen
 
Vollbild  
 
FOL
Sprungbild I :
Beim Necker-Würfel springen die Kanten: Das Gehirn kann sich nicht entscheiden, welche von zwei möglichen Interpretationsmöglichkeiten es sehen will.
 
Ausgetrickst - Optische Täuschungen
 
Vollbild  
 
FOL
Sprungbild II:
Zeigt das Bild eine Vase oder zwei Gesichter?
 
Ausgetrickst - Optische Täuschungen
 
Vollbild  
 
FOL
Sprungbild II:
Ist ein Kaninchen zu sehen oder eine Ente?
 
Ausgetrickst - Optische Täuschungen
 
Vollbild  
 
FOL
Die Grenzen der Interpretation
Eine „unmögliche“ geometrische Figur.

 Das Gehirn ergänzt die fehlenden Konturen zu einem Quadrat, obwohl keines da ist.
Sprung/Kippbilder
Eine ganze Reihe von optischen Täuschungen arbeitet mit zweideutigen Bildern, die während des Betrachtens hin und her springen. Das Gehirn versucht, anhand seiner Erfahrungen in dem Bild Muster, Gesichter oder Formen zu erkennen. Ohne weitere Informationen kann es aber nicht erkennen, welche von zwei möglichen Formen „wichtiger“ ist. Daher springt die Wahrnehmung.
Zum Beispiel sind die Kinder ,laut Aktuelle Nachforschungen, nicht in der Lage das Pärchen zu erkennen Sie können es nicht, weil ihr Geist in dieser Richtung noch nicht geprägt ist. Was sie sehen, sind neun Delphine. Mann nennt solche Art von optische Täuschungen auch Sprung/Kippbilder

 
anschließend habe ich ihnen eine Farbillusion erstellt Das Gehirn ergänzt die fehlenden Konturen zu einem Quadrat, obwohl keines da ist. Das Gehirn ergänzt die fehlenden Konturen zu einem Quadrat, obwohl keines da ist. Das Gehirn ergänzt die fehlenden Konturen zu einem Quadrat, obwohl keines da ist. Das Gehirn ergänzt die fehlenden Konturen zu einem Quadrat, obwohl keines da ist.
 
 
 
 
Schauen Sie bitte genau eine halbe Minute auf
den roten Punkt in der Mitte der Türkei-Flagge,
anschließend auf den roten Punkt
in der Mitte der weißen Fläche der danach kommenden Slide,
nach ein paar Sekunden sehen Sie die Originalfarben.
Ich habe die Farbe
Türkis (hell-grünblau) gewählt, weil Türkis die Komplementärfarbe von rot ist.
Das Auge wird mit ersteren übersättigt, so dass man
nach der Blickwendung die anderen sieht.
Man nennt dies auch einen Nachbild-Effekt.
häufige Suchphrasen:
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