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Titel / Referat: Eisbären

Schlagwörter: Polarbär, Polarbären, Braunbären, Kodiakbären, Körperbau, Lebensweise Hausaufgabe, Referat

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Eisbären


Der Eisbär, auch gelegentlich Polarbär genannt, ist eine Raubtierart aus der Familie der Bären. Er bewohnt die nördlichen Polarregionen und ist eng mit dem Braunbären verwandt. Er gilt neben dem Kodiakbären als das größte an Land lebende Raubtier der Erde.
- große, weiß gefärbte Bärenart, die das arktische Treibeis bewohnt.
Eisbären sind im ganzen nördlichen Eismeer und südlich bis zur kanadischen Hudson Bay und James Bay sowie entlang der Ostküste Grönlands verbreitet.
- Eisbären sind mit Braunbären nahe verwandt.
- Größtes und stärkstes Tier in seinem Lebensraum


2 KÖRPERBAU
- Eisbären werden höchsten 1 000kg schwer
- Sie werden 2,4 bis 2,7 m lang
- Im Winter gehen die Eisbären nach süden im Sommer wandern sie nach Norden
- Durchschnittlich wiegen Eisbären jedoch zwischen 300 und 400 Kilogramm.
- Im Vergleich zu landbewohnenden Bären ist der Körper des an das Leben am und im Wasser angepassten Eisbären länger und stärker stromlinienförmig.
- Der Eisbär ist ebenso wie andere Bären Sohlengänger (Wie der Mensch tritt er mit der ganzen Sohle auf.)
- An jedem Fuß hat er fünf scharfe, gebogene Krallen, mit denen er Halt auf dem Eis findet und seine Beute, vor allem Ringelrobben, festhalten kann.
- Lange Haare zwischen den Ballen wirken isolierend gegen Kälte; steife Haare an den Vorderbeinen und sehr breite Vorderfüße wirken beim Schwimmen wie Ruder.
- Alle Eisbären sind weiß, unter speziellen Lichtverhältnissen können sie jedoch auch bräunlich oder gelb erscheinen; einen hellgrünen
- eine Speckschicht isoliert die die Kälte ab
- Das weiße Fell passt sich der Umgebung an
- Schimmer kann das Fell durch Algen erhalten.

3 LEBENSWEISE
- Eisbären ernähren sich von Beeren, Sauergräsern, Muscheln und
- Seetang, überwiegend jedoch von Ringelrobben, hin und wieder auch von Bartrobben, Walrossen und Beluga-Walen.
- Sie warten mit großer Ausdauer vor einem Loch bis die Robbe Luft holen muss.
- Dann schnappt sich der Bär die Robbe und tötet sie.
- Außer in der Paarungszeit sind männliche Eisbären Einzelgänger und legen auf der Jagd riesige Entfernungen über Eisschollen zurück.
- Eisbären haben einen gut entwickelten Orientierungssinn und einen hervorragenden Geruchssinn. Den Menschen ignorieren sie oft völlig, können ihm aber durchaus gefährlich werden.
- In der Paarungszeit (Mai und Juni) kämpfen Männchen heftig um Weibchen. Ein Männchen treibt ein Weibchen gelegentlich auf einen Hügel oder gegen eine Klippe in die Enge.
- Jedes Tier kann sich mit mehreren Partnern paaren.
- Im Oktober bis November gräbt sich das Weibchen im Schnee ein und vermischt damit alle Spuren. In dieser Zeit ernährt es nur von dem Fettspeicher. In den Höhlen kommen im Dezember nach einer Tragezeit von 8 Monaten die Jungen zur Welt.
- Wie bei den anderen Bären bestehen auch bei Eisbären zwischen Mutter und Jungtieren sehr enge Bindungen - dies hängt nicht zuletzt mit der völligen Hilflosigkeit des Neugeborenen zusammen, dessen Augen ungefähr die ersten 40 Lebenstage geschlossen bleiben.
- Die sehr kleinen Neugeborenen sind nur rund ein Kilogramm schwer. Die Jungen müssen im Abstand von wenigen Stunden gesäugt werden, und das Muttertier hält die Jungen ständig nahe ihrer Brustdrüsen warm.
- Die Jungen bleiben 28 Monate bei der Mutter.
- In Kanada und Grönland werden Eisbären in großem Umfang gejagt, in geringerem Maß auch in Russland und Alaska; auf den norwegischen Svalbard-Inseln sind sie geschützt.
- Da ihr Lebensraum dünn besiedelt ist, sind Eisbären allerdings bis zu einem gewissen Grad vor Menschen sicher.
- Norwegische Forscher informierten darüber, dass auf Spitzbergen Eisbären gefunden worden waren, die sowohl männliche als auch weibliche Genitalien besaßen!!!!! ein Zusammenhang zur hohen PCB-Belastung dort lebender Eisbären und eine damit möglicherweise verbundene Chromosomenschädigung wird nicht ausgeschlossen.
- Der Eisbär hat fast keine natürlichen Feinde, nur den Menschen.
- Der Eisbär wird seit Uhrzeiten von der arktischen Bevölkerung gejagt.
- Das Fell wurde dann zu Kleidung verarbeite und das Fleisch dient zur Nahrung des weitern ist der Lebensraum im zunehmenden Maße durch die Förderung von Erdgas und Erdöl in der Arktis beeinträchtigt.
- Im weiteren werden die Eisbären heute geschützt.

Noch gibt es etwa 22.000 Eisbären - doch eine neue Studie des WWF belegt, dass ihr Überleben in der Arktis stark bedroht ist: In der Polarregion ist die Klima-Erwärmung nach WWF-Erkenntnissen schon heute so deutlich, dass sie bereits dramatische Auswirkungen auf die körperliche Konstitution der Eisbären und damit auf deren gesamten Bestand hat. Denn: Eisbären leben und jagen vorwiegend auf den arktischen Eisschollen. Die Ausdehnung des Packeis-Teppiches auf dem Polarmeer ist in den letzten Jahren allerdings so erheblich zurückgegangen, dass sich die weißen Riesen ihre zum Überleben dringend notwendigen Fettreserven nicht mehr anfressen können.

häufige Suchphrasen:
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