![]()
>> zur Hauptseite
|
Hausaufgabe oder Referat einsenden und bis zu 25 Frei-SMS kassieren. Titel / Referat: AbtreibungSchlagwörter: Abtreibungsmethoden, Curettage, Mifegyne Hausaufgabe, ReferatThemengleiche Dokumente anzeigenABTREIBUNG
Quellen: Internet, Lexikon
1.
Einleitung
Weltweit wird die Zahl der Abtreibungen
jährlich auf 50-60 Mio. geschätzt. In Indien z.B. sterben im Jahr in
etwa 500.000 Frauen an illegalen Abtreibungen! Mehrere Umfragen ergaben, dass
95% aller Frauen, die schon einmal abgetrieben haben, dies nicht wiederholen
würden. Die meisten Menschen wissen nicht, was bei einer Abtreibung
wirklich passiert. Viele Frauen, die abgetrieben haben, waren sich nicht voll
bewusst, dass sie ein Kind getötet haben: „Bis zum dritten Monat ist
das doch noch gar kein richtiger Mensch. Das ist doch nur ein
Schwangerschaftsgewebe.“ denken sie. Das stimmt nicht! Bei einer
Abtreibung stirbt ein Kind! Fast alle Kinder die gewaltsam durch eine Abtreibung
aus dem Mutterleib entfernt werden, sind älter als 8 Wochen. Sämtliche
Organe sind in diesem Alter vorhanden. Das Kind hat Todesangst und Schmerzen,
wenn ihm das Leben genommen wird. Bereits am 28. Tag existiert der Nervus
trigeminus mit allen drei ästen im Gesichtsbereich. In der 6. Woche sind in
den Händen feine Nerven-Endigungen nachweisbar, wie sie für
schmerzleitende Fasern charakteristisch sind. Ultraschall-Aufzeichnungen zeigen,
wie der Puls des Kindes auf 200 schnellt in dem Augenblick, da der Mutterleib
gewaltsam geöffnet wird. Sie werden getötet durch die
Absaugmethode (häufigste Form der Abtreibung), durch Ausschabung
(Curettage), durch eine Salzlösung oder – ältere Kinder –
durch die Prostaglandinmethode und Kaiserschnitt.
2. Die
Methoden
Die Absaug-Methode
Die Absaug-Methode ist die
häufigste Form der Abtreibung. In Deutschland
werden 86,55% aller Abrüche mit ihr durchgeführt. Sie wird zwischen
der 6. und 12. Woche angewandt.
Durch den erweiterten Muttermund
führt der Arzt einen flexiblen Plastikschlauch in die Gebärmutter ein.
Das Saugrohr, das durch den Gebärmutterhals eingeführt wird, um die
Frucht abzusaugen, hat normalerweise einen Durchmesser von 6-10 mm. Das Kind
wird durch einen starken Sog - zehn- bis dreißigfache Kraft eines
Staubsaugers - in Stücke gerissen. Zuerst werden die Arme und Beine vom
Körper getrennt, dann der Rumpf vom Kopf. Da der Kopf zu groß ist, um
durch den Plastikschlauch zu passen, knackt ihn der Arzt mit Spezialinstrumenten
wie eine Nuss und saugt die Bruchstücke einzeln ab in ein Gefäß.
Der zerfetzte Körper des Kindes wird zum Verbrennungsofen gegeben.
Die Ausschabung (Curettage)
Bei der Ausschabung wird der
Gebärmutterhals mit Metallstiften erweitert, damit der Arzt mit den
Instrumenten in die Gebärmutter eindringen kann. Die Abort-Zange ergreift
das Kind und zieht es aus der Gebärmutter heraus. Dabei wird es in
Stücke gerissen. Sind alle Kindsteile entfernt, wird die Gebärmutter
mit einer Curette — einem stumpfen Schabeisen ausgekratzt. Krankenpfleger
setzen die einzelnen Körperteile wieder zusammen, um sie auf
Vollständigkeit zu prüfen und sicherzustellen, dass die
Gebärmutter leer ist. Trotzdem kommt es in vielen Fällen zu
Infektionen, Komplikationen und gesundheitlichen Schäden der Mutter. Diese
Methode wird zwischen der 7. und 12. Woche angewendet.
Prostaglandin –
Methode
Das Prostaglandin wird in die
Gebärmutter-Muskulatur gespritzt und/oder als Gel auf den Muttermund
aufgetragen. Danach bleibt die Mutter auf der Station bis die Wehen einsetzen.
Das dauert 4 bis 16 Stunden. Danach kommt sie zur Beobachtung in den Kreissaal,
dort findet auch die "Geburt" statt. Das Kind wird, wenn es die Belastung der
Wehen übersteht, lebend geboren und dann dem Tod überlassen. Die
Kinder werden einfach - wie Abfall - in einen Eimer geworfen. Es gibt einige
Fälle, in denen kleine Jungen und Mädchen die Abtreibung überlebt
haben. Ein Kind lebte noch vier Tage nach der Abtreibung und weinte in einem
Kübel. Etwa jedes dritte Kind kommt lebend zur Welt. Eine Krankenschwester
schüttete ihr Herz aus: „lhr müsstet mal meine Arbeit tun, dann
wüsstet ihr, dass Ungeborene keine Zellklumpen sind. Es kommt vor, dass
Kinder oft Stunden nach dem Eingriff in Abfallbehältern noch zucken und
wimmern."
Kaiserschnitt
Beim Kaiserschnitt werden der Leib und
die Gebärmutter der Frau chirurgisch geöffnet. Das Kind wird aus der
Gebärmutterhöhle gehoben und - weggeworfen. Fast alle Kinder kommen
lebend zur Welt. Sie werden nach der Entbindung getötet
(Atemlähmungs-Spritze, Ersticken) oder unversorgt liegengelassen, bis sie -
oft nach stundenlangem Todeskampf—gestorben sind.
Salzlösung
Der Abtreiber injiziert eine
Salzlösung in die Gebärmutter. Das Kind trinkt sie mit dem
Fruchtwasser und wird innerlich und äußerlich verbrannt. Eine
grausame Methode die mehrere Stunden dauert kann. Wenn die Betäubung nicht
richtig wirkt, fühlt die Mutter wie ihr Kind im Todeskampf um sich
tritt...
Mifegyne - Todespille
Mifegyne ist ein künstliches
Hormon, das in seiner Struktur dem natürlichen Hormon Progesteron
ähnelt. Progesteron ist entscheidend an der Entwicklung und Erhaltung der
Schwangerschaft beteiligt. Mifegyne blockiert die Wirkung von Progesteron. Es
kommt zum Abbau der Gebärmutterschleimhaut, einer Blutung und zum
Schwangerschaftsabbruch. Zusätzlich bewirkt Mifegyne eine Erweichung und
öffnung des Gebärmutterhalses sowie Kontraktionen der
Gebärmutter. 36 bis 48 Stunden nach der Einnahme von Mifegyne muss
zusätzlich ein Prostaglandinpräparat eingenommen werden.
Prostaglandine fördern die Ausstoßung des Schwangerschaftsgewebes und
erhöhen die Wirksamkeit von Mifegyne. Bei dieser Methode der Abtreibung
sind drei Arzt- oder Klinikbesuche erforderlich. Beim ersten Mal nimmt die Frau
unter ärztlicher Aufsicht 3 Tabletten ein. Das Kind muss nun
während eines 48-stündigen Todeskampfes ersticken. Beim zweiten Mal
(36 bis 48 Stunden später) wird das Prostaglandin gegeben. Danach muss man
etwa drei Stunden unter ärztlicher Beobachtung bleiben. Bei den meisten
Frauen kommt es während dieser Zeit zum Abbruch, bei jeder vierten Frau
aber erst nach mehr als 24 Stunden. Der dritte Besuch beim Arzt oder in der
Klinik (8 bis 14 Tage später) dient der Nachuntersuchung, um
sicherzustellen, dass der Schwangerschaftsabbruch vollständig erfolgte.
Diese Pille kann nur bis zur siebten Schwangerschaftswoche verwendet werden, da
die Wirksamkeit des Mittels mit fortschreitender Dauer der Schwangerschaft
abnimmt. Das ganze ist für die Frau mit heftigen Unterbauchkrämpfen,
übelkeit, Erbrechen und starken Blutungen, die nach der Einnahme von
Mifegyne bis zu 12 Tage andauern können, verbunden. Die kombinierte
Anwendung von Mifegyne mit Prostaglandin führt bei rund 96% der Frauen zum
vollständigen Schwangerschaftsabbruch. Wenn es nicht zum
Schwangerschaftsabbruch gekommen oder Restgewebe in der Gebärmutter
verblieben ist, wird ein zusätzlicher instrumenteller Eingriff
erforderlich. Die Pille ist außerdem sehr gefährlich. Mehrere Frauen
haben schon Herzinfarkte erlitten, die unter Umständen auch zum Tod
führen können. Mifegyne sollte nicht bei Frauen angewendet werden
deren Schwangerschaft länger als 49 Tage besteht, mehr als 10 Zigaretten
am Tag rauchen, bei Frauen über 35 Jahren, bei Unterernährung und bei
Leber- und Nierenversagen. Es besteht, wie bei allen anderen Abtreibungsmethoden
auch, die Pflicht zu einer Beratung spätestens 3 Tage vor dem Abbruch. Das
Medikament ist ab August 1999 in Deutschland zugelassen. Jedoch wurde Ende 2000
die Herstellung und der Verkauf in Deutschland eingestellt. Die Abtreibung mit
Mifegyne zwischen 225 und 300 €.
3. Gründe fürs
Abtreiben
- Wenn der Arzt einer Mutter sagt, dass
ihr Kind wahrscheinlich behindert sein wird, ist dies oft für die Mutter
ein Abtreibungsgrund. Was die Mutter nicht weiß, ist, dass der Arzt mit
wahrscheinlich behindert eine 0,5%ige Behinderung meint. Das bedeutet also, dass
unter 200 Kindern nur eines behindert sein wird.
- Wenn eine Trennung während der
Schwangerschaft erfolgt, wird das Kind oft aus Mitleid nur mit einem Elternteil
aufzuwachsen, abgetrieben.
- Was wäre, wenn die Mutter durch
eine Vergewaltigung schwanger geworden wäre? Zuerst muss man einmal sagen,
dass dies besonders selten vorkommt, weil der Körper einer Frau durch
Faktoren wie Stress beeinflusst wird und dadurch kann sich der Eisprung
verzögern.
Andere Gründe wären z.B.
Alter, Geld, Karriere, Bequemlichkeit,...
Sollte eines der betreffenden Themen in
Frage kommen, fragt man sich, warum abtreiben, wo es doch noch viele andere
Möglichkeiten gibt!
z.B. Adoption
Natürlich ist es schwer
für die Mutter, ein Kind nach der Geburt herzugeben, aber
eigentlich ist es schlimmer
jemanden tot zu wissen, als bei Menschen, die ihn
lieben und sich gut um ihn
kümmern.
Pflegefamilie
D.h. eine Familie nimmt das
Kind eine Zeit lang auf, z.B. bis die Mutter die
Ausbildung fertig gemacht hat,
oder was immer auch ihr Problem ist.
Es gibt auch noch Beratungsstellen, die
Familien vermitteln, wo die Mutter mit ihrem Kind bleiben kann, bis sich ihr
Leben normalisiert hat.
4. Mögliche Folgen der
Abtreibung
- Gebärmutterverletzungen:
Die Wandung der Gebärmutter ist in der Schwangerschaft so weich, dass sie
mit jedem Gerät (Saugrohr oder Curette) schon bei ganz geringem Druck
durchstoßen werden kann. Folge: Starke Blutung, innere Blutung,
Bauchfellentzündung. Manchmal ist die sofortige Entfernung der
Gebärmutter notwendig.
- Verwachsungen im
Unterleib
- Verschluss beider Eileiter und
damit anschließende Unfruchtbarkeit
- Neigung zu Früh- und
Fehlgeburten
- Missbildungen: Die Veränderungen
in der Gebärmutter haben oft die mangelnde Ver-sorgung des Kindes zur
Folge. Diese ist wiederum die Ursache für gehäufte Missbildungen nach
Abtreibungen.
Seelische
Folgen sind oft schlimmer. 77% befragter Frauen, die bereits eine Abtreibung
hinter sich haben, bejahten s. Folgen.
5. Gesetzliche
Lage
Abtreibung wird vom Gesetz nicht erlaubt
oder gebilligt, sondern nur aus dem Bereich dem strafrechterheblichen Unrechts
ausgeschieden, wenn sie innerhalb der ersten drei Monate nach Beginn der
Schwangerschaft nach vorhergehender ärztlicher Beratung von einem Arzt
vorgenommen wird.
In folgenden Ausnahmen wird die
Abtreibung bis zur Geburt toleriert:
An dieser Stelle wurde eine Grafik entfernt! An dieser Stelle wurde eine Grafik entfernt! à Die
Absaug-Methode
à
Prostaglandinmethode
An dieser Stelle wurde eine Grafik entfernt! An dieser Stelle wurde eine Grafik entfernt! à
Ausschabung
à
Kaiserschnitt
einleitung abtreibung, schwangerschaftsabbruch spritze bis zur 7 woche, abtreibung durch ausschabung , prostaglandinmethode, trennung während schwangerschaft |
||||