Heym, Georg - Die Stadt (Gedichtinterpretation)

Schlagwörter:
Georg Heym, Interpretation und Analyse eines Gedichts, Monotonie einer Großstadt, Referat, Hausaufgabe, Heym, Georg - Die Stadt (Gedichtinterpretation)
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Referat
Stadt - Georg Heym 01 Sehr weit ist diese Nacht. Und Wolkenschein 02 Zerreißet vor des Mondes Untergang. 03 Und tausend Fenster stehn die Nacht entlang 04 Und blinzeln mit den Lidern, rot und klein. 05 Wie Aderwerk gehn Straßen durch die Stadt, 06 Unzählig Menschen schwemmen aus und ein. 07 Und ewig stumpfer Ton von stumpfem Sein 08 Eintönig kommt heraus in Stille matt. 09 Gebären, Tod, gewirktes Einerlei, 10 Lallen der Wehen, langer Sterbeschrei, 11 Im blinden Wechsel geht es dumpf vorbei. 12 Und Schein und Feuer, Fackeln rot und Brand, 13 Die drohn im Weiten mit gezückter Hand 14 Und scheinen hoch von dunkler Wolkenwand. von Georg Heym (1911) Gedichtinterpretation Das Gedicht Die Stadt wurde von Georg Heym verfasst und handelt von der Monotonie einer Großstadt und Anonymität der ...

Autor:
Anzahl Wörter:
1116
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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