Heym, Georg: Der Winter

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Heym, Georg: Der Winter
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Referat
Georg Heym: Der Winter Der Sturm heult immer laut in den Kaminen, Und jede Nacht ist blutigrot und dunkel, Die Häuser recken sich mit leeren Mienen. Nun wohnen wir in rings umbauter Enge Im kargen Licht und Dunkel unsere Gruben, Wie Seiler zerrend grauer Stunden Länge. Die Tage zwängen sich in niedre Stuben, Wo heisres Feuer Krächzt in großen öfen. Wir stehen an den ausgrfrorenen Scheiben Und starren schräge nach den leeren Höfen. In dem Gedicht Der Winter wird im Leser eine kalte und pessimistische Stimmung geweckt, die durch die überschrift mit einen Winter in Verbindung gebracht werden kann. Die Menschen leben einsam und gelangweilt in einer scheinbar ausgestorbenen Welt. Da aber die meisten Inhalte expressionistischer Werke symbolisch d.h. als Chiffren oder metaphorisch zu sehen ...

Autor:
Anzahl Wörter:
389
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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