Sascha Meyer 9C

Ethik Hausaufgaben

1.(Pflichtaufgabe) welche Formen der Verständigung zwischen allen Menschen hältst du für wirksam.

Verständigung zwischen den Menschen ist in mündlicher und schriftlicher Form möglich. Schriftlich wird mit Worten und Texten anderen Menschen das eigene Anliegen und die eigene Anschauung mitgeteilt. Mündlich geschieht dies mit den gesprochenen Worten. Im mündlichen kann dies jedoch noch durch Gesten unterstützt werden. Bei der mündlichen Form der Verständigung kann es jedoch zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern zu Sprachproblemen kommen. Eine weitere Form der Verständigung kann in solchen Fällen auch das eigene Verhalten und Vorleben sein. Keine Form der Verständigung ist in meinen Augen die Gewalt, da man mit Gewalt nicht auf die Meinung der anderen eingeht, sondern die anderen Menschen damit nur unterdrückt. Meiner Meinung nach ist die beste Form der Verständigung mit den anderen zu reden. Im Gespräch kann man gleich auf die Argumente des anderen eingehen und versuchen diesen von der eigenen Meinung zu überzeugen bzw. die Argumente des anderen zu überdenken und eventuell die eigene Meinung zu ändern.








2.Welche Schulbildung haben „Rechte“, aus welchen Elternhäusern kommen sie, welche Berufe üben sie aus.

Oft wird gedacht das „Rechte“ in einem schlechten Elternhaus leben und keinen guten Schulabschluss haben. Gedacht wird auch das sie nur vom Staat leben also Arbeitslos sind.
Aber diese Leute denken falsch. „Rechte“ kommen aus den verschiedensten Elternhäuser von der armen Familie die für jeden Pfennig dreimal umdrehen muss bevor sie ihn ausgibt bis zu Millionär. Ihre Schulbildung ist auch sehr unterschiedlich sie geht von Menschen die keinen Schulabschluss bis zu Gymnasiasten. Genau so unterschiedlich sind auch ihre Berufe es kann sowohl ein Arbeitsloser sein oder ein Anwalt. Besonders anfällig sind meiner Meinung nach Menschen die keine Arbeit haben, da mit Parolen wie „die Ausländer nehmen euch die Arbeit weg“ geworben wird. Rechtsextremistische Gruppierungen bestehen weltweit in politischen Organisationen und Religiösen Gruppen und erreichen somit die verschiedensten Bevölkerungsschichten.









3.Verletzen Anhänger der „Rechten“ Grundrechte.

Grundrechte, unantastbare, unverletzliche und unveräußerliche Rechte des Einzelnen gegenüber dem Staat, die in der Regel in den Verfassungen der Staaten als Elementarrechte festgehalten sind. Bestimmte Grundrechte wie z. B. die Menschenwürde, die Gleichheit und die Freiheit (Menschenrechte) sind aus naturrechtlicher Sicht überstaatlich und aus diesem Grund auch von allen Staaten anzuerkennen. Grundrechte sind besonders Freiheitsrechte Politische Rechte und Rechte auf soziale Leistungen des Staates (z.B. auf Arbeit, Bildung, Wohnung und soziale Fürsorge). Die „Rechten“ verletzen Grundrechte einzelner Menschen, Gruppen, wie z.B. Ausländer, Juden und andere Minderheiten. Die Würde der Menschen und die Politischen Recht z.B. der Juden werden verletzt, wenn z.B. Synagogen(1) und Friedhöfe der Juden geschändet werden. Ein weiteres Grundrecht (Wohnung) wird verletzt, wenn Ausländerwohnheime zerstört und angebrannt werden. Eine weitere Verletzung der Grundrechte stellen z.B. gewalttätige Übergriffe auf Ausländer oder andere Randgruppierungen dar, da die Opfer dabei oft verletzt und manchmal sogar getötet werden.

Synagoge (griechisch: Versammlung; hebräisch Bet ha-knesset), jüdisches Gemeinde-, Gebets- und Versammlungshaus, das auch zum Studium der Thora dient. Die Juden in Mittel- und Osteuropa bezeichneten die Synagoge als shul (jiddisch: Schule), und die reformierten Juden (siehe Reformjudentum) nennen sie auch Tempel.



4. Lösung von Konflikten.

Konflikt (lateinisch confligere: zusammenschlagen, zusammenprallen), in der Psychologie und Soziologie der Zusammenstoß von gegensätzlichen Interessen.
In der Psychologie steht der Begriff Konflikt für den Zustand, in dem sich eine Person befindet, wenn sich widersprechende Handlungstendenzen oder -motive gleichzeitig empfunden werden. In der Psychoanalyse wird das Aufeinandertreffen von Triebwünschen des Es mit den Forderungen des Über-Ichs als Konflikt bezeichnet.
In der Soziologie erfasst der Begriff alle Arten von nichtmilitärischen Streitigkeiten – globale Interessengegensätze (z. B. Nord-Süd-Konflikt), zwischenstaatliche und Gruppenstreitigkeiten (z. B.Tarifkonflikt).
Es gibt innere und äußere Konflikt die bei uns Menschen immer und überall im Leben auftreten können. Sie können völlig unerwartet auftreten und einen Menschen das Leben sehr erschweren. Innere Konflikte sind Gewissenskonflikte die meist mit sich allein gelöst werden müssen. Hilfreich können dabei Gespräche mit anderen Menschen sein, die eventuell schon über ähnliche Erfahrungen verfügen.
Äußere Konflikte entstehen zwischen einzelnen Menschen bzw. zwischen verschiedenen Menschengruppen, die zu einem Problem verschiedene Meinungen haben. Zur Lösung des Konflikts kann nach meiner Meinung nur der Austausch von Argumenten und Gespräche zwischen den einzelnen Konfliktgruppen führen. Ziel der Konfliktbewältigung muss es sein eine Lösung zu finden, die den interressen beider Gruppen möglichst nahe kommt bzw. die sich fölig im unrecht befindliche Gruppe von der anderen Meinung zu überzeugen. Kein Weg zur Konfliktlösung ist und bleibt immer noch Gewalt, da damit Konflikt nicht gelöst sondern weiter verstärkt werden.


Zusatz: Erklärung Rechtsextremismus
Rechtsextremismus, im engeren Sinn ist damit die von Faschisten getragene politische Bewegung in Italien nach dem Sturz von Benito Mussolini gemeint (Movimento Sociale Italiano; 1994 an der Regierung beteiligt). Der Begriff Neofaschismus wird außerhalb Italiens auch allgemein für rechtsextreme Gruppierungen verwendet, die an den Faschismus und den Nationalsozialismus unter Adolf Hitler anknüpfen (Neonazismus).
In der Bundesrepublik Deutschland sind neofaschistische Parteien und Bewegungen mit ihren verfassungsfeindlichen Programmen verboten. Neofaschistische Gruppierungen propagieren eine extrem autoritäre, ethnisch homogene Gesellschaft und schüren Hass gegen Ausländer, Asylbewerber, Juden sowie einheimische Minderheiten und soziale Randgruppen. Ein zentrales Anliegen ist das Leugnen des Holocaust, der planmäßigen Judenvernichtung im Dritten Reich. Rechtsextreme Organisationen in Deutschland sind bzw. waren: Deutsche Rechtspartei (1946-1949), Deutsche Reichspartei (DRP; 1946-1964), Sozialistische Reichspartei (SRP; 1949 gegründet und 1952 vom Bundesverfassungsgericht verboten), Nationaldemokratische Partei (NDP; 1964 gegründet), Deutsche Volksunion (DVU; 1987 gegründet), Republikaner (seit 1983). Daneben existieren einige radikale militante Gruppierungen: „Aktionsfront Nationaler Sozialisten“ (ANS), „NS-Aufbauorganisation“. Viele dieser Gruppen richten sich speziell auch an Jugendliche, so vor allem die „Wikingjugend“ (1952 gegründet, 1980 verboten). Zwischen den Neofaschisten in Europa, den USA, Kanada und Südamerika bestehen organisatorische Verbindungen. Der Rechtsextremismus existiert weltweit nicht nur in politischen Organisationen, sondern auch in religiösen Gemeinschaften.



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